The China Mail - Umfrage: Jedes dritte Kleidungsstück in deutschen Schränken wird kaum getragen

USD -
AED 3.672505
AFN 66.501015
ALL 82.156949
AMD 366.890127
AOA 917.502276
ARS 1478.427598
AUD 1.428959
AWG 1.8
AZN 1.701938
BAM 1.714862
BBD 2.013854
BDT 123.410785
BHD 0.377115
BIF 2986.146427
BMD 1
BND 1.291276
BOB 10.873301
BRL 5.0766
BSD 0.999912
BTN 96.611135
BWP 13.625603
BYN 2.882245
BYR 19600
BZD 2.01096
CAD 1.40815
CDF 2258.498062
CHF 0.813225
CLF 0.023771
CLP 935.579858
CNY 6.76605
CNH 6.77453
COP 3215.34
CRC 453.660675
CUC 1
CUP 26.5
CVE 96.68128
CZK 21.175701
DJF 178.053485
DKK 6.55123
DOP 58.202543
DZD 133.207428
EGP 51.298992
ERN 15
ETB 161.385883
EUR 0.876349
FJD 2.221797
FKP 0.747809
GBP 0.74755
GEL 2.619994
GGP 0.747809
GHS 11.613327
GIP 0.747809
GMD 72.99998
GNF 8773.345024
GTQ 7.627356
GYD 209.188952
HKD 7.84034
HNL 26.776852
HRK 6.600958
HTG 130.732135
HUF 318.437949
IDR 17904
ILS 3.05875
IMP 0.747809
INR 96.49565
IQD 1309.864095
IRR 1375174.999701
ISK 125.669783
JEP 0.747809
JMD 158.693555
JOD 0.708982
JPY 163.090385
KES 129.466171
KGS 87.450024
KHR 4039.456379
KMF 432.000237
KRW 1476.084971
KWD 0.30991
KYD 0.833231
KZT 467.470408
LAK 22618.149934
LBP 89539.237177
LKR 336.282332
LRD 180.982025
LSL 16.478562
LTL 2.95274
LVL 0.60489
LYD 6.416484
MAD 9.387111
MDL 17.582639
MGA 4266.549759
MKD 53.993862
MMK 2099.348112
MNT 3589.011374
MOP 8.074967
MRU 39.944761
MUR 47.289719
MVR 15.450377
MWK 1733.800964
MXN 17.403899
MYR 4.086898
MZN 63.898692
NAD 16.478562
NGN 1373.679909
NIO 36.799649
NOK 9.60165
NPR 154.577817
NZD 1.71879
OMR 0.384497
PAB 0.999912
PEN 3.401578
PGK 4.473477
PHP 61.793498
PKR 277.791495
PLN 3.793615
PYG 6060.499781
QAR 3.645243
RON 4.589198
RSD 102.84902
RUB 78.500375
RWF 1471.284524
SAR 3.762597
SBD 8.074664
SCR 13.367512
SDG 600.495467
SEK 9.69057
SGD 1.291031
SLE 24.350485
SOS 571.416046
SRD 37.735501
STD 20697.981008
STN 21.481806
SVC 8.748794
SZL 16.462955
THB 33.764988
TJS 9.248926
TMT 3.5
TND 2.95993
TRY 47.216805
TTD 6.784744
TWD 32.445496
TZS 2639.997989
UAH 44.775449
UGX 3739.5879
UYU 40.122753
UZS 12049.97808
VES 736.310501
VND 26313.5
VUV 119.457233
WST 2.741971
XAF 575.148619
XAG 0.016585
XAU 0.000241
XCD 2.70255
XCG 1.802017
XDR 0.715269
XOF 575.148619
XPF 104.568172
YER 238.549811
ZAR 16.412401
ZMK 9001.201083
ZMW 18.372644
ZWL 321.999592
  • DAX

    144.0600

    25155.41

    +0.57%

  • Goldpreis

    74.6000

    4151

    +1.8%

  • Euro STOXX 50

    31.3600

    6316.99

    +0.5%

  • TecDAX

    12.4900

    3789.67

    +0.33%

  • SDAX

    41.7900

    18403.63

    +0.23%

  • MDAX

    169.1600

    31982.03

    +0.53%

  • EUR/USD

    0.0012

    1.1416

    +0.11%

Umfrage: Jedes dritte Kleidungsstück in deutschen Schränken wird kaum getragen
Umfrage: Jedes dritte Kleidungsstück in deutschen Schränken wird kaum getragen / Foto: © AFP

Umfrage: Jedes dritte Kleidungsstück in deutschen Schränken wird kaum getragen

In deutschen Kleiderschränken fristen laut einer Umfrage für die Umweltschutzorganisation Greenpeace Milliarden von Kleidungsstücken ein kaum beachtetes Dasein. Von insgesamt rund fünf Milliarden Kleidungsstücken würden etwa zwei Milliarden Teile "selten oder gar nicht genutzt", erklärte Greenpeace am Donnerstag. Nur knapp vier von zehn Kleidungsstücken kommen demnach regelmäßig zum Einsatz.

Textgröße:

Rund 36 von durchschnittlich 90 Kleidungsstücken pro Kopf würden dagegen seltener als einmal alle drei Monate oder höchstens zwei Mal insgesamt getragen, führte Greenpeace aus. Zudem würden immer mehr Kleidungsstücke schon nach weniger als einem Jahr aussortiert - bei Jacken und Mänteln habe sich der Wert hier binnen zehn Jahren von zwei auf acht Prozent gar vervierfacht.

"Kleider, die kaum getragen und schnell aussortiert werden, zeigen ein zentrales Problem der Modeindustrie: Zu viele Kollektionen werden zu schnell produziert, sodass ein Großteil der Kleidung ungenutzt bleibt", erklärte Greenpeace-Kreislaufwirtschaftsexperte Moritz Jäger-Roschko. Jedes Jahr entstünden schätzungsweise 180 Milliarden Kleidungsstücke - "mehr, als die Welt je tragen könnte".

Vor allem mit Blick auf das nahende Weihnachtsfest wies Greenpeace die Verbraucherinnen und Verbraucher daher darauf hin, dass es auch Second-Hand-Angebote und Tauschbörsen gibt. "Wer sich für die Feiertage schick machen will, muss nichts neu kaufen", erklärte Jäger-Roschko. Zudem spricht sich die Umweltschutzorganisation für eine Sonderabgabe auf Fast-Fashion-Produkte und ein Werbeverbot aus. Diese Maßnahmen seien "dringend notwendig, um umweltschonende Geschäftsmodelle am Markt fest zu etablieren".

Für die Umfrage wurden im November rund tausend Menschen ab 18 Jahren vom Marktforschungsunternehmen Nuggets befragt.

Y.Parker--ThChM