The China Mail - Trump: Irans geistliches Oberhaupt Chamenei sollte "sehr besorgt" sein

USD -
AED 3.672504
AFN 65.000368
ALL 82.125815
AMD 366.589327
ANG 1.790403
AOA 917.000367
ARS 1489.046535
AUD 1.43575
AWG 1.8
AZN 1.70397
BAM 1.712385
BBD 2.016198
BDT 123.381342
BGN 1.69088
BHD 0.377446
BIF 2978.067679
BMD 1
BND 1.292212
BOB 6.923833
BRL 5.111404
BSD 1.001007
BTN 95.359629
BWP 13.538502
BYN 2.861533
BYR 19600
BZD 2.013308
CAD 1.41735
CDF 2258.000362
CHF 0.808342
CLF 0.023592
CLP 928.512017
CNY 6.77695
CNH 6.782275
COP 3294.663573
CRC 455.36926
CUC 1
CUP 26.5
CVE 96.54161
CZK 21.248804
DJF 178.260299
DKK 6.548975
DOP 58.783873
DZD 133.256578
EGP 49.625706
ERN 15
ETB 160.578558
EUR 0.875804
FJD 2.233204
FKP 0.745078
GBP 0.746185
GEL 2.64504
GGP 0.745078
GHS 11.476601
GIP 0.745078
GMD 73.503851
GNF 8779.932583
GTQ 7.638226
GYD 209.403318
HKD 7.83915
HNL 26.799457
HRK 6.600504
HTG 131.007311
HUF 311.790388
IDR 18080.55
ILS 3.010904
IMP 0.745078
INR 95.330504
IQD 1311.38642
IRR 1374750.000352
ISK 125.640386
JEP 0.745078
JMD 158.166616
JOD 0.70904
JPY 161.66504
KES 129.387559
KGS 87.448804
KHR 4035.371886
KMF 432.00035
KPW 900.00035
KRW 1499.070383
KWD 0.30956
KYD 0.834216
KZT 471.916999
LAK 22573.217178
LBP 89643.129186
LKR 335.849057
LRD 181.788732
LSL 16.304951
LTL 2.95274
LVL 0.60489
LYD 6.411592
MAD 9.351311
MDL 17.593136
MGA 4291.905617
MKD 53.968393
MMK 2099.567367
MNT 3586.200235
MOP 8.082914
MRU 39.881802
MUR 47.080378
MVR 15.450378
MWK 1735.849057
MXN 17.468404
MYR 4.070377
MZN 63.903729
NAD 16.304951
NGN 1377.920377
NIO 36.834041
NOK 9.782604
NPR 152.575406
NZD 1.727265
OMR 0.384617
PAB 1.001007
PEN 3.400604
PGK 4.468765
PHP 61.447038
PKR 278.263976
PLN 3.79005
PYG 6085.890645
QAR 3.649433
RON 4.587104
RSD 102.77109
RUB 76.636169
RWF 1470.559909
SAR 3.758206
SBD 8.048583
SCR 14.56525
SDG 600.503676
SEK 9.714225
SGD 1.292804
SHP 0.746601
SLE 24.350371
SLL 20969.503664
SOS 572.078974
SRD 37.610504
STD 20697.981008
STN 21.450773
SVC 8.75892
SYP 110.532098
SZL 16.302587
THB 33.288038
TJS 9.264632
TMT 3.5
TND 2.958981
TOP 2.40776
TRY 46.984504
TTD 6.801208
TWD 32.113504
TZS 2630.214945
UAH 44.533818
UGX 3683.404106
UYU 40.362474
UZS 12090.355908
VES 708.806404
VND 26267.5
VUV 120.293183
WST 2.760951
XAF 574.317734
XAG 0.016706
XAU 0.000243
XCD 2.70255
XCG 1.804141
XDR 0.714267
XOF 574.317734
XPF 104.417108
YER 237.075037
ZAR 16.316875
ZMK 9001.203584
ZMW 18.04404
ZWL 321.999592
  • TecDAX

    13.8300

    3838.42

    +0.36%

  • SDAX

    53.5800

    18128.23

    +0.3%

  • MDAX

    82.1000

    31919.45

    +0.26%

  • Goldpreis

    -27.1000

    4113.7

    -0.66%

  • Euro STOXX 50

    -14.3000

    6269.97

    -0.23%

  • EUR/USD

    -0.0015

    1.1419

    -0.13%

  • DAX

    -51.1800

    25067.09

    -0.2%

Trump: Irans geistliches Oberhaupt Chamenei sollte "sehr besorgt" sein
Trump: Irans geistliches Oberhaupt Chamenei sollte "sehr besorgt" sein / Foto: © KHAMENEI.IR/AFP/Archiv

