The China Mail - Keine Einigung bei Verhandlungen über UN-Plastikabkommen - Fortsetzung 2025

USD -
AED 3.673023
AFN 65.502391
ALL 81.973818
AMD 378.010112
ANG 1.79008
AOA 916.501917
ARS 1442.268898
AUD 1.441445
AWG 1.8
AZN 1.7106
BAM 1.658807
BBD 2.01469
BDT 122.336816
BGN 1.67937
BHD 0.376976
BIF 2960
BMD 1
BND 1.274003
BOB 6.911584
BRL 5.276899
BSD 1.000305
BTN 90.399817
BWP 13.243033
BYN 2.865297
BYR 19600
BZD 2.011721
CAD 1.36982
CDF 2229.999757
CHF 0.77837
CLF 0.02195
CLP 866.710218
CNY 6.93805
CNH 6.94043
COP 3693.5
CRC 495.911928
CUC 1
CUP 26.5
CVE 93.824958
CZK 20.59675
DJF 177.719853
DKK 6.34065
DOP 63.127629
DZD 130.041372
EGP 46.863504
ERN 15
ETB 155.859732
EUR 0.849115
FJD 2.21295
FKP 0.732184
GBP 0.738785
GEL 2.689746
GGP 0.732184
GHS 10.975005
GIP 0.732184
GMD 73.498872
GNF 8759.999674
GTQ 7.672344
GYD 209.27195
HKD 7.814205
HNL 26.422344
HRK 6.394902
HTG 131.225404
HUF 322.501046
IDR 16867
ILS 3.119945
IMP 0.732184
INR 90.28935
IQD 1310.388112
IRR 42125.000158
ISK 122.949976
JEP 0.732184
JMD 156.449315
JOD 0.709016
JPY 157.060052
KES 129.000021
KGS 87.450407
KHR 4037.199913
KMF 417.000412
KPW 900.030004
KRW 1469.280139
KWD 0.307441
KYD 0.833598
KZT 493.342041
LAK 21499.694667
LBP 89579.400015
LKR 309.548446
LRD 186.059136
LSL 16.159927
LTL 2.95274
LVL 0.60489
LYD 6.336511
MAD 9.181029
MDL 16.999495
MGA 4425.634414
MKD 52.283396
MMK 2099.783213
MNT 3569.156954
MOP 8.049755
MRU 39.901106
MUR 46.039984
MVR 15.460358
MWK 1734.461935
MXN 17.47756
MYR 3.947025
MZN 63.760188
NAD 16.159927
NGN 1366.214885
NIO 36.809608
NOK 9.80194
NPR 144.639707
NZD 1.67885
OMR 0.384503
PAB 1.000314
PEN 3.362397
PGK 4.348453
PHP 58.765967
PKR 280.076588
PLN 3.587985
PYG 6605.373863
QAR 3.645678
RON 4.324401
RSD 99.685025
RUB 76.750049
RWF 1459.984648
SAR 3.750101
SBD 8.064647
SCR 13.516644
SDG 601.491373
SEK 9.06309
SGD 1.27526
SHP 0.750259
SLE 24.549792
SLL 20969.499267
SOS 570.633736
SRD 37.870156
STD 20697.981008
STN 20.779617
SVC 8.752036
SYP 11059.574895
SZL 16.152192
THB 31.801939
TJS 9.362532
TMT 3.505
TND 2.89846
TOP 2.40776
TRY 43.536797
TTD 6.773307
TWD 31.684599
TZS 2584.999806
UAH 43.163845
UGX 3570.701588
UYU 38.599199
UZS 12269.30384
VES 377.98435
VND 25955
VUV 119.687673
WST 2.726344
XAF 556.374339
XAG 0.013556
XAU 0.000208
XCD 2.70255
XCG 1.802745
XDR 0.691101
XOF 556.348385
XPF 101.150088
YER 238.32501
ZAR 16.263035
ZMK 9001.200113
ZMW 18.580528
ZWL 321.999592
  • Euro STOXX 50

    -44.7700

    5925.7

    -0.76%

  • MDAX

    -90.1200

    31434.51

    -0.29%

  • DAX

    -111.9800

    24491.06

    -0.46%

  • SDAX

    -47.3000

    17878.47

    -0.26%

  • TecDAX

    15.0000

    3628.05

    +0.41%

  • Goldpreis

    -152.7000

    4798.1

    -3.18%

  • EUR/USD

    -0.0025

    1.1786

    -0.21%

Keine Einigung bei Verhandlungen über UN-Plastikabkommen - Fortsetzung 2025
Keine Einigung bei Verhandlungen über UN-Plastikabkommen - Fortsetzung 2025 / Foto: © AFP

