The China Mail - Bei Amokfahrt in Berlin eine Frau getötet und 32 Menschen verletzt

USD -
AED 3.672495
AFN 64.000154
ALL 81.992851
AMD 360.053619
ANG 1.790365
AOA 917.000567
ARS 1520.589806
AUD 1.43843
AWG 1.8025
AZN 1.706653
BAM 1.747811
BBD 2.014182
BDT 123.181412
BGN 1.683441
BHD 0.377117
BIF 3003.57462
BMD 1
BND 1.28025
BOB 11.99975
BRL 5.004901
BSD 0.999987
BTN 96.714521
BWP 13.824844
BYN 3.066935
BYR 19600
BZD 2.01126
CAD 1.42508
CDF 2317.499925
CHF 0.832625
CLF 0.024763
CLP 977.789631
CNY 6.704604
CNH 6.708585
COP 3243.57
CRC 456.562244
CUC 1
CUP 24.000894
CVE 98.537993
CZK 21.857098
DJF 178.074663
DKK 6.68655
DOP 60.28597
DZD 134.620907
EGP 52.373597
ERN 15
ETB 162.472475
EUR 0.894591
FJD 2.252298
FKP 0.753189
GBP 0.75715
GEL 2.575029
GGP 0.753189
GHS 11.820534
GIP 0.753189
GMD 73.99997
GNF 8798.033959
GTQ 7.637967
GYD 209.155291
HKD 7.848265
HNL 26.845398
HRK 6.737101
HTG 130.956211
HUF 328.011003
IDR 17897
ILS 3.067803
IMP 0.753189
INR 96.75075
IQD 1310.008937
IRR 1732150.000076
ISK 122.549894
JEP 0.753189
JMD 158.865058
JOD 0.709007
JPY 158.221495
KES 129.899962
KGS 87.448497
KHR 4071.546982
KMF 437.999892
KPW 900.000318
KRW 1338.697801
KWD 0.31047
KYD 0.833423
KZT 447.018136
LAK 22425.379803
LBP 89552.993744
LKR 330.857909
LRD 171.00983
LSL 16.693431
LTL 2.95274
LVL 0.60489
LYD 6.424486
MAD 9.972833
MDL 17.810545
MGA 4459.338695
MKD 55.022341
MMK 2099.693644
MNT 3596.990612
MOP 8.084004
MRU 40.04075
MUR 47.380229
MVR 15.410482
MWK 1734.071502
MXN 18.08996
MYR 4.089398
MZN 63.897294
NAD 16.693655
NGN 1326.820208
NIO 36.800222
NOK 9.58275
NPR 154.747383
NZD 1.78726
OMR 0.384485
PAB 1
PEN 3.442492
PGK 4.532618
PHP 62.823016
PKR 276.934316
PLN 3.92011
PYG 5834.699887
QAR 3.64604
RON 4.789903
RSD 104.965987
RUB 85.473868
RWF 1477.033065
SAR 3.750854
SBD 8.065041
SCR 13.89894
SDG 601.551421
SEK 10.041355
SGD 1.280375
SHP 0.754461
SLE 24.680316
SLL 20969.491881
SOS 571.492404
SRD 37.649988
STD 20697.981008
STN 21.894255
SVC 8.750592
SYP 13002.000254
SZL 16.688114
THB 33.684965
TJS 9.230295
TMT 3.5
TND 2.987578
TOP 2.40776
TRY 49.197301
TTD 6.783645
TWD 31.863497
TZS 2650.003025
UAH 44.87185
UGX 4075.012399
UYU 40.10688
UZS 11795.247585
VES 872.77465
VND 25980.5
VUV 120.182413
WST 2.784712
XAF 586.812907
XAG 0.016601
XAU 0.00024253625
XCD 2.70255
XCG 1.802299
XDR 0.707052
XOF 586.812907
XPF 106.577301
YER 236.224959
ZAR 16.68511
ZMK 9001.196831
ZMW 19.890974
ZWL 321.999592
SSP 5747.740458
MXV 2.044606
  • DAX

