The China Mail - Bericht: Trotz Rezession rund 110 Milliarden Euro Steuer-Mehreinnahmen erwartet 

USD -
AED 3.672496
AFN 64.494181
ALL 80.857725
AMD 361.429126
ANG 1.789785
AOA 918.000206
ARS 1524.250897
AUD 1.43185
AWG 1.8
AZN 1.698512
BAM 1.74449
BBD 2.013379
BDT 123.649824
BGN 1.747831
BHD 0.37738
BIF 3000.936538
BMD 1
BND 1.278292
BOB 11.691144
BRL 5.025903
BSD 0.999639
BTN 94.927772
BWP 13.724852
BYN 2.981492
BYR 19600
BZD 2.010606
CAD 1.405225
CDF 2315.000243
CHF 0.823625
CLF 0.024949
CLP 981.920281
CNY 6.67915
CNH 6.677175
COP 3160.59
CRC 454.01635
CUC 1
CUP 23.991865
CVE 98.353418
CZK 21.69275
DJF 178.020792
DKK 6.66494
DOP 61.501822
DZD 134.587997
EGP 54.474702
ERN 15
ETB 163.29086
EUR 0.891601
FJD 2.258098
FKP 0.751528
GBP 0.749235
GEL 2.595034
GGP 0.751528
GHS 11.651005
GIP 0.751528
GMD 73.482634
GNF 8848.21564
GTQ 7.639477
GYD 209.088355
HKD 7.848655
HNL 26.832455
HRK 6.7205
HTG 130.906561
HUF 325.130498
IDR 17984.75
ILS 3.107797
IMP 0.751528
INR 94.911602
IQD 1515.558311
IRR 1795727.505606
ISK 121.460336
JEP 0.751528
JMD 158.652431
JOD 0.709011
JPY 158.114988
KES 129.849973
KGS 87.449726
KHR 4065.631676
KMF 439.00018
KPW 899.999961
KRW 1328.059475
KWD 0.30969
KYD 0.833107
KZT 449.788164
LAK 22492.98683
LBP 89521.677274
LKR 331.534585
LRD 170.447906
LSL 16.46702
LTL 2.95274
LVL 0.60489
LYD 6.412395
MAD 9.796548
MDL 17.934092
MGA 4549.083271
MKD 54.989163
MMK 2099.540776
MNT 3598.083246
MOP 8.081669
MRU 40.095438
MUR 47.259913
MVR 15.449923
MWK 1733.468319
MXN 18.510698
MYR 4.082801
MZN 63.909629
NAD 16.467681
NGN 1328.229589
NIO 36.78366
NOK 9.38378
NPR 151.877982
NZD 1.760895
OMR 0.384498
PAB 0.999728
PEN 3.447086
PGK 4.473086
PHP 63.173499
PKR 276.67627
PLN 3.902902
PYG 5737.960807
QAR 3.633745
RON 4.754602
RSD 104.712002
RUB 82.902927
RWF 1476.043725
SAR 3.762651
SBD 8.058149
SCR 13.78809
SDG 601.505582
SEK 9.917955
SGD 1.278455
SHP 0.750188
SLE 24.680176
SLL 20969.504398
SOS 571.288409
SRD 37.702396
STD 20697.981008
STN 21.853439
SVC 8.747581
SYP 13001.999685
SZL 16.463453
THB 33.646499
TJS 9.232052
TMT 3.5
TND 2.982527
TOP 2.40776
TRY 49.577105
TTD 6.78527
TWD 32.6835
TZS 2645.222966
UAH 45.054454
UGX 4169.008054
UYU 40.102397
UZS 12040.315747
VES 879.788902
VND 25876
VUV 119.358066
WST 2.773115
XAF 584.852052
XAG 0.017566
XAU 0.000242978233
XCD 2.70255
XCG 1.801632
XDR 0.707052
XOF 584.852052
XPF 106.372921
YER 236.149846
ZAR 16.47325
ZMK 9001.200883
ZMW 20.018642
ZWL 321.999592
SSP 5816.545442
MXV 2.089545
  • DAX

