The China Mail - Nordkorea startet ersten Raketentest des Jahres

USD -
AED 3.673037
AFN 66.000058
ALL 81.650105
AMD 366.569853
ANG 1.790258
AOA 916.999681
ARS 1475.476013
AUD 1.43002
AWG 1.79625
AZN 1.698545
BAM 1.706483
BBD 2.013882
BDT 123.258269
BGN 1.717508
BHD 0.377075
BIF 2983.5
BMD 1
BND 1.288898
BOB 6.923833
BRL 5.121975
BSD 0.999917
BTN 96.335819
BWP 13.552164
BYN 2.896968
BYR 19600
BZD 2.010994
CAD 1.40534
CDF 2259.000022
CHF 0.8088
CLF 0.023506
CLP 925.140102
CNY 6.768799
CNH 6.774295
COP 3239.56
CRC 454.412592
CUC 1
CUP 26.5
CVE 96.374955
CZK 21.17803
DJF 177.720259
DKK 6.53674
DOP 58.550062
DZD 133.050039
EGP 50.453696
ERN 15
ETB 158.97505
EUR 0.87441
FJD 2.24025
FKP 0.740969
GBP 0.742595
GEL 2.620271
GGP 0.740969
GHS 11.515042
GIP 0.740969
GMD 73.999983
GNF 8779.999899
GTQ 7.628512
GYD 209.196405
HKD 7.83982
HNL 26.850192
HRK 6.5901
HTG 130.687247
HUF 316.210997
IDR 17971.4
ILS 3.02195
IMP 0.740969
INR 96.355603
IQD 1310
IRR 1375000.000218
ISK 125.220285
JEP 0.740969
JMD 158.595267
JOD 0.709031
JPY 162.407989
KES 129.298999
KGS 87.450074
KHR 4021.999825
KMF 428.999755
KPW 900.000068
KRW 1479.591475
KWD 0.30912
KYD 0.833261
KZT 470.83357
LAK 22575.000331
LBP 89549.99964
LKR 336.068685
LRD 181.401428
LSL 16.309718
LTL 2.95274
LVL 0.60489
LYD 6.389839
MAD 9.340991
MDL 17.553595
MGA 4299.999632
MKD 53.890409
MMK 2099.369865
MNT 3585.362392
MOP 8.074165
MRU 40.109852
MUR 47.029983
MVR 15.459819
MWK 1735.99976
MXN 17.43465
MYR 4.072898
MZN 63.910016
NAD 16.309881
NGN 1380.629649
NIO 36.650173
NOK 9.684525
NPR 154.137982
NZD 1.71264
OMR 0.384494
PAB 0.999913
PEN 3.382503
PGK 4.397036
PHP 61.627995
PKR 278.098782
PLN 3.78614
PYG 6063.911004
QAR 3.645985
RON 4.581796
RSD 102.60827
RUB 78.091774
RWF 1466
SAR 3.741958
SBD 8.071362
SCR 14.479692
SDG 600.499892
SEK 9.651305
SGD 1.29085
SHP 0.746601
SLE 24.374997
SLL 20969.507346
SOS 571.500088
SRD 37.611017
STD 20697.981008
STN 21.6
SVC 8.748609
SYP 110.532098
SZL 16.310248
THB 33.588498
TJS 9.224064
TMT 3.51
TND 2.92875
TOP 2.40776
TRY 47.054016
TTD 6.792631
TWD 32.262197
TZS 2628.463042
UAH 44.624626
UGX 3689.920993
UYU 40.162114
UZS 12082.999845
VES 724.839802
VND 26253.5
VUV 120.073082
WST 2.749513
XAF 572.340862
XAG 0.017938
XAU 0.000251
XCD 2.70255
XCG 1.802119
XDR 0.711017
XOF 572.999975
XPF 104.425018
YER 238.602208
ZAR 16.41375
ZMK 9001.205864
ZMW 18.323008
ZWL 321.999592
  • MDAX

    -60.9200

    32039.83

    -0.19%

  • SDAX

    67.3900

    18329.52

    +0.37%

  • DAX

    -84.0400

    24915.49

    -0.34%

  • Euro STOXX 50

    18.0300

    6283.61

    +0.29%

  • TecDAX

    -27.4100

    3782.28

    -0.72%

  • Goldpreis

    -71.9000

    3979.9

    -1.81%

  • EUR/USD

    -0.0022

    1.1446

    -0.19%

Nordkorea startet ersten Raketentest des Jahres

Nordkorea startet ersten Raketentest des Jahres

Nordkorea hat am Sonntag mehrere Raketen über dem Meer abgefeuert. Das südkoreanische Verteidigungsministerium teilte mit, es habe "mehrere Geschosse, mutmaßlich ballistische Raketen" gesichtet, die gegen 7.50 Uhr (Ortszeit, Samstag 23.50 MEZ) in der Nähe der nordkoreanischen Hauptstadt Pjöngjang abgefeuert worden seien. Ein Politikexperte sah einen Zusammenhang zwischen dem Raketentest Nordkoreas und dem US-Militärangriff auf Venezuela.