Keine Einigung bei Verhandlungen über UN-Plastikabkommen - Fortsetzung 2025

Die Verhandlungen über ein internationales Abkommen zur Verringerung von Plastikmüll sind ohne Einigung zu Ende gegangen. Die Delegierten aus fast 200 Staaten beschlossen am Sonntag im südkoreanischen Busan, die Gespräche im kommenden Jahr fortzusetzen. Bundesumweltministerin Steffi Lemke (Grüne) kritisierte es als "fatal", dass einige Staaten den Abschluss des Abkommens mit ihrer "Blockade" verhindert hätten. Auch Umweltorganisation übten Kritik.

Textgröße:

"Wir müssen auf den erzielten Fortschritten aufbauen", sagte der Verhandlungsleiter Luis Vayas Valdivieso nach den einwöchigen Verhandlungen in Busan. "Es besteht allgemeine Übereinstimmung, die aktuelle Sitzung zu einem späteren Zeitpunkt fortzusetzen, um unsere Verhandlungen abzuschließen."

Es sei zwar "ermutigend", dass eine Einigung auf Teile des Textes erzielt worden sei. "Aber wir müssen auch anerkennen, dass einige kritische Punkte uns immer noch daran hindern, eine umfassende Einigung zu erzielen", fuhr Vayas Valdivieso fort.

Die ungelösten Probleme seien weiterhin eine Herausforderung. Es werde zusätzliche Zeit erforderlich sein, um sie effektiv anzugehen, betonte der ecuadorianische Diplomat. Es sei jedoch "offensichtlich", dass in Busan "konkrete und bedeutende Fortschritte" erzielt worden seien.

In Busan hatten Vertreter von fast 200 Ländern über ein erstes UN-Abkommen zur Reduzierung von Plastikmüll zu verhandelt. Ein am Sonntag nach mehreren Verzögerungen veröffentlichter Textentwurf enthielt aber immer noch eine Vielzahl von Optionen - was deutlich macht, wie groß die Uneinigkeit bis zum Ende der Verhandlungen war.

Mehr als 100 Länder, darunter Deutschland, unterstützen ein ehrgeiziges Plastikabkommen. Sie stoßen jedoch bei einer Handvoll überwiegend ölproduzierender Länder, welche die Ausgangsstoffe für Plastik liefern, auf Widerstand.

Lemke erklärte, in Busan sei deutlich geworden, dass die große Mehrheit der Staaten ein wirksames Abkommen erreichen wolle. "Und diese Gruppe wächst", fügte die Bundesumweltministerin hinzu. "Ich werde weiter für einen Schulterschluss mit diesen Ländern in allen Weltregionen arbeiten. Wenn die Verhandlungen nun in wenigen Monaten fortgesetzt werden, gilt es, die Blockade der erdölproduzierenden Staaten aufzulösen."

Die Expertin der Umweltschutzorganisation Greenpeace, Joëlle Hérin, erklärte: "Jeder Tag, an dem die Regierungen Umweltverschmutzern erlauben, die Welt weiterhin zu verschmutzen, ist eine Katastrophe. Den Preis dafür zahlen wir alle." Die Verzögerung bei den Verhandlungen über das Plastik-Abkommen habe daher "schwerwiegende Folgen für die Menschen und den Planeten".

Auch die Umweltschutzorganisation WWF zeigte sich vom fehlenden Ergebnis enttäuscht und forderte die Staaten auf, den Verhandlungsprozess so schnell wie möglich abzuschließen. "Der Ausgang der Verhandlungen ist frustrierend", erklärte der deutsche WWF-Experte Florian Titze. Wieder habe "die überwältigende Mehrheit der Staaten ambitionierte und verbindliche Regeln verlangt, um die Plastikverschmutzung effektiv zu bekämpfen, und wurde von wenigen Blockierern ausgebremst".

Plastikverschmutzung ist ein immer drängenderes Problem. Rückstände der sehr langlebigen Plastikverschmutzung wurden mittlerweile in den entlegensten Weltgegenden und in praktisch jedem Teil des menschlichen Körpers nachgewiesen.

D.Wang--ThChM