The China Mail - Mindestens 18 Menschen bei Kollision zweier Züge in Dänemark verletzt

USD -
AED 3.672502
AFN 65.497068
ALL 81.184963
AMD 365.910147
ANG 1.789685
AOA 917.000157
ARS 1492.469302
AUD 1.415208
AWG 1.8
AZN 1.699053
BAM 1.695366
BBD 2.013843
BDT 123.135735
BGN 1.696691
BHD 0.37705
BIF 2990.5
BMD 1
BND 1.279359
BOB 11.793465
BRL 5.196797
BSD 0.9999
BTN 95.268311
BWP 13.46018
BYN 2.986239
BYR 19600
BZD 2.011
CAD 1.393875
CDF 2275.000148
CHF 0.813029
CLF 0.023238
CLP 914.589728
CNY 6.74385
CNH 6.74401
COP 3147.91
CRC 454.22433
CUC 1
CUP 26.5
CVE 96.000291
CZK 21.01805
DJF 177.720345
DKK 6.48403
DOP 58.38014
DZD 132.895587
EGP 50.218802
ERN 15
ETB 159.974962
EUR 0.86735
FJD 2.21245
FKP 0.740048
GBP 0.740775
GEL 2.610216
GGP 0.740048
GHS 11.39602
GIP 0.740048
GMD 74.000053
GNF 8777.502922
GTQ 7.628996
GYD 209.231063
HKD 7.846515
HNL 26.875027
HRK 6.536198
HTG 130.787734
HUF 316.125501
IDR 17858.85
ILS 2.979102
IMP 0.740048
INR 95.34485
IQD 1310.5
IRR 1374625.000061
ISK 123.160163
JEP 0.740048
JMD 158.295084
JOD 0.709033
JPY 159.333495
KES 129.279925
KGS 87.449879
KHR 4055.999784
KMF 428.000114
KPW 900.000293
KRW 1414.769727
KWD 0.30914
KYD 0.833286
KZT 465.567234
LAK 22552.493347
LBP 89683.569293
LKR 334.236292
LRD 181.624969
LSL 16.159947
LTL 2.95274
LVL 0.60489
LYD 6.36502
MAD 9.306502
MDL 17.333189
MGA 4307.494974
MKD 53.386496
MMK 2099.936813
MNT 3596.665371
MOP 8.081969
MRU 40.110193
MUR 47.069639
MVR 15.460276
MWK 1736.999523
MXN 17.05605
MYR 4.085602
MZN 63.901514
NAD 16.160172
NGN 1363.469829
NIO 36.797691
NOK 9.490599
NPR 152.426482
NZD 1.70679
OMR 0.384508
PAB 0.999909
PEN 3.359498
PGK 4.405002
PHP 61.204988
PKR 277.805954
PLN 3.734204
PYG 5966.513668
QAR 3.64575
RON 4.5405
RSD 101.773999
RUB 82.907924
RWF 1468
SAR 3.748756
SBD 8.064941
SCR 13.790621
SDG 600.491204
SEK 9.57695
SGD 1.279665
SHP 0.740866
SLE 24.54963
SLL 20969.492633
SOS 571.501145
SRD 37.669815
STD 20697.981008
STN 21.5
SVC 8.749095
SYP 13001.999716
SZL 16.150494
THB 33.089528
TJS 9.249093
TMT 3.5
TND 2.937014
TOP 2.40776
TRY 47.7762
TTD 6.781351
TWD 32.218034
TZS 2649.998016
UAH 44.67795
UGX 3709.209745
UYU 40.247745
UZS 11958.000166
VES 765.398241
VND 26049.5
VUV 118.442804
WST 2.72999
XAF 568.605049
XAG 0.01525
XAU 0.000226
XCD 2.70255
XCG 1.802074
XDR 0.706905
XOF 567.99973
XPF 103.875015
YER 237.150069
ZAR 16.13595
ZMK 9001.200612
ZMW 18.8184
ZWL 321.999592
  • EUR/USD