    -34.1800

    25374.42

    -0.13%

  • SDAX

    124.0200

    18248.52

    +0.68%

  • Euro STOXX 50

    -1.5400

    6301.28

    -0.02%

  • TecDAX

    -6.3300

    3969.15

    -0.16%

  • Goldpreis

    3.7000

    4172.1

    +0.09%

  • MDAX

    -135.7100

    30895.59

    -0.44%

  • EUR/USD

    -0.0007

    1.1366

    -0.06%

Bericht: Trotz Rezession rund 110 Milliarden Euro Steuer-Mehreinnahmen erwartet 
Bericht: Trotz Rezession rund 110 Milliarden Euro Steuer-Mehreinnahmen erwartet  / Foto: © AFP/Archiv

Bericht: Trotz Rezession rund 110 Milliarden Euro Steuer-Mehreinnahmen erwartet 

Trotz Wirtschaftsabschwungs kann der Staat nach "Handelsblatt"-Informationen in den nächsten Jahren mit deutlich höheren Steuereinnahmen rechnen. Gegenüber der Steuerschätzung vom Mai könnten Bund, Länder und Gemeinden über den Prognose-Zeitraum von 2022 bis 2026 mit rund 110 Milliarden Euro mehr kalkulieren, berichtete die Zeitung unter Berufung auf Koalitions- und Schätzerkreise. Dies gehe aus den Schätzvorlagen für die Sitzung des Arbeitskreises Steuerschätzung hervor.

Textgröße:

Der Arbeitskreis Steuerschätzung begann am Dienstag seine Beratungen über die Herbstprognose. Das endgültige Ergebnis der Steuerschätzung wird Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) am Donnerstag vorstellen.

Haupttreiber der steigenden Steuereinnahmen sei zum einen die hohe Inflation. Je höher die Preise steigen, desto mehr Steuern nimmt der Staat ein. So spüle etwa die Umsatzsteuer mehr Geld in die Staatskassen. Zudem sei trotz Krise die Beschäftigung weiterhin auf hohem Stand, wodurch Lohn- und Einkommensteuer gut laufen. Auch die Gewinnsteuern der Unternehmen zeigten sich robust, berichtete das "Handelsblatt" weiter.

Zugleich liefen die Steuereinnahmen in diesem Jahr trotz abflauender Konjunktur überraschend gut. So habe der Staat in den ersten neun Monaten mit gut 593 Milliarden Euro rund zehn Prozent mehr eingenommen als im Vorjahr.

Ebenso rechnet die Bundesregierung ab 2024 wieder mit einem deutlichen Anziehen der Konjunktur, wodurch die Steuereinnahmen ab diesem Jahr nochmals deutlich zulegen. Gegenüber der Mai-Steuerschätzung kommen so Mehreinnahmen von 140 bis 160 Milliarden zustande, wie die Zeitung weiter berichtete.

Allerdings hat der Bund in diesem Jahr zur Bekämpfung der Krise etliche Entlastungen verabschiedet, die die Einnahmen deutlich schmälern. So schlägt etwa das Steuerentlastungsgesetz mit 16 Milliarden Euro Jahreswirkung zu Buche, die Mehrwertsteuersenkung auf den Gasverbrauch und die Gastronomie mit zusammen etwa elf Milliarden Euro, das Jahressteuergesetz mit über zehn Milliarden Euro.

Der Arbeitskreis Steuerschätzung schätzt im Frühjahr und Herbst jeden Jahres die künftigen Steuereinnahmen. Die Prognosen sind Grundlage der Haushaltsplanung von Bund, Ländern und Kommunen. Dem Arbeitskreis gehören neben Vertretern von Bund, Ländern und Kommunen noch weitere Experten aus Wirtschaftsinstituten und Behörden an.

T.Luo--ThChM