The China Mail - Britischer Premier Sunak sagt bei Kiew-Besuch weitere Militärhilfe zu

USD -
AED 3.672504
AFN 64.519621
ALL 80.779721
AMD 360.802
ANG 1.789785
AOA 916.999858
ARS 1527.447505
AUD 1.425598
AWG 1.8025
AZN 1.690302
BAM 1.74323
BBD 2.01312
BDT 123.616236
BGN 1.747831
BHD 0.377167
BIF 2998.021285
BMD 1
BND 1.276806
BOB 11.749291
BRL 5.052296
BSD 0.999519
BTN 94.708742
BWP 13.730681
BYN 2.955595
BYR 19600
BZD 2.010179
CAD 1.400655
CDF 2316.000261
CHF 0.821095
CLF 0.025048
CLP 985.809824
CNY 6.67805
CNH 6.672325
COP 3188.49
CRC 456.129406
CUC 1
CUP 23.987914
CVE 98.274087
CZK 21.653012
DJF 177.986345
DKK 6.665325
DOP 61.334165
DZD 134.788985
EGP 55.2951
ERN 15
ETB 163.715083
EUR 0.891702
FJD 2.237201
FKP 0.74735
GBP 0.746545
GEL 2.590023
GGP 0.74735
GHS 11.584398
GIP 0.74735
GMD 74.000624
GNF 8846.284115
GTQ 7.638521
GYD 209.075352
HKD 7.841635
HNL 26.831203
HRK 6.719199
HTG 130.960074
HUF 326.5645
IDR 18057.35
ILS 3.113399
IMP 0.74735
INR 94.8107
IQD 1515.232544
IRR 1832375.000205
ISK 121.460267
JEP 0.74735
JMD 158.6805
JOD 0.708968
JPY 156.897976
KES 129.85986
KGS 87.449098
KHR 4066.044252
KMF 439.504688
KPW 899.999961
KRW 1324.740232
KWD 0.31038
KYD 0.832932
KZT 447.742304
LAK 22497.63802
LBP 89505.945059
LKR 331.782448
LRD 170.418336
LSL 16.484928
LTL 2.95274
LVL 0.60489
LYD 6.403194
MAD 9.810507
MDL 17.951049
MGA 4532.327932
MKD 54.922959
MMK 2100.348965
MNT 3600.056668
MOP 8.072357
MRU 39.940639
MUR 47.009898
MVR 15.460163
MWK 1733.158636
MXN 18.726902
MYR 4.083902
MZN 63.897352
NAD 16.484928
NGN 1330.949933
NIO 36.784498
NOK 9.32547
NPR 151.519986
NZD 1.75606
OMR 0.384443
PAB 0.999519
PEN 3.433784
PGK 4.476175
PHP 63.412989
PKR 276.638679
PLN 3.9038
PYG 5731.144268
QAR 3.653477
RON 4.768403
RSD 104.793024
RUB 81.89821
RWF 1477.262599
SAR 3.754204
SBD 8.07458
SCR 14.043992
SDG 601.500097
SEK 9.911495
SGD 1.27734
SHP 0.7473
SLE 22.950301
SLL 20969.504398
SOS 571.242669
SRD 37.649498
STD 20697.981008
STN 21.837175
SVC 8.745566
SYP 13001.999685
SZL 16.483056
THB 33.720965
TJS 9.190427
TMT 3.51
TND 2.978845
TOP 2.40776
TRY 49.732102
TTD 6.782894
TWD 32.604971
TZS 2645.000289
UAH 45.040287
UGX 4282.760219
UYU 40.073087
UZS 11901.705974
VES 879.788899
VND 25841
VUV 118.928057
WST 2.764707
XAF 584.917937
XAG 0.018535
XAU 0.000249024447
XCD 2.70255
XCG 1.801344
XDR 0.707052
XOF 584.917937
XPF 106.29802
YER 236.095602
ZAR 16.51085
ZMK 9001.201353
ZMW 20.065244
ZWL 321.999592
SSP 5745.817056
MXV 2.1137
  • DAX

    -34.1800

    25374.42

    -0.13%

  • SDAX

    124.0200

    18248.52

    +0.68%

  • Euro STOXX 50

    -1.5400

    6301.28

    -0.02%

  • TecDAX

    -6.3300

    3969.15

    -0.16%

  • Goldpreis

    3.7000

    4172.1

    +0.09%

  • MDAX

    -135.7100

    30895.59

    -0.44%

  • EUR/USD

    -0.0007

    1.1366

    -0.06%

Britischer Premier Sunak sagt bei Kiew-Besuch weitere Militärhilfe zu
Britischer Premier Sunak sagt bei Kiew-Besuch weitere Militärhilfe zu / Foto: © UKRAINIAN PRESIDENTIAL PRESS SERVICE/AFP

Britischer Premier Sunak sagt bei Kiew-Besuch weitere Militärhilfe zu

Der britische Premierminister Rishi Sunak hat der Ukraine die "dauerhafte Unterstützung" seines Landes zugesichert. London werde Kiew unterstützen, "bis die Ukraine gewonnen hat", sagte der Premier am Samstag bei einem Treffen mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj in Kiew. Sunak kündigte weitere Militärhilfen in Höhe von umgerechnet gut 57 Millionen Euro zu. Selenskyj wies die Idee einer "kurzen Waffenruhe" mit Russland unterdessen zurück.

