The China Mail - Trump-Putin-Gipfel für nächste Zeit wohl vom Tisch: Trump will "keine Zeit verschwenden"

USD -
AED 3.672502
AFN 64.503014
ALL 81.192085
AMD 377.80312
ANG 1.79008
AOA 916.999719
ARS 1404.559202
AUD 1.40388
AWG 1.8
AZN 1.696955
BAM 1.646054
BBD 2.018668
BDT 122.599785
BGN 1.67937
BHD 0.377032
BIF 2970.534519
BMD 1
BND 1.265307
BOB 6.925689
BRL 5.200198
BSD 1.00223
BTN 90.830132
BWP 13.131062
BYN 2.874696
BYR 19600
BZD 2.015696
CAD 1.358022
CDF 2224.999745
CHF 0.7713
CLF 0.021644
CLP 854.640367
CNY 6.91325
CNH 6.90005
COP 3673.06
CRC 495.722395
CUC 1
CUP 26.5
CVE 92.801205
CZK 20.44695
DJF 178.476144
DKK 6.296865
DOP 62.819558
DZD 129.636078
EGP 46.866398
ERN 15
ETB 155.585967
EUR 0.842797
FJD 2.18685
FKP 0.731875
GBP 0.73421
GEL 2.69023
GGP 0.731875
GHS 11.014278
GIP 0.731875
GMD 73.489964
GNF 8797.562638
GTQ 7.686513
GYD 209.681152
HKD 7.816935
HNL 26.485379
HRK 6.351032
HTG 131.354363
HUF 319.825501
IDR 16833
ILS 3.069625
IMP 0.731875
INR 90.5975
IQD 1312.932384
IRR 42125.000158
ISK 122.380302
JEP 0.731875
JMD 156.812577
JOD 0.709025
JPY 153.0365
KES 129.290011
KGS 87.450025
KHR 4038.176677
KMF 414.999836
KPW 899.999067
KRW 1439.114991
KWD 0.30698
KYD 0.835227
KZT 494.5042
LAK 21523.403145
LBP 89531.808073
LKR 310.020367
LRD 186.915337
LSL 15.915822
LTL 2.95274
LVL 0.60489
LYD 6.309703
MAD 9.134015
MDL 16.932406
MGA 4437.056831
MKD 51.940666
MMK 2099.913606
MNT 3568.190929
MOP 8.069569
MRU 39.799019
MUR 45.90319
MVR 15.45984
MWK 1737.88994
MXN 17.191602
MYR 3.907058
MZN 63.889738
NAD 15.916023
NGN 1354.009762
NIO 36.880244
NOK 9.476925
NPR 145.330825
NZD 1.65372
OMR 0.384512
PAB 1.002209
PEN 3.365049
PGK 4.301573
PHP 58.121504
PKR 281.28012
PLN 3.556625
PYG 6618.637221
QAR 3.654061
RON 4.291103
RSD 98.882844
RUB 77.100343
RWF 1463.258625
SAR 3.750263
SBD 8.048395
SCR 13.730079
SDG 601.4974
SEK 8.892315
SGD 1.262305
SHP 0.750259
SLE 24.249679
SLL 20969.499267
SOS 572.813655
SRD 37.777002
STD 20697.981008
STN 20.619945
SVC 8.769715
SYP 11059.574895
SZL 15.90934
THB 31.074499
TJS 9.410992
TMT 3.5
TND 2.881959
TOP 2.40776
TRY 43.643964
TTD 6.79695
TWD 31.401096
TZS 2590.153987
UAH 43.122365
UGX 3543.21928
UYU 38.428359
UZS 12348.557217
VES 388.253525
VND 25965
VUV 119.366255
WST 2.707053
XAF 552.07568
XAG 0.011903
XAU 0.000197
XCD 2.70255
XCG 1.806292
XDR 0.686599
XOF 552.073357
XPF 100.374109
YER 238.401494
ZAR 15.879725
ZMK 9001.201678
ZMW 19.067978
ZWL 321.999592
  • DAX

    271.8600

    25128.01

    +1.08%

  • Euro STOXX 50

    61.4400

    6097.08

    +1.01%

  • MDAX

    179.6900

    31798.58

    +0.57%

  • SDAX

    61.0900

    18150.88

    +0.34%

  • TecDAX

    29.7100

    3636.74

    +0.82%

  • Goldpreis

    -9.2000

    5089.3

    -0.18%

  • EUR/USD

    0.0003

    1.1881

    +0.03%

Trump-Putin-Gipfel für nächste Zeit wohl vom Tisch: Trump will "keine Zeit verschwenden"
Trump-Putin-Gipfel für nächste Zeit wohl vom Tisch: Trump will "keine Zeit verschwenden" / Foto: © AFP/Archiv

Trump-Putin-Gipfel für nächste Zeit wohl vom Tisch: Trump will "keine Zeit verschwenden"

Entgegen der Ankündigung von US-Präsident Donald Trump ist ein Gipfeltreffen mit dem russischen Staatschef Wladimir Putin zum Ukraine-Krieg für die nächste Zeit offenbar vom Tisch. Trump sagte am Dienstag in Washington, er wolle "kein vergebliches Treffen" mit Putin zur Ukraine. Das Weiße Haus hatte zuvor mitgeteilt, "in naher Zukunft" werde es keine persönliche Begegnung der beiden Präsidenten geben. Nato-Generalsekretär Mark Rutte wollte Trump am Mittwoch in Washington treffen. Derweil überzog Russland die Ukraine erneut mit tödlichen Luftangriffen.

