The China Mail - China und Belarus üben Schulterschluss bei Staatsbesuch von Lukaschenko

USD -
AED 3.673008
AFN 65.000388
ALL 81.123148
AMD 360.499098
ANG 1.789785
AOA 918.000573
ARS 1545.153474
AUD 1.42573
AWG 1.8
AZN 1.703383
BAM 1.744435
BBD 2.013263
BDT 124.343874
BGN 1.747831
BHD 0.377375
BIF 3005.17765
BMD 1
BND 1.278581
BOB 12.140484
BRL 5.438198
BSD 0.999585
BTN 94.811201
BWP 13.808328
BYN 2.953267
BYR 19600
BZD 2.01032
CAD 1.397865
CDF 2314.999949
CHF 0.818165
CLF 0.024845
CLP 977.539697
CNY 6.661102
CNH 6.646095
COP 3211.12
CRC 454.527211
CUC 1
CUP 23.989333
CVE 98.348593
CZK 21.710221
DJF 177.71951
DKK 6.669295
DOP 60.740391
DZD 135.769837
EGP 55.347613
ERN 15
ETB 162.433359
EUR 0.89241
FJD 2.255897
FKP 0.746765
GBP 0.745305
GEL 2.603468
GGP 0.746765
GHS 11.650194
GIP 0.746765
GMD 73.999981
GNF 8847.047491
GTQ 7.642051
GYD 209.539525
HKD 7.846535
HNL 26.869372
HRK 6.76901
HTG 131.015506
HUF 324.890979
IDR 18104
ILS 3.14045
IMP 0.746765
INR 94.68585
IQD 1515.298819
IRR 1868415.000233
ISK 121.560427
JEP 0.746765
JMD 158.843703
JOD 0.709048
JPY 157.796502
KES 129.939665
KGS 87.449799
KHR 4088.71367
KMF 440.999789
KPW 899.999961
KRW 1344.05006
KWD 0.31134
KYD 0.832995
KZT 452.368741
LAK 22506.053971
LBP 89514.01494
LKR 332.306128
LRD 169.921466
LSL 16.636267
LTL 2.95274
LVL 0.60489
LYD 6.414756
MAD 9.828437
MDL 18.057593
MGA 4514.054577
MKD 54.922696
MMK 2099.693878
MNT 3599.326016
MOP 8.078026
MRU 40.503405
MUR 47.319961
MVR 15.449534
MWK 1733.348199
MXN 18.54454
MYR 4.071701
MZN 63.910175
NAD 16.636267
NGN 1344.509612
NIO 36.783168
NOK 9.2871
NPR 151.697565
NZD 1.77704
OMR 0.384522
PAB 0.999799
PEN 3.467019
PGK 4.482837
PHP 63.334501
PKR 276.504083
PLN 3.9413
PYG 5917.059487
QAR 3.653878
RON 4.762008
RSD 104.930981
RUB 81.250045
RWF 1478.412502
SAR 3.764439
SBD 8.058206
SCR 13.832645
SDG 601.502778
SEK 9.77118
SGD 1.278615
SHP 0.748335
SLE 22.916689
SLL 20969.504398
SOS 571.280766
SRD 37.579505
STD 20697.981008
STN 21.85227
SVC 8.746259
SYP 13001.999685
SZL 16.630915
THB 33.692963
TJS 9.191303
TMT 3.5
TND 2.987517
TOP 2.40776
TRY 49.969601
TTD 6.761717
TWD 32.594499
TZS 2645.00802
UAH 45.650373
UGX 4277.693292
UYU 40.190338
UZS 11944.718217
VES 887.479798
VND 25764
VUV 118.915185
WST 2.776217
XAF 585.382302
XAG 0.019623
XAU 0.000252232255
XCD 2.70255
XCG 1.80143
XDR 0.707052
XOF 585.382302
XPF 106.371498
YER 236.202866
ZAR 16.56895
ZMK 9001.206005
ZMW 20.242167
ZWL 321.999592
SSP 5745.217636
MXV 2.088469
  • DAX

