The China Mail - Putin dankt Xi für Chinas Haltung im Ukraine-Krieg

USD -
AED 3.672504
AFN 65.000368
ALL 81.093924
AMD 362.340403
ANG 1.789785
AOA 917.000367
ARS 1517.769404
AUD 1.441016
AWG 1.80125
AZN 1.70397
BAM 1.737184
BBD 2.014096
BDT 123.013106
BGN 1.747831
BHD 0.378215
BIF 2992.951961
BMD 1
BND 1.279251
BOB 11.674683
BRL 5.076904
BSD 0.999987
BTN 94.90991
BWP 13.69981
BYN 3.011418
BYR 19600
BZD 2.0112
CAD 1.415875
CDF 2313.50392
CHF 0.824445
CLF 0.024993
CLP 983.670396
CNY 6.691204
CNH 6.68619
COP 3180.71
CRC 454.426349
CUC 1
CUP 23.999751
CVE 97.94238
CZK 21.666304
DJF 177.720393
DKK 6.65702
DOP 61.341138
DZD 134.59804
EGP 53.445704
ERN 15
ETB 163.338263
EUR 0.890504
FJD 2.26765
FKP 0.754433
GBP 0.751025
GEL 2.590391
GGP 0.754433
GHS 11.677347
GIP 0.754433
GMD 73.503851
GNF 8797.182486
GTQ 7.640687
GYD 209.212677
HKD 7.84805
HNL 26.844726
HRK 6.709804
HTG 130.951694
HUF 323.51104
IDR 18074
ILS 3.09465
IMP 0.754433
INR 94.936104
IQD 1515.928036
IRR 1795877.503816
ISK 121.303814
JEP 0.754433
JMD 158.956162
JOD 0.70904
JPY 158.042504
KES 129.750385
KGS 87.450384
KHR 4064.466561
KMF 440.00035
KPW 899.999961
KRW 1335.265039
KWD 0.31087
KYD 0.833322
KZT 452.525504
LAK 22500.033308
LBP 89547.588277
LKR 331.200064
LRD 170.494162
LSL 16.438047
LTL 2.95274
LVL 0.60489
LYD 6.422014
MAD 9.715273
MDL 17.939255
MGA 4500.539585
MKD 54.760329
MMK 2099.795777
MNT 3598.409679
MOP 8.084042
MRU 39.978149
MUR 47.230378
MVR 15.460378
MWK 1733.994173
MXN 18.496445
MYR 4.083204
MZN 63.903729
NAD 16.437609
NGN 1331.520377
NIO 36.800007
NOK 9.43758
NPR 151.850816
NZD 1.770995
OMR 0.384501
PAB 0.999951
PEN 3.43973
PGK 4.540711
PHP 63.084504
PKR 276.827454
PLN 3.891404
PYG 5711.26576
QAR 3.65521
RON 4.741804
RSD 104.563038
RUB 83.068025
RWF 1475.944949
SAR 3.752528
SBD 8.064647
SCR 14.026038
SDG 601.503676
SEK 9.921865
SGD 1.28021
SHP 0.754745
SLE 24.680371
SLL 20969.504398
SOS 571.476789
SRD 37.794504
STD 20697.981008
STN 21.762012
SVC 8.750105
SYP 13001.999685
SZL 16.431068
THB 33.443038
TJS 9.214897
TMT 3.51
TND 2.983182
TOP 2.40776
TRY 49.524604
TTD 6.788709
TWD 32.455504
TZS 2639.998038
UAH 44.854439
UGX 4130.267757
UYU 40.255282
UZS 12055.266629
VES 878.910604
VND 25894.5
VUV 119.436793
WST 2.780879
XAF 584.1324
XAG 0.017517
XAU 0.00024003639
XCD 2.70255
XCG 1.80225
XDR 0.707052
XOF 584.1324
XPF 105.932147
YER 236.150363
ZAR 16.48027
ZMK 9001.203584
ZMW 20.019452
ZWL 321.999592
SSP 5790.440039
MXV 2.088432
  • DAX

    -34.1800

    25374.42

    -0.13%

  • SDAX

    124.0200

    18248.52

    +0.68%

  • Euro STOXX 50

    -1.5400

    6301.28

    -0.02%

  • TecDAX

    -6.3300

    3969.15

    -0.16%

  • Goldpreis

    3.7000

    4172.1

    +0.09%

  • MDAX

    -135.7100

    30895.59

    -0.44%

  • EUR/USD

    -0.0007

    1.1366

    -0.06%

Putin dankt Xi für Chinas Haltung im Ukraine-Krieg
Putin dankt Xi für Chinas Haltung im Ukraine-Krieg / Foto: © SPUTNIK/AFP

Putin dankt Xi für Chinas Haltung im Ukraine-Krieg

Der russische Staatschef Wladimir Putin hat China für seine Haltung im Ukraine-Konflikt gedankt. Bei einem Treffen mit dem chinesischen Staatschef Xi Jinping am Donnertag in Usbekistan sagte Putin, Russland wisse die "ausgeglichene Position" Chinas zu schätzen. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen traf derweil zu ihrem dritten Besuch in Kiew seit Kriegsbeginn ein.

