The China Mail - Kubicki will bei Wahl-Niederlage "aufs politische Altenteil" gehen

USD -
AED 3.672498
AFN 64.519396
ALL 80.857725
AMD 361.450153
ANG 1.789785
AOA 918.000331
ARS 1525.2916
AUD 1.427073
AWG 1.8
AZN 1.695576
BAM 1.74449
BBD 2.013379
BDT 123.649824
BGN 1.747831
BHD 0.37738
BIF 3000.936538
BMD 1
BND 1.278292
BOB 11.691144
BRL 5.01401
BSD 0.999639
BTN 94.927772
BWP 13.724852
BYN 2.981492
BYR 19600
BZD 2.010606
CAD 1.40533
CDF 2315.000191
CHF 0.825715
CLF 0.024828
CLP 977.179718
CNY 6.67915
CNH 6.675605
COP 3178.17
CRC 454.01635
CUC 1
CUP 23.991865
CVE 98.353418
CZK 21.617501
DJF 178.020792
DKK 6.648395
DOP 61.501822
DZD 134.43865
EGP 54.400501
ERN 15
ETB 163.29086
EUR 0.889402
FJD 2.258096
FKP 0.751528
GBP 0.747145
GEL 2.59502
GGP 0.751528
GHS 11.651005
GIP 0.751528
GMD 73.505074
GNF 8848.21564
GTQ 7.639477
GYD 209.088355
HKD 7.848545
HNL 26.832455
HRK 6.701702
HTG 130.906561
HUF 323.760035
IDR 17969.05
ILS 3.089355
IMP 0.751528
INR 94.695012
IQD 1515.558311
IRR 1795727.487009
ISK 121.150139
JEP 0.751528
JMD 158.652431
JOD 0.709024
JPY 158.072496
KES 129.850182
KGS 87.450325
KHR 4065.631676
KMF 438.999859
KPW 899.999961
KRW 1326.860026
KWD 0.30965
KYD 0.833107
KZT 449.788164
LAK 22492.98683
LBP 89521.677274
LKR 331.534585
LRD 170.447906
LSL 16.46702
LTL 2.95274
LVL 0.60489
LYD 6.412395
MAD 9.796548
MDL 17.934092
MGA 4549.083271
MKD 54.989163
MMK 2099.540776
MNT 3598.083246
MOP 8.081669
MRU 40.095438
MUR 47.260033
MVR 15.449753
MWK 1733.468319
MXN 18.42105
MYR 4.082497
MZN 63.910099
NAD 16.467681
NGN 1328.779853
NIO 36.78366
NOK 9.40705
NPR 151.877982
NZD 1.758565
OMR 0.384497
PAB 0.999728
PEN 3.447086
PGK 4.473086
PHP 63.095025
PKR 276.67627
PLN 3.884602
PYG 5737.960807
QAR 3.633745
RON 4.737798
RSD 104.445982
RUB 82.799975
RWF 1476.043725
SAR 3.762651
SBD 8.058149
SCR 13.784653
SDG 601.496659
SEK 9.88735
SGD 1.27736
SHP 0.750188
SLE 24.68022
SLL 20969.504398
SOS 571.288409
SRD 37.661499
STD 20697.981008
STN 21.853439
SVC 8.747581
SYP 13001.999685
SZL 16.463453
THB 33.594977
TJS 9.232052
TMT 3.5
TND 2.982527
TOP 2.40776
TRY 49.574946
TTD 6.78527
TWD 32.62301
TZS 2644.649936
UAH 45.054454
UGX 4169.008054
UYU 40.102397
UZS 12040.315747
VES 879.788901
VND 25876
VUV 119.358066
WST 2.773115
XAF 583.409516
XAG 0.017214
XAU 0.000241307792
XCD 2.70255
XCG 1.801632
XDR 0.707052
XOF 583.409516
XPF 106.372921
YER 236.149615
ZAR 16.384898
ZMK 9001.212855
ZMW 20.018642
ZWL 321.999592
SSP 5816.545442
MXV 2.079425
  • DAX

