The China Mail - Schneider fordert mehr Windkraft und Solar - und Änderungen an Heizungs-Kompromiss

USD -
AED 3.672502
AFN 63.99988
ALL 82.728458
AMD 366.579281
ANG 1.790403
AOA 916.999783
ARS 1477.270799
AUD 1.450127
AWG 1.8
AZN 1.714208
BAM 1.717648
BBD 2.006833
BDT 122.557414
BGN 1.69088
BHD 0.375703
BIF 2969.344873
BMD 1
BND 1.292776
BOB 6.885468
BRL 5.177298
BSD 0.99643
BTN 94.011382
BWP 13.596624
BYN 2.835714
BYR 19600
BZD 2.004022
CAD 1.41845
CDF 2270.000328
CHF 0.808715
CLF 0.023345
CLP 918.809675
CNY 6.80385
CNH 6.803285
COP 3436.33
CRC 453.513544
CUC 1
CUP 26.5
CVE 96.839637
CZK 21.279299
DJF 177.435857
DKK 6.557375
DOP 58.717885
DZD 133.300994
EGP 49.5021
ERN 15
ETB 157.152191
EUR 0.87727
FJD 2.266099
FKP 0.756718
GBP 0.756805
GEL 2.644975
GGP 0.756718
GHS 11.207328
GIP 0.756718
GMD 72.999909
GNF 8731.277417
GTQ 7.602085
GYD 208.487393
HKD 7.84208
HNL 26.661924
HRK 6.610597
HTG 130.23603
HUF 310.492973
IDR 17893
ILS 2.99445
IMP 0.756718
INR 94.39115
IQD 1305.340629
IRR 1375050.00047
ISK 126.329684
JEP 0.756718
JMD 157.043555
JOD 0.709014
JPY 161.562499
KES 129.495467
KGS 87.450062
KHR 4012.734658
KMF 433.999967
KPW 900.00035
KRW 1539.389678
KWD 0.309597
KYD 0.830384
KZT 482.931242
LAK 22145.912193
LBP 89232.822936
LKR 335.815849
LRD 181.344739
LSL 16.50141
LTL 2.95274
LVL 0.60489
LYD 6.398721
MAD 9.380747
MDL 17.687045
MGA 4247.957037
MKD 54.077411
MMK 2099.450161
MNT 3580.242389
MOP 8.04681
MRU 39.577927
MUR 47.709812
MVR 15.450043
MWK 1727.812833
MXN 17.53675
MYR 4.089742
MZN 63.906901
NAD 16.50141
NGN 1375.339752
NIO 36.667033
NOK 9.898695
NPR 150.417375
NZD 1.769895
OMR 0.3845
PAB 0.996461
PEN 3.409915
PGK 4.372664
PHP 61.24697
PKR 277.300347
PLN 3.760575
PYG 6088.735883
QAR 3.632156
RON 4.596699
RSD 102.965973
RUB 77.099985
RWF 1464.258584
SAR 3.741168
SBD 8.051953
SCR 14.04432
SDG 599.999804
SEK 9.710715
SGD 1.294265
SHP 0.746601
SLE 24.811276
SLL 20969.503664
SOS 569.438773
SRD 37.319961
STD 20697.981008
STN 21.516425
SVC 8.71925
SYP 110.532098
SZL 16.499146
THB 33.389497
TJS 9.212036
TMT 3.5
TND 2.95863
TOP 2.40776
TRY 46.624901
TTD 6.767782
TWD 31.858502
TZS 2620.436008
UAH 44.804222
UGX 3686.886873
UYU 39.977693
UZS 11969.437492
VES 620.752985
VND 26296.5
VUV 119.950905
WST 2.785497
XAF 576.075492
XAG 0.017291
XAU 0.000248
XCD 2.70255
XCG 1.795842
XDR 0.716453
XOF 576.075492
XPF 104.738067
YER 238.624986
ZAR 16.45422
ZMK 9001.203851
ZMW 17.985176
ZWL 321.999592
  • DAX

