The China Mail - Vor Trump-Putin-Treffen: EU warnt vor Zugeständnissen an Russland

USD -
AED 3.672499
AFN 64.504341
ALL 81.192085
AMD 377.80312
ANG 1.79008
AOA 917.000279
ARS 1404.511802
AUD 1.405284
AWG 1.8
AZN 1.700639
BAM 1.646054
BBD 2.018668
BDT 122.599785
BGN 1.67937
BHD 0.377003
BIF 2970.534519
BMD 1
BND 1.265307
BOB 6.925689
BRL 5.187601
BSD 1.00223
BTN 90.830132
BWP 13.131062
BYN 2.874696
BYR 19600
BZD 2.015696
CAD 1.357065
CDF 2224.999817
CHF 0.769602
CLF 0.021644
CLP 854.639558
CNY 6.91325
CNH 6.896945
COP 3673.06
CRC 495.722395
CUC 1
CUP 26.5
CVE 92.801205
CZK 20.413199
DJF 178.476144
DKK 6.28673
DOP 62.819558
DZD 129.587971
EGP 46.821797
ERN 15
ETB 155.585967
EUR 0.84154
FJD 2.18635
FKP 0.732521
GBP 0.733035
GEL 2.689848
GGP 0.732521
GHS 11.014278
GIP 0.732521
GMD 73.509359
GNF 8797.562638
GTQ 7.686513
GYD 209.681152
HKD 7.81578
HNL 26.485379
HRK 6.3429
HTG 131.354363
HUF 320.337498
IDR 16819
ILS 3.07232
IMP 0.732521
INR 90.621597
IQD 1312.932384
IRR 42125.000158
ISK 122.19012
JEP 0.732521
JMD 156.812577
JOD 0.709019
JPY 152.936019
KES 128.949962
KGS 87.450262
KHR 4038.176677
KMF 415.000437
KPW 899.988812
KRW 1436.959706
KWD 0.306889
KYD 0.835227
KZT 494.5042
LAK 21523.403145
LBP 89531.808073
LKR 310.020367
LRD 186.915337
LSL 15.915822
LTL 2.95274
LVL 0.604889
LYD 6.309703
MAD 9.134015
MDL 16.932406
MGA 4437.056831
MKD 51.890486
MMK 2100.304757
MNT 3579.516219
MOP 8.069569
MRU 39.799019
MUR 45.860758
MVR 15.459977
MWK 1737.88994
MXN 17.183498
MYR 3.907501
MZN 63.90015
NAD 15.916023
NGN 1353.804543
NIO 36.880244
NOK 9.489395
NPR 145.330825
NZD 1.64977
OMR 0.384504
PAB 1.002209
PEN 3.365049
PGK 4.301573
PHP 58.02101
PKR 281.28012
PLN 3.54773
PYG 6618.637221
QAR 3.654061
RON 4.284899
RSD 98.75496
RUB 77.072411
RWF 1463.258625
SAR 3.750505
SBD 8.048395
SCR 13.876689
SDG 601.52977
SEK 8.90136
SGD 1.261775
SHP 0.750259
SLE 24.25033
SLL 20969.499267
SOS 572.813655
SRD 37.777039
STD 20697.981008
STN 20.619945
SVC 8.769715
SYP 11059.574895
SZL 15.90934
THB 30.979501
TJS 9.410992
TMT 3.5
TND 2.881959
TOP 2.40776
TRY 43.651601
TTD 6.79695
TWD 31.395993
TZS 2600.653991
UAH 43.122365
UGX 3543.21928
UYU 38.428359
UZS 12348.557217
VES 388.253525
VND 25964.5
VUV 119.359605
WST 2.711523
XAF 552.07568
XAG 0.011918
XAU 0.000197
XCD 2.70255
XCG 1.806292
XDR 0.686599
XOF 552.073357
XPF 100.374109
YER 238.402283
ZAR 15.919202
ZMK 9001.198917
ZMW 19.067978
ZWL 321.999592
  • MDAX

