The China Mail - Pentagon stoppt Chinas Macht

USD -
AED 3.67315
AFN 62.498339
ALL 82.898107
AMD 377.439778
ANG 1.790083
AOA 916.999938
ARS 1397.055997
AUD 1.417726
AWG 1.8
AZN 1.698457
BAM 1.689807
BBD 2.011068
BDT 122.513867
BGN 1.709309
BHD 0.378625
BIF 2965
BMD 1
BND 1.277469
BOB 6.900038
BRL 5.255502
BSD 0.998523
BTN 93.323368
BWP 13.643963
BYN 2.973062
BYR 19600
BZD 2.008078
CAD 1.369395
CDF 2272.99994
CHF 0.784245
CLF 0.022954
CLP 906.339956
CNY 6.880503
CNH 6.87856
COP 3706.14
CRC 465.684898
CUC 1
CUP 26.5
CVE 95.269158
CZK 20.996299
DJF 177.802353
DKK 6.425545
DOP 59.252731
DZD 132.327445
EGP 52.237419
ERN 15
ETB 155.895513
EUR 0.860157
FJD 2.210223
FKP 0.749521
GBP 0.742935
GEL 2.714989
GGP 0.749521
GHS 10.923292
GIP 0.749521
GMD 73.525372
GNF 8752.300395
GTQ 7.648111
GYD 208.902867
HKD 7.83395
HNL 26.428837
HRK 6.477598
HTG 130.780562
HUF 332.682501
IDR 16883
ILS 3.10475
IMP 0.749521
INR 92.94805
IQD 1308.09307
IRR 1315625.000244
ISK 123.519899
JEP 0.749521
JMD 157.274927
JOD 0.708983
JPY 158.2475
KES 129.650105
KGS 87.450166
KHR 4000.984911
KMF 426.999683
KPW 900.003974
KRW 1481.410076
KWD 0.30637
KYD 0.832131
KZT 481.288689
LAK 21461.556073
LBP 89421.929609
LKR 313.539993
LRD 182.729319
LSL 16.931079
LTL 2.95274
LVL 0.60489
LYD 6.39183
MAD 9.332792
MDL 17.464295
MGA 4155.669119
MKD 53.007955
MMK 2099.452431
MNT 3566.950214
MOP 8.056472
MRU 39.857965
MUR 46.569692
MVR 15.460011
MWK 1731.054175
MXN 17.702979
MYR 3.939502
MZN 63.897294
NAD 16.931079
NGN 1374.360255
NIO 36.745838
NOK 9.73415
NPR 149.304962
NZD 1.700115
OMR 0.384488
PAB 0.998475
PEN 3.473618
PGK 4.311257
PHP 59.434003
PKR 278.731564
PLN 3.65678
PYG 6524.941572
QAR 3.651311
RON 4.381973
RSD 101.080216
RUB 82.046452
RWF 1459.848969
SAR 3.75399
SBD 8.05166
SCR 15.302125
SDG 600.999984
SEK 9.282325
SGD 1.27328
SHP 0.750259
SLE 24.574991
SLL 20969.510825
SOS 570.653465
SRD 37.336498
STD 20697.981008
STN 21.167495
SVC 8.736371
SYP 110.564047
SZL 16.924493
THB 32.169635
TJS 9.540369
TMT 3.51
TND 2.942605
TOP 2.40776
TRY 44.313001
TTD 6.778753
TWD 31.801098
TZS 2594.99982
UAH 43.841339
UGX 3769.542134
UYU 40.685845
UZS 12173.837913
VES 454.69063
VND 26341
VUV 119.226095
WST 2.727792
XAF 566.728441
XAG 0.014183
XAU 0.000223
XCD 2.70255
XCG 1.799457
XDR 0.706079
XOF 566.733337
XPF 103.038184
YER 238.593911
ZAR 16.686401
ZMK 9001.207104
ZMW 19.346115
ZWL 321.999592
  • DAX