Textgröße:

Die Raketen seien "etwa 900 Kilometer weit" geflogen, erklärte das Verteidigungsministerium in Seoul. Südkorea und die USA würden die abgefeuerten Raketen untersuchen und gleichzeitig die "vollständige Einsatzbereitschaft aufrechterhalten". Der Raketentest erfolgte wenige Stunden vor der Abreise des südkoreanischen Präsidenten Lee Jae Myung zu einem Staatsbesuch in China.

Auch das japanische Verteidigungsministerium bestätigte die Sichtung mutmaßlicher Raketen aus Nordkorea. Zwei Raketen hätten eine Höhe von 50 Kilometern erreicht und seien 900 beziehungsweise 950 Kilometer weit geflogen. "Nordkoreas Atom- und Raketenentwicklung bedroht den Frieden und die Stabilität unseres Landes und der internationalen Gemeinschaft und ist absolut inakzeptabel", sagte Japans Verteidigungsminister Shinjiro Koizumi vor Journalisten.

Zuletzt hatte Pjöngjang im November einen Raketentest vorgenommen, nachdem US-Präsident Donald Trump Südkoreas Plan für den Bau eines Atom-U-Bootes gebilligt hatte.

Ein Politikexperte schloss einen Zusammenhang zwischen dem Raketentest und dem US-Militärangriff auf Venezuela nicht aus: "Sie befürchten wahrscheinlich, dass die USA, wenn sie sich dazu entschließen, jederzeit einen Präzisionsangriff starten könnten, der das Überleben des Regimes gefährden würde", sagte Hong Min vom Korea Institut für Nationale Vereinigung. Vermutlich habe Pjöngjang signalisieren wollen, "dass ein Angriff auf Nordkorea nicht so einfach wäre wie ein Angriff auf Venezuela", fügte er hinzu.

Bei dem US-Militärangriff auf Nordkoreas Verbündeten Venezuela war am Samstag dessen linksnationalistischer Präsident Nicolás Maduro gefangen genommen und außer Landes gebracht worden - ein langjähriges Alptraumszenario für die Führung in Pjöngjang, die Washington lange Zeit vorwarf, ihre Entmachtung anzustreben.

Ein ehemaliger ranghoher nordkoreanischer Diplomat sagte, Pjöngjang müsse aus dem US-Militäreinsatz zur Festnahme Maduros lernen. Er hoffe, "dass es sich lange Zeit an den ehemaligen Präsidenten Maduro erinnert - als einen Mann, der eine wertvolle Gelegenheit durch Prahlerei verspielt hat", erklärte Lee Il-kyu, Pjöngjangs ehemaliger politischer Berater in Kuba, der sich 2023 nach Südkorea abgesetzt hatte, am Sonntag im Onlinedienst Facebook.

Nordkorea hat in den vergangenen Jahren seine Tests von Raketen und Marschflugkörpern deutlich verstärkt. Analysten zufolge zielt Pjöngjang darauf ab, seine Präzisionsfähigkeiten zu verbessern, die USA und Südkorea herauszufordern - und Waffen zu testen, bevor diese an den Verbündeten Russland geliefert werden.

In den kommenden Wochen wird in Pjöngjang zudem erstmals seit fünf Jahren ein wichtiger Kongress der Regierungspartei abgehalten. Dabei werden Wirtschaftspolitik sowie Verteidigungs- und Militärplanung hoch oben auf der Tagesordnung stehen.

Vor dem Kongress ordnete Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un die "Ausweitung" und Modernisierung der nationalen Raketenproduktion und den Bau weiterer Fabriken an, um der steigenden Nachfrage gerecht zu werden. Staatliche Medien berichteten am Sonntag, dass Kim eine Einrichtung besichtigt habe, die an der Herstellung taktischer Lenkwaffen beteiligt ist. Laut der staatlichen Nachrichtenagentur KCNA ordnete er an, die aktuellen Produktionskapazitiäten um 250 Prozent zu erhöhen.

A.Kwok--ThChM