    0.0002

    1.1529

    +0.02%

  • TecDAX

    -22.5600

    4067.62

    -0.55%

  • Euro STOXX 50

    -17.2300

    6533.99

    -0.26%

  • MDAX

    110.2800

    32335.17

    +0.34%

  • SDAX

    -68.5000

    18502.64

    -0.37%

  • DAX

    -60.3500

    26331.07

    -0.23%

  • Goldpreis

    3.9000

    4471.4

    +0.09%

Mindestens 18 Menschen bei Kollision zweier Züge in Dänemark verletzt
Mindestens 18 Menschen bei Kollision zweier Züge in Dänemark verletzt / Foto: © Ritzau Scanpix/AFP

Mindestens 18 Menschen bei Kollision zweier Züge in Dänemark verletzt

Beim Zusammenstoß zweier Nahverkehrszüge sind unweit der dänischen Hauptstadt Kopenhagen achtzehn Menschen verletzt worden, fünf von ihnen schwer. Das Unglück ereignete sich laut Polizei am frühen Donnerstagmorgen in einer ländlichen Region etwa 40 Kilometer nördlich von Kopenhagen zwischen den Ortschaften Hilleröd und Kagerup. Die Ursache für die Kollision war demnach zunächst noch unklar.

Textgröße:

Nach Angaben der Rettungskräfte ging der Notruf um 06.30 Uhr ein. "Es handelt sich um einen Frontalzusammenstoß", sagte Polizeisprecher Tim Simonsen der Nachrichtenagentur AFP. Alle 37 Fahrgäste seien aus den beiden Zügen evakuiert worden, darunter auch die Verletzten.

Bei dem Zusammenstoß wurden beide Züge schwer beschädigt. Die Führerhäuser der beiden Loks wurden durch den Aufprall verformt, die Fenster der vorderen Zugteile zerbrachen. Die Züge standen jedoch noch aufrecht auf den Gleisen.

Der Bahn-Experte der dänischen Gewerkschaft IDA, Kristian Madsen, sagte AFP, seiner Ansicht nach sei menschliches Versagen schuld an dem Unglück. "Es kann sein, dass der Lokführer nicht gesehen hat, dass ein Signal auf Rot stand und weitergefahren ist", sagte Madsen. Es sei aber auch möglich, dass ein Stationsvorsteher dem Zug irrtümlich ein grünes Signal gegeben habe. In der Gegend werde noch ein "altes Signalsystem" genutzt, fügte Madsen hinzu.

Vonseiten der Rettungskräfte hieß es, die Zahl der Schwerverletzten könne sich im Laufe des Tages noch ändern. Einige der Verletzten wurden nach Angaben der Bürgermeisterin der nahe dem Unglücksort gelegenen Gemeinde Gribskov, Trine Egetved, mit dem Hubschrauber ins Krankenhaus geflogen.

"Ich bin zutiefst erschüttert und schockiert, meine Gedanken sind bei allen Betroffenen", erklärte Egetved. Polizei und Rettungskräfte seien in großer Zahl vor Ort. Nun werde ermittelt, "was genau passiert ist, und sichergestellt, dass alle die Hilfe erhalten, die sie benötigen". Die Züge würden von vielen Bewohnern Gribskovs genutzt, sagte Egetved weiter.

Der Bezirk Hilleröd richtete ein Krisenzentrum ein, das nach Angaben von Notfallkoordinator Michael Jörgen Pedersen von 21 Menschen aufgesucht wurde. "Die meisten von ihnen waren in dem aus Norden kommenden Zug und auf dem Weg zur Arbeit", sagte Pedersen. Die in dem Zentrum ankommenden Menschen seien "erschüttert". Laut dem Rot-Kreuz-Freiwilligen Christian Kraul Jensen wurden sie psychologisch betreut.

Bahnunglücke kommen in Dänemark relativ selten vor. 2019 waren jedoch bei einem Unfall mit einem Passagierzug acht Menschen ums Leben gekommen.

J.Liv--ThChM