    -34.1800

    25374.42

    -0.13%

  • SDAX

    124.0200

    18248.52

    +0.68%

  • Euro STOXX 50

    -1.5400

    6301.28

    -0.02%

  • TecDAX

    -6.3300

    3969.15

    -0.16%

  • Goldpreis

    3.7000

    4172.1

    +0.09%

  • MDAX

    -135.7100

    30895.59

    -0.44%

  • EUR/USD

    -0.0007

    1.1366

    -0.06%

China und Belarus üben Schulterschluss bei Staatsbesuch von Lukaschenko
China und Belarus üben Schulterschluss bei Staatsbesuch von Lukaschenko / Foto: © BELTA/AFP

China und Belarus üben Schulterschluss bei Staatsbesuch von Lukaschenko

China und Belarus haben bei einem Staatsbesuch des belarussischen Machthabers Alexander Lukaschenko am Mittwoch in Peking den Schulterschluss zelebriert. Bei einem Treffen mit dem chinesischen Präsidenten Xi Jinping machte Lukaschenko seine uneingeschränkte Unterstützung für das chinesische Positionspapier zum Ukraine-Krieg deutlich. Belarus "unterstützt die Initiative zur internationalen Sicherheit, die Sie vorgelegt haben, voll", sagte Lukaschenko zu Xi.

Textgröße:

Das Treffen mit Xi finde in einer "schwierigen Zeit statt, die nach neuen, unorthodoxen Ansätzen und vernünftigen politischen Entscheidungen ruft", sagte Lukaschenko weiter. "Sie sollten zu allererst darauf abzielen, ein Abgleiten in eine globale Konfrontation zu verhindern, die keine Gewinner sehen wird", führte er fort.

Xi sagte nach chinesischen Angaben bei dem Treffen, dass die Parteien "alle Mentalität des Kalten Krieges" ablegen und an einer "ausgewogenen, wirkungsvollen und nachhaltigen europäischen Sicherheitsarchitektur" arbeiten sollten. Die beteiligten Länder sollten aufhören, "zu politisieren und die Weltwirtschaft zu instrumentalisieren und tatsächlich Dinge tun, die bei einer Waffenruhe, einer Beendigung des Krieges und einer friedlichen Beilegung der Krise helfen".

Der Westen hatte auf das kürzlich vorgelegte chinesische Zwölf-Punkte-Papier mit Skepsis reagiert. Peking fordert darin beide Seiten zu Verhandlungen auf und stellt sich selbst als neutral dar. China hat den Angriffskrieg Russlands bislang nicht verurteilt, aber auch Vorwürfe zurückgewiesen, an Russland Waffen liefern zu wollen.

Nach Angaben der staatlichen chinesischen Nachrichtenagentur Xinhua erklärte der belarussische Machthaber außerdem, Chinas Positionierung zum Konflikt in der Ukraine sei "ein Zeugnis seiner friedlichen Außenpolitik sowie ein neuer und origineller Schritt, der eine weitreichende Wirkung überall auf der Welt haben wird."

Vor der Zusammenkunft mit Xi hatte Lukaschenko den chinesischen Ministerpräsidenten Li Keqiang getroffen. In einem Video vom Treffen mit Lukaschenko war Li zu hören, wie er sagte, er sei "zuversichtlich, dass sich die Beziehungen zwischen Belarus und China weiter vorwärts bewegen werden, aufbauend auf der Freundschaft zwischen den beiden Ländern".

Lukaschenko hatte am Mittwoch über die Website seines Präsidialamts die guten Beziehungen zu China gelobt. "Es gibt keine Tabuthemen für eine Kooperation", teilte Lukaschenko am Mittwoch mit. "Wir kooperieren in allen Bereichen." In der Mitteilung heißt es weiter: "Wir tun alles im Interesse unseres belarussischen und chinesischen Volkes. Das wird auch weiter der Fall sein." China wiederum pries seine "wetterfeste und umfassende" Partnerschaft mit der ehemaligen Sowjetrepublik Belarus.

Lukaschenko ist ein enger Verbündeter des russischen Präsidenten Wladimir Putin und hat Moskaus Einmarsch in der Ukraine unterstützt. Belarus ist finanziell und politisch stark vom Nachbarn Russland abhängig. Das Land hat zwar selbst keine Soldaten in die Ukraine geschickt, die direkt an Seite der russischen Armee kämpfen - doch sind Truppen Moskaus auf belarussischem Staatsgebiet untergebracht.

D.Peng--ThChM