The China Mail - Krankenhäuser warnen vor Versorgungsengpässen und fordern Inflationsausgleich

USD -
AED 3.672496
AFN 64.000194
ALL 81.719319
AMD 368.499257
ANG 1.790403
AOA 913.116019
ARS 1429.268702
AUD 1.415008
AWG 1.801525
AZN 1.697004
BAM 1.684662
BBD 2.014307
BDT 122.763646
BGN 1.69088
BHD 0.377198
BIF 2989.857226
BMD 1
BND 1.282253
BOB 6.910839
BRL 5.047397
BSD 1.000134
BTN 94.672782
BWP 13.41861
BYN 2.768827
BYR 19600
BZD 2.011413
CAD 1.39817
CDF 2294.999901
CHF 0.793615
CLF 0.022746
CLP 895.199882
CNY 6.771499
CNH 6.758525
COP 3492.51
CRC 454.982019
CUC 1
CUP 26.5
CVE 94.978251
CZK 20.802202
DJF 178.089213
DKK 6.439103
DOP 58.780714
DZD 132.880346
EGP 50.350395
ERN 15
ETB 161.237628
EUR 0.86155
FJD 2.237201
FKP 0.746148
GBP 0.745045
GEL 2.655028
GGP 0.746148
GHS 11.101445
GIP 0.746148
GMD 73.000013
GNF 8761.079479
GTQ 7.62406
GYD 209.236521
HKD 7.834085
HNL 26.744076
HRK 6.487796
HTG 130.714732
HUF 301.947501
IDR 17726
ILS 2.911703
IMP 0.746148
INR 94.62135
IQD 1310.156512
IRR 1375877.498196
ISK 124.590317
JEP 0.746148
JMD 158.526028
JOD 0.708984
JPY 160.18103
KES 129.379887
KGS 87.450013
KHR 4019.208821
KMF 426.000365
KPW 900.00035
KRW 1514.030332
KWD 0.30823
KYD 0.833473
KZT 489.555787
LAK 22021.999604
LBP 89562.850473
LKR 332.536555
LRD 182.018649
LSL 16.177014
LTL 2.95274
LVL 0.60489
LYD 6.359584
MAD 9.24575
MDL 17.396473
MGA 4155.30719
MKD 53.088084
MMK 2099.090156
MNT 3576.689019
MOP 8.070461
MRU 39.92506
MUR 47.119774
MVR 15.459994
MWK 1734.220557
MXN 17.211445
MYR 4.050402
MZN 63.901722
NAD 16.176944
NGN 1359.180092
NIO 36.806698
NOK 9.52483
NPR 151.476624
NZD 1.71296
OMR 0.384505
PAB 1.00006
PEN 3.401239
PGK 4.380015
PHP 60.331023
PKR 278.247736
PLN 3.658025
PYG 6123.407023
QAR 3.646058
RON 4.510902
RSD 101.090154
RUB 72.530323
RWF 1469.173289
SAR 3.752094
SBD 8.045573
SCR 13.697273
SDG 600.500101
SEK 9.38855
SGD 1.282225
SHP 0.746601
SLE 24.649504
SLL 20969.503664
SOS 571.527015
SRD 37.509498
STD 20697.981008
STN 21.103498
SVC 8.750743
SYP 110.532098
SZL 16.174171
THB 32.553502
TJS 9.270929
TMT 3.51
TND 2.926901
TOP 2.40776
TRY 46.269498
TTD 6.788552
TWD 31.531099
TZS 2626.503005
UAH 44.83735
UGX 3715.140944
UYU 40.562483
UZS 11980.705457
VES 581.95784
VND 26290
VUV 119.50104
WST 2.743493
XAF 565.02961
XAG 0.014105
XAU 0.000231
XCD 2.70255
XCG 1.802434
XDR 0.703376
XOF 565.02961
XPF 102.727985
YER 238.598748
ZAR 16.213695
ZMK 9001.200372
ZMW 17.580733
ZWL 321.999592
  • Euro STOXX 50

    65.7700

    6253.4

    +1.05%

  • Goldpreis

    144.8000

    4383.6

    +3.3%

  • TecDAX

    26.8800

    4006.38

    +0.67%

  • DAX

    349.8100

    24985.11

    +1.4%

  • SDAX

    201.1700

    18578.37

    +1.08%

  • MDAX

    780.2100

    32863.31

    +2.37%

  • EUR/USD

    0.0048

    1.1621

    +0.41%

Krankenhäuser warnen vor Versorgungsengpässen und fordern Inflationsausgleich
Krankenhäuser warnen vor Versorgungsengpässen und fordern Inflationsausgleich / Foto: © AFP/Archiv

Krankenhäuser warnen vor Versorgungsengpässen und fordern Inflationsausgleich

Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) hat vor drohenden Versorgungsengpässen gewarnt und einen "umfassenden Inflationsausgleich" gefordert. Die stellvertretende DKG-Vorsitzende Henriette Neumeyer sagte der "Rheinischen Post" vom Donnerstag, die Krankenhäuser stünden vor einem schwierigen Herbst und Winter. "Personalausfälle werden uns die nächsten Wochen und Monate begleiten und auch erheblichen Einfluss auf die Versorgung haben", sagte Neumeyer.

Textgröße:

Corona-Infektionen und andere Atemwegserkrankungen sorgten für einen hohen Krankenstand. "Die Personalausfälle liegen weit über dem üblichen jahreszeitlichen Maß", sagte Neumeyer. "Gleichzeitig haben wir erhebliche Zuwächse bei Covid-positiven Patienten." Die Krankenhäuser benötigten dringend eine Entbürokratisierung von Prozessen, "damit das verfügbare Personal auch sinnvoll eingesetzt werden kann".

Außerdem müssten die Kliniken in die Lage versetzt werden, steigenden Preisen und hohen Energiekosten zu trotzen. "Unsere klare Botschaft an Bund und Länder: Wir brauchen einen umfassenden Inflationsausgleich, anderenfalls laufen wir Gefahr, die Versorgung durch Insolvenzen von Krankenhäusern zu gefährden", sagte Neumeyer.

Der Grünen-Gesundheitspolitiker Janosch Dahmen forderte von Bund und Ländern Milliardenhilfen für die Kliniken. "Man muss zur Zeit davon ausgehen, dass im Bereich der Krankenhäuser finanzielle Hilfen im Umfang von mindestens vier Milliarden Euro und im Bereich der Pflegeeinrichtungen weitere 650 Millionen Euro für die nächsten Monate erforderlich sind", sagte Dahmen der "Rheinischen Post".

Durch die Energiekrise werde sich die wirtschaftliche Situation der Krankenhäuser, die durch Personalausfälle in der Pandemie und den chronischen Fachkräftemangel bereits stark belastet seine, weiter verschlechtern. "Um eine Pleitewelle der Kliniken jetzt abzuwenden und ihre wirtschaftliche Lage zu stabilisieren, braucht es kurzfristig finanzielle Unterstützung vom Bund und den Ländern", sagte Dahmen.

Unabhängig von kurzfristigen Hilfen müssten aber auch umfangreiche Krankenhausreformen auf den Weg gebracht werden, forderte der Grünen-Politiker. "Ziel muss es dabei unter anderem sein, dass Behandlungen, die medizinisch sinnvollerweise auch außerhalb eines Krankenhauses erbracht werden können, auch dorthin verlagert werden", sagte er.

M.Zhou--ThChM