    -34.1800

    25374.42

    -0.13%

  • SDAX

    124.0200

    18248.52

    +0.68%

  • Euro STOXX 50

    -1.5400

    6301.28

    -0.02%

  • TecDAX

    -6.3300

    3969.15

    -0.16%

  • Goldpreis

    3.7000

    4172.1

    +0.09%

  • MDAX

    -135.7100

    30895.59

    -0.44%

  • EUR/USD

    -0.0007

    1.1366

    -0.06%

Kubicki will bei Wahl-Niederlage "aufs politische Altenteil" gehen
Kubicki will bei Wahl-Niederlage "aufs politische Altenteil" gehen / Foto: © AFP

Kubicki will bei Wahl-Niederlage "aufs politische Altenteil" gehen

FDP-Vize Wolfgang Kubicki hat im Fall seiner Niederlage bei der Wahl zum Parteivorsitz seinen Rückzug aus der Politik angekündigt. "Sollte die Partei mich nicht wählen, akzeptiere ich das", sagte Kubicki im t-online-Podcast "Tagesanbruch – die Diskussion" (Samstagsausgabe). "Dann gehe ich tatsächlich auch mal aufs politische Altenteil, trinke mein Glas Wein und gucke mir die Entwicklung der Partei dann in Ruhe weiter an."

Textgröße:

Sollte er jedoch gewählt werden, wünsche er für seinen Kontrahenten Henning Höne eine tragende Rolle in der Partei. "Ich denke, ein Henning Höne mit einem starken Ergebnis aus der Landtagswahl im Rücken ist gesetzt in der Partei auch für weitere Aufgaben", sagte der 74-jährige Kubicki. Er wünsche sich, dass Höne "als stellvertretender Bundesvorsitzende mir und der Partei erhalten bleibt, weil er eine wichtige Funktion hat".

Über den möglichen Kurs der Partei und seine persönliche politische Ausrichtung sagte Kubicki: "Ich bin nach wie vor ein Sozialliberaler. Das Problem ist nur, dass mir die Sozialdemokraten abhandengekommen sind, die zur Kategorie Willy Brandt, Helmut Schmidt, Sigmar Gabriel gehören, einschließlich Gerhard Schröder. Die Sozialdemokraten dieser Zeit gibt es einfach nicht mehr."

Kubicki hält fest an seinem Ziel, die FDP wieder zu Zustimmungswerten von zehn Prozent oder mehr zu führen. "Weniger als zehn Prozent wäre extrem unterambitioniert", sagte Kubicki. Im Falle eines Wiedereinzugs in den Bundestag sei für ihn auch eine Regierungsbeteiligung denkbar. Als mögliche Partner kämen für ihn eine "reformierte Union" infrage, ebenso eine SPD, die Fortschritt wage und die "wieder Stolz auf das Land" sei.

FDP-Präsidiumsmitglied Marie-Agnes Strack-Zimmermann warnte nach Äußerungen ihres Parteikollegen Kubicki zur AfD vor einem Rechtsruck der Freien Demokraten. "Unsere Aufgabe ist es, die politische Mitte zu stärken und den Liberalismus in seiner ganzen Breite zu verteidigen. Nicht, ihn nach rechts zu verschieben", sagte die Europapolitikerin den Zeitungen der Funke Mediengruppe.

Kubicki hatte kürzlich über eine Brandmauer zu der in Teilen rechtsextremen Partei gesagt, diese stehe "weder in der Verfassung" noch sei sie "gesetzgegeben". "Ich werde meine politischen Überlegungen nicht davon abhängig machen, ob die AfD zustimmen könnte oder nicht. Ist mir auch relativ egal."

Strack-Zimmermann hielt Kubicki entgegen: "Die FDP war immer dann stark, wenn sie inhaltlich klar und wertefest war. Genau daran darf es gerade heute keinen Zweifel geben." Für Liberale könne es keine Zusammenarbeit, keine Relativierung und auch keine strategischen Spielräume gegenüber Rechtsextremen geben.

R.Lin--ThChM