    273.6700

    22653.86

    +1.21%

  • MDAX

    433.0800

    28229.36

    +1.53%

  • Goldpreis

    -186.5000

    4388.4

    -4.25%

  • TecDAX

    15.1800

    3435.36

    +0.44%

  • SDAX

    265.0300

    16463.01

    +1.61%

  • Euro STOXX 50

    73.0400

    5574.32

    +1.31%

  • EUR/USD

    0.0022

    1.1597

    +0.19%


Pentagon stoppt Chinas Macht




Die Lage im Indo-Pazifik hat sich im Sommer 2025 weiter zugespitzt. Vor den Küsten der Philippinen wird nahezu täglich getestet, wie weit Abschreckung reicht – und wie schnell Eskalation droht. Für das Pentagon ist klar: China bleibt die „Taktgeber-Bedrohung“. Washingtons Antwort ist ein Mix aus neuer Stationierung, härteren Technologieauflagen, beschleunigter Rüstungsinnovation und engmaschiger Bündnispolitik. Doch die Strategie zeigt Bruchkanten – von industriellen Engpässen bis zu politischen Reibungen.

Scharfe Kante zur See – und der Bündnisrahmen
Am Scarborough-Riff und am Second-Thomas-Riff häufen sich im August Zwischenfälle mit chinesischen Küstenwache-, Marine- und Milizfahrzeugen. Manila warnt offen vor „roten Linien“. Parallel demonstrieren US-Partner militärische Präsenz mit Luft- und Seeverteidigungsübungen in umkämpften Gewässern. Für Washington ist diese sichtbare Allianzhand das Kernstück der Abschreckung: Gemeinsame Patrouillen, Manöver, Echtzeit-Lagebilder – und die klare Zusicherung, Verbündete im Ernstfall zu schützen.

Mehr US-Kraft vor Ort – von Japan bis zu den Philippinen
Strukturell wertet das Pentagon seine Präsenz in Japan auf: Die Kommandostruktur wird modernisiert, um US-Teilstreitkräfte im Krisenfall schneller und gemeinsamer führen zu können. Auf Okinawa verwandelt sich die Marineinfanterie weiter zur „Littoral Regiment“-Küstenkampftruppe mit Aufklärung, Seeziel-Bekämpfung und Drohnenlogistik als Standard. In den Philippinen hat die Zahl und Qualität gemeinsamer Übungen spürbar zugelegt – inklusive großangelegter Gefechtsverbände auf See und in der Luft. Der Trend: dispersion statt Verwundbarkeit – viele, verteilte, schnell verlegbare Fähigkeiten statt weniger großer Ziele.

Die neue Reichweite: Raketen, Sensorik, Vernetzung
Ein Schlüsselpuzzle ist die Rückkehr landgestützter Mittelstreckenwirkmittel. Das in der Praxis erprobte US-System für Mittelstrecken (bekannt durch Tomahawk/SM-6-Starts) schafft flexible See- und Landziel-Optionen, die gegnerische Flottenbewegungen kalkulieren müssen. Training und Integration mit Partnern – von der Zielaufklärung über Transport bis zur Umschlaglogistik – sind inzwischen Routine. Ergänzt wird das durch engere Echtzeit-Aufklärung und maritime Lagebilder, die Verbündete in der Region gemeinsam speisen und auswerten.

Drohnen als Massengut – und als Schwachpunkt
Die Schlagworte der Pentagon-Modernisierung heißen „Autonomie in Masse“ und „attritable systems“: günstige, in großer Zahl verfüg- und einsetzbare Luft-, See- und Boden-Drohnen, die eine gegnerische Offensive in ein „Höllenfeld“ aus Sensorik, Störern und Präzisionsschlägen laufen lassen sollen. Die entsprechenden Programme wurden hochgefahren, mit Tests im Serienrhythmus und Wettbewerb zwischen Dutzenden Firmen. Doch genau hier liegen Kinderkrankheiten offen: Software-Fehler, Interoperabilität, Schutz vor gegnerischer Störung – alles Punkte, die im Feldbetrieb sichtbar werden. Die Marschrichtung stimmt, aber Robustheit und Skalierung entscheiden, ob aus Konzepten kriegstüchtige Fähigkeiten werden.

AUKUS und die Grenzen der Industrie
Unter dem AUKUS-Dach sollen Australien, Großbritannien und die USA sowohl U-Boot-Fähigkeiten als auch Hochtechnologie beschleunigen. Während bei vernetzter Abwehr, Unterwasser-Drohnen und KI-gestützter Gefechtsführung greifbare Fortschritte entstehen, bleibt der U-Boot-Teil ein Langläufer mit Risiken: Engpässe in Werften, Fachkräftebedarf, verspätete Programme. Für die Abschreckung in den 2020ern zählt, was kurzfristig Wirkung entfaltet – hier punkten gemeinsame Lagebilder, Raketen, Drohnen, Munitionsvorräte und resilientere Basen weit vor Prestigeplattformen.