    109.2600

    31728.15

    +0.34%

  • DAX

    321.5100

    25177.66

    +1.28%

  • SDAX

    -34.6900

    18055.1

    -0.19%

  • TecDAX

    33.5400

    3640.57

    +0.92%

  • Goldpreis

    -11.6000

    5086.9

    -0.23%

  • EUR/USD

    0.0010

    1.1888

    +0.08%

  • Euro STOXX 50

    34.9800

    6070.62

    +0.58%

Vor Trump-Putin-Treffen: EU warnt vor Zugeständnissen an Russland
Vor Trump-Putin-Treffen: EU warnt vor Zugeständnissen an Russland / Foto: © AFP/Archiv

Vor Trump-Putin-Treffen: EU warnt vor Zugeständnissen an Russland

Vor dem geplanten Treffen zwischen US-Präsident Donald Trump und dem russischen Staatschef Wladimir Putin in Budapest hat die Europäische Union vor Zugeständnissen an Moskau gewarnt. Die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas sagte am Montag, es sei "nicht der richtige Weg, Druck auf das Opfer, die Ukraine auszuüben". Trump hatte die Ukraine aufgerufen, auf den russisch besetzten Teil des Donbass zu verzichten.

Textgröße:

Kallas sagte nach einem Treffen der EU-Außenminister in Luxemburg: "Wir dürfen nicht vergessen, dass Russland hier der Aggressor ist und die Ukraine das Opfer."

Trump hatte am Sonntag vor Journalisten in der Regierungsmaschine Air Force One gesagt, die Ukraine und Russland sollten die Kämpfe entlang der derzeitigen Frontlinie beenden. "Alles andere wäre sehr schwierig auszuhandeln", betonte Trump. Zum Donbass sagte er: "Lasst ihn so zerteilt, wie er jetzt ist."

Damit setzte der US-Präsident die Ukraine erneut unter Druck, Gebietsabtretungen an Russland zuzustimmen. Bereits vor einem Treffen mit Putin in Alaska Mitte August hatte sich Trump an den Kreml-Chef angenähert und einen "Gebietstausch" zwischen der Ukraine und Russland gefordert.

Nach dem Gipfel zeigte sich der Republikaner dann aber zunehmend enttäuscht über Putin und die anhaltenden russischen Angriffe auf die Ukraine. Ende September sagte Trump sogar, die Ukraine könne mit Hilfe der EU ihr gesamtes Staatsgebiet "in seiner ursprünglichen Form zurückgewinnen".

Trump hatte den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj am Freitag im Weißen Haus empfangen. Anders als von Selenskyj erhofft sagte der US-Präsident aber keine Tomahawk-Marschflugkörper zum Kampf gegen Russland zu. Der ukrainische Präsident forderte daraufhin 25 zusätzliche Patriot-Luftabwehrsysteme.

Aus deutschen Regierungskreisen hieß es, vom EU-Gipfel am kommenden Donnerstag und Freitag in Brüssel werde ein "klares Signal der Unterstützung" für die Ukraine erwartet. Insbesondere vor dem Hintergrund des möglichen Trump-Putin-Treffens in Budapest gelte das Motto "Wir lassen die Ukraine nicht im Stich."

Die Regierung erwarte, dass es bei dem Gipfel eine "politische Entscheidung" zu den in Europa eingefrorenen russischen Vermögenswerten geben werde, hieß es. Trotz einer "ganzen Reihe" offener technischer Fragen zeichne sich ein "großer Konsens" darüber ab, die Vermögenswerte für ein sogenanntes Reparationsdarlehen an die Ukraine zu verwenden.

Ein Vorschlag der EU-Kommission sieht vor, dass die Ukraine Anleihen in Höhe von 140 Milliarden Euro aus den eingefrorenen Vermögenswerten erhält und einen Großteil davon zum Kauf europäischer Waffen nutzt. Kiew müsste das Geld nur zurückzahlen, wenn es zuvor Reparationszahlungen von Russland erhielte.

Zudem beraten die EU-Staats- und Regierungschefs über das 19. Sanktionspaket gegen Russland. Berlin sei "recht optimistisch", dass die Slowakei ihre Blockade des Pakets aufheben werde, hieß es aus den deutschen Regierungskreisen. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) sei dazu mit dem slowakischen Regierungschef Robert Fico in Kontakt.

B.Chan--ThChM