    -34.1800

    25374.42

    -0.13%

  • SDAX

    124.0200

    18248.52

    +0.68%

  • Euro STOXX 50

    -1.5400

    6301.28

    -0.02%

  • TecDAX

    -6.3300

    3969.15

    -0.16%

  • Goldpreis

    3.7000

    4172.1

    +0.09%

  • MDAX

    -135.7100

    30895.59

    -0.44%

  • EUR/USD

    -0.0007

    1.1366

    -0.06%

Bei Amokfahrt in Berlin eine Frau getötet und 32 Menschen verletzt
Bei Amokfahrt in Berlin eine Frau getötet und 32 Menschen verletzt / Foto: © AFP/Archiv

Bei Amokfahrt in Berlin eine Frau getötet und 32 Menschen verletzt

Bei der Amokfahrt eines 29-Jährigen in Berlin sind am Mittwoch nach jüngsten Angaben eine Frau getötet und insgesamt 32 weitere Menschen verletzt worden. 14 davon sind Schülerinnen und Schüler aus Hessen, wie die Polizei am Donnerstag mitteilte. 50 weitere Menschen wurden demnach psychologisch betreut.

Textgröße:

Der mutmaßliche Täter war am Mittwochmorgen nahe der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche in eine Menschenmenge gefahren und hatte dabei eine Schulklasse aus Hessen erfasst. Eine Lehrerin wurde getötet, ein weiterer Lehrer sowie mehrere Jugendliche wurden zum Teil schwer verletzt. Das Auto kam anschließend im Schaufenster eines Geschäfts zum Stehen.

Der Fahrer wurde von Passanten festgehalten und Einsatzkräften der Polizei übergeben. Bei diesem handelt es sich den Ermittlern zufolge um einen 29-jährigen Deutsch-Armenier, der in Berlin lebt. Innensenatorin Iris Spranger (SPD) sprach von einer "Amoktat eines psychisch beeinträchtigten Menschen".

Der Mann werde nun einem Richter vorgeführt, sagte Spranger am Donnerstag im Abgeordnetenhaus der Hauptstadt. Es würden zudem derzeit der Computer und das Mobiltelefon des Mannes durchsucht. Eine Mordkommission übernahm demnach die weiteren Ermittlungen.

Der Mann war Spranger zufolge 2015 eingebürgert worden. Er habe in der Vergangenheit psychische Probleme gehabt und sei unter anderem wegen Körperverletzung und Hausfriedensbruch polizeibekannt gewesen, jedoch nicht wegen Extremismus. Ein Bekennerschreiben gebe es nicht. Im Auto seien jedoch Plakate gefunden worden.

Ein möglicher Zusammenhang zur Amokfahrt wird laut Innensenatorin noch geklärt. Es sei "bisher wohl nach dem jetzigem Stand kein politischer Hintergrund zu sehen", sagte Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD). Alles andere zu den Tathintergründen würden die Ermittlungen erbringen.

Der hessische Ministerpräsident Boris Rhein (CDU) besuchte am Donnerstag die Schule der betroffenen Klasse in Bad Arolsen. Die Tat habe alle fassungslos gemacht, sagte er. Die Klasse sei auf Abschlussfahrt in der Hauptstadt gewesen. 17 Schülerinnen und Schüler seien bereits wieder nach Hessen zurückgebracht worden, sieben sowie ein Lehrer würden noch in Berliner Krankenhäusern behandelt. Rhein versprach ihnen allen seelsorgerische und finanzielle Hilfe.

Berlins Regierende Bürgermeisterin Franziska Giffey (SPD) bezeichnete die Tat als einen "dunklen Tag in der Berliner Stadtgeschichte". Das Abgeordnetenhaus sei in Gedanken bei den Angehörigen der Getöteten, sagte der Präsident des Abgeordnetenhauses, Dennis Buchner (SPD). "Wir bangen und hoffen mit den Verletzten." Die Tat lasse viele mit einem Gefühl von Ohnmacht zurück. Es sei jetzt "die Stunde der Anteilnahme".

Spranger ordnete für Donnerstag Trauerbeflaggung an. Der Berliner Senat gab zudem bekannt, die Betroffenen und Angehörigen der Tat mit einer bei der Senatsverwaltung für Justiz angesiedelten zentralen Anlaufstelle zu unterstützen. Diese vermittle Beratungs- und Hilfsangebote, hieß es. "Wir haben aus den Ereignissen im Nachgang des terroristischen Anschlags auf den Breitscheidplatz gelernt und lassen die Betroffenen und Opfer nicht im Stich", erklärte Justizsenatorin Lena Kreck (Linke).

A.Zhang--ThChM