The China Mail - Riesiger Waldbrand bei Bordeaux breitet sich nicht weiter aus

USD -
AED 3.6725
AFN 65.500729
ALL 80.861178
AMD 366.169751
AOA 918.000066
ARS 1499.010497
AUD 1.416491
AWG 1.8
AZN 1.702308
BAM 1.696506
BBD 2.013896
BDT 123.776354
BHD 0.377061
BIF 2993.650463
BMD 1
BND 1.281271
BOB 11.884005
BRL 5.105192
BSD 0.999879
BTN 95.145572
BWP 13.496235
BYN 2.977343
BYR 19600
BZD 2.010921
CAD 1.394035
CDF 2259.999972
CHF 0.808105
CLF 0.023174
CLP 914.839994
CNY 6.74905
CNH 6.74376
COP 3162.95
CRC 454.53954
CUC 1
CUP 26.5
CVE 95.649308
CZK 20.993008
DJF 178.055931
DKK 6.468945
DOP 58.368898
DZD 132.93776
EGP 49.787401
ERN 15
ETB 161.383609
EUR 0.86533
FJD 2.210502
FKP 0.743241
GBP 0.741355
GEL 2.615003
GGP 0.743241
GHS 11.733937
GIP 0.743241
GMD 74.00032
GNF 8782.057677
GTQ 7.628986
GYD 209.187745
HKD 7.845415
HNL 26.799903
HRK 6.521304
HTG 130.738004
HUF 314.058026
IDR 17796
ILS 2.99985
IMP 0.743241
INR 95.17365
IQD 1309.80882
IRR 1374850.000132
ISK 123.390415
JEP 0.743241
JMD 158.790465
JOD 0.708994
JPY 157.882976
KES 129.359734
KGS 87.450226
KHR 4061.274765
KMF 427.000054
KRW 1409.750021
KWD 0.30871
KYD 0.833247
KZT 468.616634
LAK 22575.258814
LBP 89537.973119
LKR 335.380452
LRD 180.479173
LSL 16.244058
LTL 2.95274
LVL 0.60489
LYD 6.360139
MAD 9.319182
MDL 17.387495
MGA 4266.798513
MKD 53.374161
MMK 2099.552715
MNT 3596.040078
MOP 8.079926
MRU 40.196738
MUR 47.070199
MVR 15.459589
MWK 1733.805211
MXN 17.14391
MYR 4.090202
MZN 63.902706
NAD 16.244058
NGN 1364.319797
NIO 36.795607
NOK 9.494798
NPR 152.232915
NZD 1.699135
OMR 0.384511
PAB 0.999866
PEN 3.386262
PGK 4.418787
PHP 60.815986
PKR 277.591253
PLN 3.71953
PYG 5945.498155
QAR 3.655172
RON 4.543903
RSD 101.580953
RUB 82.426823
RWF 1470.282086
SAR 3.754727
SBD 8.068348
SCR 14.493142
SDG 600.502295
SEK 9.474199
SGD 1.278655
SLE 24.595633
SOS 571.458312
SRD 37.866502
STD 20697.981008
STN 21.251865
SVC 8.749095
SZL 16.240762
THB 32.96398
TJS 9.223917
TMT 3.505
TND 2.937441
TRY 47.703013
TTD 6.777323
TWD 32.25695
TZS 2647.498
UAH 44.783463
UGX 3724.827703
UYU 40.249652
UZS 11958.657362
VES 754.21125
VND 26204.5
VUV 119.010387
WST 2.728415
XAF 568.992228
XAG 0.0157
XAU 0.00023
XCD 2.70255
XCG 1.802071
XDR 0.708194
XOF 569.009503
XPF 103.452015
YER 236.849806
ZAR 16.171785
ZMK 9001.197478
ZMW 18.872278
ZWL 321.999592
  • Euro STOXX 50

    21.3000

    6523.86

    +0.33%

  • SDAX

    94.8200

    18659.63

    +0.51%

  • MDAX

    -23.9200

    32407.2

    -0.07%

  • Goldpreis

    107.6000

    4407.2

    +2.44%

  • TecDAX

    67.7900

    4068.78

    +1.67%

  • EUR/USD

    0.0041

    1.1566

    +0.35%

  • DAX

    179.3200

    26319.45

    +0.68%

Riesiger Waldbrand bei Bordeaux breitet sich nicht weiter aus
Riesiger Waldbrand bei Bordeaux breitet sich nicht weiter aus / Foto: © AFP

Riesiger Waldbrand bei Bordeaux breitet sich nicht weiter aus

Im Kampf gegen den riesigen Waldbrand bei Bordeaux im Südwesten Frankreichs hat die Feuerwehr am Freitag einen ersten Erfolg vermeldet. Das Feuer habe sich zuletzt nicht mehr stark ausgebreitet, sagte der Verwaltungschef von Arcachon, Ronan Léaustic. Bei Temperaturen bis 37 Grad und anhaltender Trockenheit sei aber weiter "äußerste Wachsamkeit" geboten. Auch in Portugal kämpften immer noch mehr als 1500 Feuerwehrleute gegen Waldbrände im Naturpark Serra da Estrela.