Textgröße:

Die britische Militärhilfe umfasst unter anderem 125 Flugabwehrkanonen sowie Technologie zur Abwehr iranischer Kampfdrohnen, erklärte Downing Street. Die Ukraine hatte ihre westlichen Verbündeten um mehr Luftabwehrsysteme gebeten, um sich besser gegen die russischen Angriffe auf die Energieinfrastruktur des Landes schützen zu können.

Mit Blick auf die Diskussion über mögliche Friedensgespräche erklärte die Regierung in Kiew, sie sei von Moskau bisher nicht kontaktiert worden. Es gebe "keinerlei offizielles Gesuch von der russischen Seite", sagte der ukrainische Präsidentenberater Andrij Jermak am Samstag während einer Videoschalte beim Internationalen Sicherheitsforum im kanadischen Halifax. Bevor es überhaupt zu Verhandlungen kommen könne, müsste Moskau "alle russischen Truppen von ukrainischem Gebiet abziehen", fügte er hinzu.

Selenskyj hatte zuvor die Idee einer "kurzen Waffenruhe" mit Russland zurückgewiesen. "Russland möchte nun eine kurze Waffenruhe, eine Atempause, um wieder zu Kräften zu kommen", hieß es in einer Rede des Präsidenten, die beim Sicherheitsforum in Halifax übertragen wurde. Eine solche Atempause wäre nicht das Ende des Krieges, sondern würde alles nur noch schlimmer machen, sagte er. Ein echter Frieden könne "nur durch die vollständige Zerstörung der russischen Aggression entstehen", hob Selenskyj in seiner Rede am Freitag (Ortszeit) hervor.

Das Weiße Haus hatte zuvor erneut betont, dass allein der ukrainische Staatschef über eine Aufnahme von Verhandlungen zwischen der Ukraine und Russland entscheiden könne und damit die Vermutung zurückgewiesen, die USA würden in dieser Hinsicht Druck auf Kiew ausüben.

US-Generalstabschef Mark Milley hatte zuvor zwei Mal gesagt, dass die derzeitigen ukrainischen Rückeroberungen möglicherweise eine Gelegenheit für die Aufnahme von Verhandlungen über eine politische Lösung des Konflikts sein könnten.

Seit Beginn ihrer Gegenoffensive Ende August konnte die ukrainische Armee einige Gebiete von Russland zurückerobern, darunter die strategisch wichtige Regionalhauptstadt Cherson im Süden.

Russland griff zuletzt wiederholt die Energie-Infrastruktur der Ukraine an. Am Freitag hieß es aus Kiew, "beinahe die Hälfte" des ukrainischen Energiesystems sei "arbeitsunfähig". Millionen Ukrainer waren ohne Strom. Gleichzeitig fiel in der Hauptstadt Kiew der erste Schnee. Für die kommenden Tage wurden Temperaturen von minus zehn Grad Celsius erwartet.

Nach neun Monaten Krieg nehmen zudem die Berichte über Kriegsverbrechen auf beiden Seiten zu. Am Freitag veröffentlichte die US-Universität Yale eine Studie, wonach während der russischen Besatzung Chersons hunderte Ukrainer festgenommen wurden und viele von ihnen verschwunden seien. Etwa ein Viertel der Menschen sei mutmaßlich gefoltert worden, vier von ihnen starben demnach in Gefangenschaft.

Wie die vom US-Außenministerium unterstützte Forschungsgruppe Conflict Observatory feststellte, standen hinter den meisten Fällen das russische Militär und der russische Geheimdienst FSB.

Russland warf unterdessen der Ukraine die Hinrichtung mehrerer Soldaten vor, die sich zuvor ergeben haben sollen. Das russische Verteidigungsministerium sprach in einer Mitteilung von dem "vorsätzlichen und methodischen Mord an mehr als zehn gefesselten russischen Soldaten", denen "in den Kopf geschossen" worden sei. Zum Beweis verwies Moskau auf Videos, die in Online-Netzwerken kursierten. Die ukrainische Armee kündigte am Samstag an, die Echtheit dieser Video zu überprüfen, bevor Ermittlungen eingeleitet würden.

Z.Ma--ThChM