The China Mail - Streit um Öllieferungen: Ungarn behält Geld und Gold von freigelassenen Bankmitarbeitern ein

USD -
AED 3.672504
AFN 63.503991
ALL 82.550403
AMD 377.310403
ANG 1.789731
AOA 917.000367
ARS 1420.072104
AUD 1.421464
AWG 1.8
AZN 1.70397
BAM 1.691751
BBD 2.003355
BDT 122.318525
BGN 1.647646
BHD 0.378597
BIF 2951.868898
BMD 1
BND 1.274549
BOB 6.911257
BRL 5.245041
BSD 0.994709
BTN 91.359628
BWP 13.499075
BYN 2.943209
BYR 19600
BZD 2.000516
CAD 1.35725
CDF 2222.50392
CHF 0.777317
CLF 0.023082
CLP 911.390396
CNY 6.89675
CNH 6.907005
COP 3784.41
CRC 474.945159
CUC 1
CUP 26.5
CVE 95.37504
CZK 20.991804
DJF 177.125898
DKK 6.431204
DOP 59.219751
DZD 131.734698
EGP 50.302379
ERN 15
ETB 156.103874
EUR 0.86055
FJD 2.210504
FKP 0.75091
GBP 0.746631
GEL 2.72504
GGP 0.75091
GHS 10.77504
GIP 0.75091
GMD 73.503851
GNF 8722.095574
GTQ 7.673344
GYD 209.24027
HKD 7.82204
HNL 26.57504
HRK 6.485804
HTG 130.491634
HUF 337.810388
IDR 16939.9
ILS 3.09326
IMP 0.75091
INR 91.933504
IQD 1310.5
IRR 1320700.000352
ISK 124.950386
JEP 0.75091
JMD 155.774442
JOD 0.70904
JPY 157.802504
KES 129.150385
KGS 87.450384
KHR 3991.56953
KMF 424.00035
KPW 900.009268
KRW 1485.290383
KWD 0.307504
KYD 0.833467
KZT 494.150517
LAK 21425.000349
LBP 89550.000349
LKR 311.132062
LRD 181.530388
LSL 16.570381
LTL 2.95274
LVL 0.60489
LYD 6.338337
MAD 9.296039
MDL 17.297288
MGA 4185.000347
MKD 53.021635
MMK 2099.899945
MNT 3569.0757
MOP 8.055288
MRU 40.130379
MUR 47.425039
MVR 15.460378
MWK 1737.000345
MXN 17.798039
MYR 3.946039
MZN 63.903729
NAD 16.570377
NGN 1388.000344
NIO 36.730377
NOK 9.583104
NPR 146.175749
NZD 1.702273
OMR 0.385746
PAB 1.000186
PEN 3.481504
PGK 4.284055
PHP 59.045038
PKR 279.425038
PLN 3.67655
PYG 6507.806787
QAR 3.64125
RON 4.382504
RSD 100.674038
RUB 79.26285
RWF 1450.815089
SAR 3.753249
SBD 8.045182
SCR 13.836036
SDG 601.503676
SEK 9.182504
SGD 1.274704
SHP 0.750259
SLE 24.525038
SLL 20969.49935
SOS 567.422255
SRD 37.656504
STD 20697.981008
STN 21.076175
SVC 8.751124
SYP 110.821403
SZL 16.642436
THB 31.775038
TJS 9.616092
TMT 3.51
TND 2.910504
TOP 2.40776
TRY 44.072504
TTD 6.776714
TWD 31.817304
TZS 2567.250204
UAH 43.464751
UGX 3690.921044
UYU 39.348488
UZS 12210.000334
VES 425.142005
VND 26220
VUV 119.29626
WST 2.726253
XAF 564.288356
XAG 0.011854
XAU 0.000193
XCD 2.70255
XCG 1.802549
XDR 0.701794
XOF 564.288356
XPF 103.150363
YER 238.503589
ZAR 16.54513
ZMK 9001.203584
ZMW 19.231795
ZWL 321.999592
  • Goldpreis

    102.6000

    5181.3

    +1.98%

  • Euro STOXX 50

    -62.9900

    5719.9

    -1.1%

  • DAX

    -224.7200

    23591.03

    -0.95%

  • SDAX

    -66.5100

    17232.69

    -0.39%

  • MDAX

    -206.1800

    29482.78

    -0.7%

  • TecDAX

    -55.8900

    3607.48

    -1.55%

  • EUR/USD

    0.0005

    1.1621

    +0.04%

Streit um Öllieferungen: Ungarn behält Geld und Gold von freigelassenen Bankmitarbeitern ein
Streit um Öllieferungen: Ungarn behält Geld und Gold von freigelassenen Bankmitarbeitern ein / Foto: © Hungarian Government/AFP

Streit um Öllieferungen: Ungarn behält Geld und Gold von freigelassenen Bankmitarbeitern ein

Nach der vorübergehenden Festnahme mehrerer Ukrainer durch ungarische Behörden vor dem Hintergrund eines Streits um eine Öl-Pipeline hat Ungarn die festgenommenen Bankmitarbeiter wieder freigelassen - das bei der Festnahme beschlagnahmte Bargeld und Gold jedoch einbehalten. Ungarn habe die Wertsachen noch nicht zurückgegeben, erklärte der Chef der ukrainischen Zentralbank, Andryj Pyschnyj, am Freitag auf Facebook.

Textgröße:

Die Situation sei "unfassbar", fügte der Zentralbankchef hinzu und betonte, Kiew arbeite daran, die Ladung "so schnell wie möglich" zurückzuerhalten. Nach Angaben der Bank ging es um Euro- und Dollarscheine mit einem Gesamtwert von umgerechnet rund 69 Millionen Euro sowie neun Goldbarren von je einem Kilo.

Ungarn hatte am Donnerstag die sieben Mitarbeiter der staatlichen ukrainischen Oschadbank festgenommen, als diese Bargeld aus Österreich in die Ukraine transportierten. Am Freitag wurden sie wieder freigelassen und konnten in ihre Heimat zurückkehren.

Budapest gibt an, sie im Rahmen von Ermittlungen wegen Geldwäsche-Verdachts festgenommen zu haben. Kiew erklärte hingegen, Ungarn habe die Männer "als Geiseln" genommen - als Vergeltungsmaßnahme für die verzögerte Wiederinbetriebnahme der Druschba-Pipeline, die russisches Öl durch die Ukraine nach Budapest leitet.

Die Beziehungen zwischen Budapest und Kiew sind seit langem angespannt - der rechtsnationalistische ungarische Ministerpräsident Viktor Orban unterhält enge Beziehungen zum russischen Präsidenten Wladimir Putin.

Zuletzt verschärften sich die Spannungen, nachdem die Druschba-Pipeline nach ukrainischen Angaben im Januar bei einem russischen Angriff beschädigt und deshalb vorübergehend stillgelegt worden war. Ungarn und die Slowakei, die ebenfalls russisches Öl durch die Pipeline erhält, werfen Kiew vor, Reparaturen an der Leitung zu verzögern.

Mit Verweis auf die fehlenden Druschba-Öllieferungen blockiert Orban derzeit sowohl ein EU-Darlehen für die Ukraine in Höhe von 90 Milliarden Euro als auch ein neues Sanktionspaket gegen Russland.

E.Choi--ThChM