The China Mail - Schäden durch Naturkatastrophen 2025 deutlich gesunken

USD -
AED 3.672503
AFN 62.501001
ALL 82.894362
AMD 377.440302
ANG 1.790083
AOA 917.00052
ARS 1397.044025
AUD 1.429215
AWG 1.8
AZN 1.692445
BAM 1.689807
BBD 2.011068
BDT 122.513867
BGN 1.709309
BHD 0.377467
BIF 2965
BMD 1
BND 1.277469
BOB 6.900038
BRL 5.235901
BSD 0.998523
BTN 93.323368
BWP 13.643963
BYN 2.973062
BYR 19600
BZD 2.008078
CAD 1.373545
CDF 2273.000133
CHF 0.787095
CLF 0.023076
CLP 911.180127
CNY 6.880502
CNH 6.887745
COP 3711.32
CRC 465.684898
CUC 1
CUP 26.5
CVE 95.250172
CZK 21.071007
DJF 177.719702
DKK 6.440602
DOP 59.875015
DZD 132.584589
EGP 52.340596
ERN 15
ETB 157.374954
EUR 0.86198
FJD 2.216402
FKP 0.749521
GBP 0.745135
GEL 2.714989
GGP 0.749521
GHS 10.905021
GIP 0.749521
GMD 72.999773
GNF 8779.999527
GTQ 7.648111
GYD 208.902867
HKD 7.83455
HNL 26.5202
HRK 6.494703
HTG 130.780562
HUF 334.426994
IDR 16869
ILS 3.11565
IMP 0.749521
INR 93.32665
IQD 1310
IRR 1315050.00006
ISK 123.779935
JEP 0.749521
JMD 157.274927
JOD 0.709027
JPY 158.5555
KES 129.502932
KGS 87.450267
KHR 4015.000133
KMF 424.999439
KPW 900.003974
KRW 1494.150262
KWD 0.30643
KYD 0.832131
KZT 481.288689
LAK 21550.000465
LBP 89550.000127
LKR 313.539993
LRD 183.596182
LSL 16.930263
LTL 2.95274
LVL 0.60489
LYD 6.394992
MAD 9.362015
MDL 17.464295
MGA 4165.00029
MKD 53.093953
MMK 2099.452431
MNT 3566.950214
MOP 8.056472
MRU 40.109616
MUR 46.569728
MVR 15.449812
MWK 1737.000149
MXN 17.806885
MYR 3.925001
MZN 63.909802
NAD 16.819595
NGN 1380.149729
NIO 36.719869
NOK 9.743205
NPR 149.304962
NZD 1.71015
OMR 0.384521
PAB 0.998475
PEN 3.472991
PGK 4.305498
PHP 59.685015
PKR 279.249653
PLN 3.672435
PYG 6524.941572
QAR 3.64401
RON 4.391901
RSD 101.273016
RUB 81.931677
RWF 1460
SAR 3.754344
SBD 8.051718
SCR 14.520415
SDG 601.000173
SEK 9.33575
SGD 1.275895
SHP 0.750259
SLE 24.549781
SLL 20969.510825
SOS 571.496482
SRD 37.336502
STD 20697.981008
STN 21.167495
SVC 8.736371
SYP 110.564047
SZL 16.849933
THB 32.469797
TJS 9.540369
TMT 3.5
TND 2.904983
TOP 2.40776
TRY 44.343698
TTD 6.778753
TWD 31.876796
TZS 2595.000039
UAH 43.841339
UGX 3769.542134
UYU 40.685845
UZS 12204.999854
VES 456.504355
VND 26341
VUV 119.226095
WST 2.727792
XAF 566.728441
XAG 0.014437
XAU 0.000226
XCD 2.70255
XCG 1.799457
XDR 0.706079
XOF 568.501353
XPF 103.393234
YER 238.650041
ZAR 16.87083
ZMK 9001.197429
ZMW 19.346115
ZWL 321.999592
  • EUR/USD