Trump: Irans geistliches Oberhaupt Chamenei sollte "sehr besorgt" sein

Inmitten von Vorbereitungen für neue Atomgespräche mit dem Iran hat US-Präsident Donald Trump eine Warnung an Teherans geistliches Oberhaupt gerichtet. Ayatollah Ali Chamenei "sollte sehr besorgt sein, ja, das sollte er", sagte Trump am Mittwoch in einem Interview mit dem Sender NBC News. "Wie Sie wissen, verhandeln sie mit uns", fügte er hinzu, offenbar Bezug nehmend auf Pläne für neue Gespräche mit dem Iran in dieser Woche.

Textgröße:

Weiter sagte Trump, dass der Iran nach den US-Angriffen im Juni den Bau einer neuen Atomanlage ins Auge gefasst habe. "Sie haben darüber nachgedacht, eine neue Anlage in einem anderen Teil des Landes zu errichten", sagte Trump. "Wir haben davon erfahren, und ich habe gesagt: Wenn ihr das tut, werden wir euch sehr übel mitspielen."

Die USA hatten während des zwölftägigen Krieges zwischen Israel und dem Iran im Juni Atomanlagen des Landes bombardiert. Nach der gewaltsamen Niederschlagung der regierungskritischen Proteste im Iran mit tausenden Toten drohte Trump der Führung in Teheran mit einem erneuten militärischen Angriff. Die USA entsandten einen Flugzeugträger in die Region und forderten von Teheran die Aufnahme von Verhandlungen über das iranische Atomprogramm.

Trump äußerte sich bei NBC, nachdem das US-Nachrichtenportal "Axios" berichtet hatte, dass die für Freitag geplanten Gespräche zwischen den USA und dem Iran wegen Unstimmigkeiten über den Ort und das Gesprächsformat kurz vor dem "Scheitern" stünden.

Das Weiße Haus äußerte sich zunächst nicht zu dem "Axios"-Bericht. Der iranische Außenminister Abbas Araghtschi teilte jedoch mit, dass die Atomgespräche mit den USA für Freitag im Oman geplant seien. "Die Atomgespräche mit den Vereinigten Staaten sollen am Freitag um etwa zehn Uhr in Maskat stattfinden", schrieb Araghtschi am Mittwoch im Onlinedienst X. Dem Emirat dankte er "für die nötigen Vorbereitungen". Eine Bestätigung aus Washington stand indes weiter aus.

Zuvor hatten iranische Medien über die bevorstehenden indirekten Verhandlungen in Omans Hauptstadt Maskat berichtet. Den iranischen Nachrichtenagenturen Isna und Tasnim zufolge beschränken sich die Gespräche "auf die Atomfrage und die Aufhebung der Sanktionen gegen den Iran".

Isna hatte berichtet, dass die iranische Delegation von Außenminister Araghtschi angeführt wird, der demnach von den iranischen Spitzendiplomaten Madschid Tacht-Rawantschi and Kasem Gharibabadi begleitet wird. Für die US-Seite reisen laut Isna die Sondergesandten von US-Präsident Trump, Steve Witkoff und Jared Kushner, zu den Gesprächen in den Oman.

Vor Araghtschis jüngsten Äußerungen hatte US-Außenminister Marco Rubio erklärt, dass die USA bereit seien, sich in dieser Woche mit dem Iran zu treffen. Er unterstrich, dass die Gespräche sich nicht nur auf Teherans Atomprogramm, sondern auch auf die Entwicklung ballistischer Raketen erstrecken müssten. "Wenn die Iraner sich treffen wollen, sind wir bereit", sagte Rubio am Mittwoch Journalisten, ohne allerdings ein Treffen am Freitag zu bestätigen. "Wenn sie ihre Meinung ändern, ist das für uns auch in Ordnung."

Rubio zufolge war Witkoff bereit gewesen, sich mit iranischen Vertretern in der Türkei zu treffen. Er habe dann aber "widersprüchliche Berichte" darüber erhalten, ob Teheran zugestimmt habe.

Israel und westliche Staaten werfen dem Iran seit Jahren vor, nach Atomwaffen zu streben, was Teheran bestreitet. Bei seinen Angriffswellen auf Israel im Juni hatte der Iran ballistische Raketen eingesetzt. In früheren Gesprächen über sein umstrittenes Atomprogramm hatte Teheran einem Ende seines ballistischen Raketenprogramms eine Absage erteilt.

B.Carter--ThChM