Textgröße:

Putin und Xi kamen am Rande des Gipfeltreffens der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit (SCO) im usbekischen Samarkand zusammen. Es war das erste Treffen der beiden Präsidenten seit Beginn des Ukraine-Krieges am 24. Februar.

Putin verurteilte dabei politische Bestrebungen, eine "unipolare Welt" zu erschaffen; diese hätten "eine absolut hässliche Form" angenommen und seien "völlig inakzeptabel". Zugleich betonte der russische Staatschef: "Wir schätzen sehr die ausgeglichene Position unserer chinesischen Freunde im Zusammenhang mit der ukrainischen Krise."

Xi sagte seinerseits, China wolle zu globaler Stabilität beitragen. Sein Land sei bereit "zu Bemühungen mit Russland, die Rolle von Großmächten zu übernehmen und eine führende Rolle dabei zu spielen, einer von sozialen Unruhen erschütterten Welt Stabilität und positive Energie zu geben".

Angesichts der westlichen Sanktionen wegen des Ukraine-Kriegs versucht Russland, seine Beziehungen zu asiatischen Ländern auszubauen, allen voran China. Peking hat die russische Invasion in der Ukraine zu keinem Zeitpunkt verurteilt und stattdessen die Strafmaßnahmen des Westens gegen Moskau sowie Waffenlieferungen an Kiew kritisiert.

Putin traf in Samarkand außerdem den iranischen Präsidenten Ebrahim Raisi und betonte, die Zusammenarbeit beider Länder entwickle sich "positiv". Raisi hob hervor, die Kooperation zwischen ihren beiden von den USA sanktionierten Ländern werde diese "stärker" machen.

Derweil reiste EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen nach Kiew, wo sie den ukrainischen Staatschef Wolodymyr Selenskyj und Regierungschef Denys Schmyhal treffen wollte. Von der Leyen betonte, dass die Ukraine nun EU-Beitrittskandidat sei. Sie werde bei ihrem Besuch besprechen, "wie wir unsere Wirtschaft und unsere Bevölkerung auf dem Weg zum Beitritt enger zusammenbringen können".

Die Ukraine hatte den Status als EU-Beitrittskandidat im Juni zusammen mit ihrem Nachbarland Moldau erhalten. Am Mittwoch hatte von der Leyen gesagt, sie wolle "mit der Ukraine darauf hinarbeiten, einen nahtlosen Zugang zum Binnenmarkt zu gewähren - und umgekehrt".

Die Ukraine wird von den einzelnen EU-Mitgliedstaaten auf vielfältige Weise unterstützt. Dazu gehören auch Waffenlieferungen, die dazu beitrugen, dass die Ukraine in den vergangenen Wochen große Gebiete ihres Territoriums von Russland zurückeroberte.

Präsident Selenskyj stellte am Mittwoch einen vollständigen "Sieg" in Aussicht, als er die strategisch wichtige östliche Stadt Isjum besuchte, welche die ukrainische Armee diese Woche zurückerobert hatte. Die nordöstliche Region Charkiw sei fast vollständig "befreit", sagte Selenskyj am Mittwoch in seiner abendlichen Video-Ansprache.

Das Präsidialamt in Kiew erklärte am Donnerstag, an der südlichen Front um Cherson gebe es weiter intensive Kämpfe, die Lage der ukrainischen Armee bleibe "extrem schwierig".

In Selenskyjs Heimatstadt Krywyj Rih sorgte ein russischer Angriff auf hydrotechnische Infrastruktur für Überschwemmungen. Davon seien 112 Häuser der 600.000-Einwohner-Stadt betroffen, erklärte der stellvertretende Leiter des ukrainischen Präsidialamtes, Kyrylo Tymoschenko, am Donnerstag. Tote oder Verletzte gab es demnach nicht. Selenskyj warf der russischen Armee vor, sie wolle seine Heimatstadt "überfluten".

G.Fung--ThChM