    -0.0030

    1.1587

    -0.26%

  • MDAX

    433.0800

    28229.36

    +1.53%

  • SDAX

    265.0300

    16463.01

    +1.61%

  • TecDAX

    15.1800

    3435.36

    +0.44%

  • DAX

    273.6700

    22653.86

    +1.21%

  • Euro STOXX 50

    73.0400

    5574.32

    +1.31%

  • Goldpreis

    -54.2000

    4353.1

    -1.25%

Schäden durch Naturkatastrophen 2025 deutlich gesunken
Schäden durch Naturkatastrophen 2025 deutlich gesunken / Foto: © AFP/Archiv

Schäden durch Naturkatastrophen 2025 deutlich gesunken

Die Schäden durch Naturkatastrophen wie Waldbrände, Hochwasser oder Erdbeben sind im vergangenen Jahr deutlich geringer ausgefallen als 2024. Der Rückversicherer Munich Re teilte am Dienstag mit, die Schäden summierten sich weltweit auf 224 Milliarden Dollar (192 Milliarden Euro), das seien 40 Prozent weniger als im Vorjahr. Grund sei vor allem, dass die USA erstmals seit zehn Jahren ohne einen schweren Hurrikan davongekommen seien.

Textgröße:

Von den Milliardenschäden trugen Versicherer etwa 108 Milliarden Dollar, wie Munich Re weiter mitteilte. Damit reihe sich 2025 ein in "immer mehr Jahre mit versicherten Schäden jenseits der 100-Milliarden-Grenze".

Die bei weitem kostspieligste Naturkatastrophe des Jahres waren den Angaben zufolge die Waldbrände im Großraum Los Angeles im Januar, der Schaden betrug etwa 53 Milliarden Dollar. An zweiter Stelle stand das Erdbeben in Myanmar - es sei aber vor allem eine humanitäre Tragödie, weil rund 4500 Menschen ums Leben kamen.

Insgesamt kamen bei den Naturkatastrophen im vergangenen Jahr laut Munich Re rund 17.200 Menschen ums Leben. Das seien deutlich mehr als im Vorjahr gewesen, aber weniger als im Durchschnitt der vergangenen zehn und der vergangenen 30 Jahre.

Der Rückversicherer betonte, die Welt sei 2025 "nur durch Zufall an potenziell noch viel größeren Schäden vorbeigeschrammt". Auffällig am Naturkatastrophenjahr sei, dass es viele extreme Ereignisse mit relativ sicherem Einfluss des Klimawandels gegeben habe. Beispiele waren die Waldbrände bei Los Angeles, der hohe Anteil besonders starker Hurrikane im Nordatlantik und viele Hochwasserkatastrophen. "Zahlreiche Studien belegen, dass der Klimawandel solche Ereignisse wahrscheinlicher oder stärker werden lässt – oftmals beides", erklärte Munich Re.

Der Chefklimatologe des Unternehmens, Tobias Grimm, betonte: "In einer Welt im Fieber sind extreme Wetterkatastrophen wahrscheinlicher." 2025 sei wieder eines der wärmsten Jahre seit Beginn der Aufzeichnungen gewesen. Damit seien die zwölf vergangenen Jahre die wärmsten überhaupt gewesen. "Es gibt kein Zeichen der Entwarnung, der Klimawandel kann sich unter diesen Umständen weiter verschärfen."

In Europa blieben die Schäden durch Naturkatastrophen 2025 relativ gering. Teuerste Ereignisse für die Versicherer waren eine starke Kältewelle in der Türkei sowie Hagelstürme in Deutschland, Österreich und Frankreich. Dazu kamen Waldbrände in Spanien, die stärksten seit vielen Jahren.

Rückversicherungen wie Munich Re sichern Versicherungsunternehmen gegen Teile ihres Schadensrisikos ab.

Y.Parker--ThChM