Textgröße:

Trump hatte erst vergangene Woche Donnerstag angekündigt, er wolle sich binnen zwei Wochen mit Putin in der ungarischen Hauptstadt Budapest treffen. Doch nun äußerte sich der US-Präsident plötzlich skeptisch über die Erfolgsaussichten. "Ich will keine Zeit verschwenden, also werde ich sehen, was passiert", betonte er. An der Kriegsfront zwischen der Ukraine und Russland passierten derzeit viele Dinge, sagte er. Seine Regierung werde "in den nächsten zwei Tagen darüber informieren, was wir tun".

Das Weiße Haus hatte zuvor mitgeteilt, es gebe derzeit "keine Pläne" für ein rasches Treffen zwischen Trump und Putin. Auch aus dem Kreml verlautete, es gebe keinen präzisen Zeitrahmen für einen solchen Gipfel.

Ursprünglich sollten US-Außenminister Marco Rubio und der russische Chefdiplomat Sergej Lawrow noch diese Woche zusammenkommen, um das Treffen in Budapest vorzubereiten. Dies sei nach einem "produktiven" Telefonat zwischen Rubio und Lawrow an diesem Montag aber nun nicht mehr notwendig, sagte ein Mitarbeiter des Weißen Hauses, der anonym bleiben wollte.

Die "Washington Post" berichtete, Russland sei verärgert über Trumps Forderung nach einem sofortigen Ende der Kämpfe in der Ukraine an der Frontlinie. Das Blatt zitierte Lawrow mit den Worten, die von Trump geforderte Waffenruhe stehe im Widerspruch zu den Vereinbarungen zwischen Putin und Trump bei ihrem Gipfeltreffen in Alaska im August. Damals habe Trump seinen Druck auf Putin aufgegeben, die Kämpfe vor Friedensverhandlungen mit der Ukraine einzustellen, habe Lawrow argumentiert.

Aus westlicher Sicht schien es dagegen zuletzt so, als gehe der US-Präsident erneut auf Putin zu. So forderte Trump bei einem offenbar frostig verlaufenen Treffen mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj im Weißen Haus am vergangenen Freitag öffentlich Gebietsabtretungen an Russland im ostukrainischen Donbass gemäß des derzeitigen Frontverlaufs.

Trump sagte danach vor Journalisten, die Ukraine und Russland sollten die Kämpfe entlang der derzeitigen Frontlinie beenden. "Alles andere wäre sehr schwierig auszuhandeln", betonte Trump. Zum Donbass sagte er: "Lasst ihn so zerteilt, wie er jetzt ist."

Die Europäische Union warnte daraufhin vor Zugeständnissen an Moskau. Die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas sagte in Richtung Trump, es sei "nicht der richtige Weg, Druck auf das Opfer, die Ukraine auszuüben". Der Ukraine-Krieg ist eines der Hauptthemen des EU-Gipfels am Donnerstag und Freitag in Brüssel. Daran nimmt Selenskyj als Gast teil. Nato-Generalsekretär Rutte brach angesichts der unübersichtlichen Lage am Dienstag kurzfristig nach Washington auf.

Selenskyj reiste seinerseits nach Schweden. Der ukrainische Staatschef werde in Linköping mit Schwedens Regierungschef Ulf Kristersson zusammentreffen, teilte die Regierung in Stockholm mit. Anschließend sei für 15.00 Uhr eine gemeinsame Pressekonferenz mit einer "Ankündigung im Bereich der Rüstungsexporte" angesetzt. In Linköping hat der schwedische Flugzeugbau- und Rüstungskonzern Saab seinen Hauptsitz. Saab produziert unter anderem den Gripen Kampfjet.

Unterdessen wurden bei neuen nächtlichen russischen Angriffen auf die ukrainische Hauptstadt Kiew nach Behördenangaben mindestens zwei Menschen getötet. Bürgermeister Vitali Klitschko teilte mit, ein Drohnenangriff habe Kiew in den frühen Morgenstunden getroffen.

Die ukrainische Energieministerin Switlana Grintschuk erklärte im Onlinenetzwerk Facebook, Moskau habe mit einem "massiven" nächtlichen Angriff auf die Energieinfrastruktur des Landes abgezielt. Ukrainische Behördenvertreter berichteten zudem von heftigen Drohnenangriffen in mindestens drei weiteren Regionen, darunter die südukrainische Region Saporischschja.

Z.Ma--ThChM