Der techno-strategische Hebel: Chips, Sanktionen, Lieferketten
Militärische Machtprojektion im 21. Jahrhundert hängt an Halbleitern, Sensorik und Software. Die USA setzen darum parallel auf Exportkontrollen und heimische Industriepolitik. Neue Deals und Auflagen für Chip-Hersteller, eine härtere Linienführung gegenüber China-Geschäften und der Ausbau heimischer Fertigung sollen Pekings Zugang zu Hochleistungs-Rechenhardware bremsen. Die Balance ist heikel: Jede Lücke ernährt gegnerische KI- und Raketenprojekte, jede Überregulierung kann die eigene Innovationskraft dämpfen.

Geld, Gesetze, Gravitation: Der politische Unterbau
Die Verteidigungshaushalte 2025/26 priorisieren den Indo-Pazifik und finanzieren die Pacific Deterrence Initiative, Verbündetenhilfe, Munitionsvorräte und Basenresilienz. Diskutiert werden zudem Doktrinen für Cyber-Abschreckung gegen kritische Infrastruktur. Gleichzeitig belasten innenpolitische Kehrtwenden – von Außenhilfestopps bis zu industriepolitischen Einzeldeals – die Planbarkeit bei Partnern. Abschreckung lebt jedoch von Glaubwürdigkeit: klare Zusagen, kompatible Strukturen, durchhaltbare Lieferketten.

Fazit und Ausblick: Abschreckung unter Zeitdruck
Das Pentagon versucht, Chinas Vorsprung in Masse, Geografie und industrieller Verzahnung mit Tempo, Technologie und Teamplay zu kontern. Vor Ort entstehen real wirksame Hürden – verteilte Raketen-Batterien, lernfähige Drohnenschwärme, eng getaktete Übungen, modernisierte Kommandostrukturen. Doch das Rennen bleibt offen. Entscheidend sind jetzt Takt und Taktung: zügige Feldreife statt PowerPoint, Munitions- und Werftkapazitäten statt Ankündigungen, belastbare Partner statt ad-hoc-Deals. Ob der „verzweifelte Einsatz“ reicht, wird nicht an einer großen Geste entschieden, sondern an tausend kleinen, schnell umsetzbaren Verbesserungen – bevor die See erneut kippt.



Vorgestellt


Wirtschaft: Ist Indien wegen Großbritannien so arm?

Die Wirtschaft von Indien stagniert, ein Großteil der Bevölkerung Indiens lebt in bitterer Armut, aber wo liegt der Grund? Ist die ehemalige Kolonialmacht Großbritannien schuld an der Armut von Indien?Schauen Sie sich das Video an, es könnte Sie interessieren....!

Wirtschaft: Afrika, das Milliarden-Grab von China

China ist der größte Kreditgeber in ganz Afrika. Aber aus einem bisher unerklärlichen Grund scheint Pekings Strategie in Bezug auf Afrika zu einem Ende zu kommen. Und die große Frage ist: Warum? Ist Afrika etwa zum finanziellen Milliarden-Grab von China geworden?Schauen Sie isch das Video an, Sie werden vielleicht erstaunt sein was Sie sehen...

Politik: Georgien als Marionetten-Staat von Russland?

Russland ist ein Terror-Staat, dies beweist der kriminelle Angriff der Russen auf das Nachbarland Ukraine; sein "Präsident" Wladimir Putin (72) ist ein ruchloser Kriegsverbrecher! Da passt es in das sprichwörtliche Bild, dass die Russen Marionetten als willfährigen Lakaien benötigen, ist Georgien und sind die Georgier ein solcher Marionetten-Staat der Terror-Russen? Proteste haben sich in ganz Georgien ausgebreitet. Die Regierung blickt zunehmend nach Moskau, während achtzig Prozent der Georgier den Westen wollen. Was bringt die Zukunft, ist Georgien der jüngste Triumph des Massenmörder Wladimir Putin?Schauen Sie sich das Video an, Sie werden vielleicht erstaunt sein...