    -319.0200

    24675.81

    -1.29%

  • SDAX

    -241.1600

    17613.32

    -1.37%

  • Euro STOXX 50

    -60.4000

    6207.13

    -0.97%

  • TecDAX

    -51.8300

    3840.89

    -1.35%

  • Goldpreis

    10.8000

    4058.4

    +0.27%

  • MDAX

    -449.1200

    31523.52

    -1.42%

  • EUR/USD

    0.0024

    1.1401

    +0.21%

Schneider fordert mehr Windkraft und Solar - und Änderungen an Heizungs-Kompromiss
Schneider fordert mehr Windkraft und Solar - und Änderungen an Heizungs-Kompromiss / Foto: © AFP

Schneider fordert mehr Windkraft und Solar - und Änderungen an Heizungs-Kompromiss

Bundesumweltminister Carsten Schneider (SPD) dringt auf den verstärkten Ausbau von Windkraft und Solarenergie sowie Korrekturen am Koalitionskompromiss zur Reform des Heizungsgesetzes. "Wir müssen und werden unsere Klimaziele erreichen", sagte Schneider der Wochenzeitung "Die Zeit". "Wie schnell sich Deutschland von fossilen Brennstoffen unabhängig macht, ist eine zentrale Frage von Souveränität und Versorgungssicherheit", betonte der Umweltminister.

Textgröße:

Der Ausbau von Windkraft und Solarenergie sei für ihn absolut prioritär, hob Schneider weiter hervor. "Erneuerbare sind Sicherheitsenergien", sagte der Umweltminister. Es dürfe und werde keinen generellen Stopp beim Ausbau der erneuerbaren Energien geben. "Im Gegenteil: Wir werden die Kapazitäten bei Sonne und Wind weiter ausbauen."

Hintergrund ist ein Referentenentwurf des Wirtschaftsministeriums von CDU-Ministerin Katherina Reiche zur Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG). Dieser würde nach Einschätzung von Expertinnen und Experten den Ausbau von Solaranlagen auf Privathäusern massiv ausbremsen. Schneider sagte dazu, die Reform des EEG müsse vom Kabinett und vom Bundestag beschlossen werden, da sei man "noch lange nicht am Ende".

Mit Blick auf die Umgestaltung des Gebäude-Energie-Gesetzes zu einem Gebäudemodernisierungsgesetz verlangte Schneider Nachbesserungen in Hinblick auf den Mieterschutz. "Wir werden nicht zulassen, dass die Mieter auf höheren Heizkosten sitzen bleiben, weil die Vermieter Gas- und Ölheizungen einbauen", sagte er der "Zeit".

Die Einigung der Koalitionsfraktionen von Union und SPD sieht vor, die feste Vorgabe zu streichen, wonach neue Heizungen künftig zu mindestens 65 Prozent mit erneuerbaren Energien betrieben werden müssen. Stattdessen soll auch der Einbau neuer Öl- und Gasheizungen möglich sein.

Diese sollen zwar künftig zu steigenden Anteilen mit Brennstoffen wie Biomethan, synthetischem Treibstoff oder Wasserstoff betrieben werden, wann und wie dies genau geregelt wird, ist jedoch noch offen. Gerechnet wird durch die Reform mit steigenden Preisen für Verbraucherinnen und Verbraucher, aber auch mit deutlichen Verzögerungen bei der Senkung der Treibhausgasemissionen. Schneider hatte deswegen zunächst die Streichung der 65-Prozent-Quote abgelehnt, dann aber doch zugestimmt.

Laut dem vor knapp einer Woche präsentierten Emissionsbericht der Bundesregierung ist der Treibhausgasausstoß im vergangenen Jahr nur noch minimal gesunken und auch das mutmaßlich nur wegen der schlechten Wirtschaftslage. In den Sektoren Verkehr und Gebäude stiegen die Emissionen sogar weiter an. Bis zum 25. März muss Schneider das neue Klimaschutzprogramm der Bundesregierung veröffentlichen und darin belegen, wie Deutschland bis 2030 mindestens 65 Prozent CO2 im Vergleich zu 1990 eingespart haben wird.

G.Tsang--ThChM