Textgröße:

Die 40 Kilometer lange Feuerfront in den Départements Gironde und Landes an der französischen Atlantikküste hat seit Dienstag schon 7400 Hektar Pinienwald zerstört. 10.000 Menschen mussten in Sicherheit gebracht werden, einige von ihnen bereits zum zweiten Mal. Bei dem Feuer handelt es sich um einen wieder aufgeflammten Brand, der bereits Mitte Juli gewütet hatte. Von Donnerstag auf Freitag gab es aber keine weiteren Evakuierungen, wie Léaustic sagte.

Die 1100 Einsatzkräfte aus Frankreich wurden am Freitag nach Angaben der Behörden "seit dem Morgengrauen" von mehr als 360 Feuerwehrleuten aus anderen europäischen Ländern unterstützt. Am Donnerstagabend trafen nach Angaben der französischen Behörden 65 Feuerwehrleute aus Deutschland mit 24 Fahrzeugen in dem Waldbrandgebiet ein. Weitere Unterstützung kam aus Rumänien, Polen und Österreich. Griechenland und Italien helfen mit Löschflugzeugen aus.

"Wir sind alle Feuerwehrleute und verstehen die Situation. Es muss wirklich hart sein, Brände dieser Dauer und dieses Ausmaßes zu bekämpfen", sagte Simon Fritz, ein Berufsfeuerwehrmann aus Bonn.

Wie der Feuerwehr- und Rettungsdienst Bonn mitteilte, hatten die Einsatzkräfte nach der späten Ankunft am Donnerstagabend ihr Basislager nahe der Stadt Hostens bezogen. Bei dem Einsatz am Freitag geht es nach Angaben des Rettungsdienstes vor allem darum, "versteckte Glutnester aufzufinden und abzulöschen". Zudem würden mit speziellem Handwerkzeug Brandschneisen angelegt, um eine Ausbreitung zu verhindern.

Auf einem Luftwaffenstützpunkt in der Nähe von Bordeaux trafen am Morgen zudem jeweils zwei Canadair-Löschflugzeuge aus Italien und Griechenland ein, von denen einige sofort mit ihrem Einsatz begannen. "Unsere Kräfte zu vereinen, ist ein Pluspunkt. Das sehen wir jedes Jahr in Griechenland, das sehen wir jetzt in Frankreich", sagte der 36-jährige Anastasis Sariouglou, der seinen ersten Einsatz in Frankreich absolvierte.

In Hostens versicherte der rumänische Oberst Cristian Buhaiànu, dass seine 77 Feuerwehrmänner in Uniformen mit roten Hosenträgern sowie Mützen und Lastwagen mit der Aufschrift "Pompierii" bereit seien für den Einsatz.

Die französische Regierung hatte wegen der Waldbrände über die EU andere Länder um Hilfe gebeten. Wegen extremer Trockenheit und historisch niedriger Regenmengen wüten derzeit in mehreren Regionen Frankreichs große Waldbrände, unter anderem auch in den Départements Jura, Isère and Ardèche. Das Feuer in der Ardèche sei "noch lange nicht unter Kontrolle, weil die Brandstelle sehr schwer zu erreichen ist", sagte Jean Jaussaud vom örtlichen Katastrophenschutzzentrum.

Am Freitag wurde in Frankreich mit Temperaturen von 38 bis 41 Grad der Höhepunkt der dritten Hitzewelle dieses Sommers erwartet. In der Region um Bordeaux war es mit Höchsttemperaturen von 37 Grad schon nicht mehr ganz so heiß wie in den Vortagen.

In Zentralportugal war am Samstag ein Feuer im Naturpark Serra da Estrela ausgebrochen, das seitdem schon 10.000 Hektar Wald zerstört hat. "Es gibt immer noch eine aktive Feuerfront, die uns Sorgen bereitet", sagte Miguel Cruz vom Zivilschutz am Freitag. An anderen Stellen sei das Feuer schon besser unter Kontrolle. Die Feuerwehr ist mit mehr als 1500 Einsatzkräften und mehr als einem Dutzend Löschflugzeugen und -helikoptern im Einsatz.

D.Wang--ThChM