The China Mail - Netflix macht Ernst: Teilen von Abo-Konten wird eingeschränkt

USD -
AED 3.673021
AFN 64.000135
ALL 80.973319
AMD 360.395207
ANG 1.789785
AOA 917.000006
ARS 1545.023496
AUD 1.44316
AWG 1.8025
AZN 1.700217
BAM 1.742632
BBD 2.013837
BDT 124.53501
BGN 1.747831
BHD 0.377302
BIF 3010
BMD 1
BND 1.276378
BOB 12.072829
BRL 5.498599
BSD 0.99988
BTN 94.413878
BWP 13.698105
BYN 2.983174
BYR 19600
BZD 2.010897
CAD 1.402315
CDF 2315.000132
CHF 0.817305
CLF 0.024859
CLP 978.369726
CNY 6.688501
CNH 6.66487
COP 3242.88
CRC 453.42968
CUC 1
CUP 23.9964
CVE 98.675037
CZK 21.701973
DJF 177.720214
DKK 6.664205
DOP 60.044461
DZD 136.137487
EGP 53.900165
ERN 15
ETB 164.103855
EUR 0.89163
FJD 2.252796
FKP 0.743037
GBP 0.743705
GEL 2.605006
GGP 0.743037
GHS 11.679601
GIP 0.743037
GMD 74.500463
GNF 8856.535705
GTQ 7.641212
GYD 209.491818
HKD 7.841495
HNL 26.873438
HRK 6.76901
HTG 131.039306
HUF 325.100992
IDR 18064.05
ILS 3.20125
IMP 0.743037
INR 94.49025
IQD 1515.768465
IRR 1891353.000125
ISK 121.950094
JEP 0.743037
JMD 158.589013
JOD 0.70905
JPY 157.806501
KES 129.950004
KGS 87.449299
KHR 4068.086547
KMF 441.000349
KPW 899.999961
KRW 1358.095047
KWD 0.31065
KYD 0.833278
KZT 449.579663
LAK 22503.085086
LBP 89535.66385
LKR 332.405209
LRD 169.973716
LSL 16.385571
LTL 2.95274
LVL 0.60489
LYD 6.400941
MAD 9.743884
MDL 17.877334
MGA 4533.405801
MKD 54.837416
MMK 2099.845134
MNT 3601.453525
MOP 8.079209
MRU 40.394356
MUR 46.749692
MVR 15.455033
MWK 1733.772887
MXN 18.770635
MYR 4.0474
MZN 63.909948
NAD 16.385571
NGN 1344.379885
NIO 36.798282
NOK 9.312265
NPR 151.060503
NZD 1.78802
OMR 0.3845
PAB 0.99988
PEN 3.443981
PGK 4.554749
PHP 63.054996
PKR 276.624993
PLN 3.92395
PYG 6160.371012
QAR 3.654913
RON 4.757297
RSD 104.854972
RUB 81.502579
RWF 1472.802602
SAR 3.756339
SBD 8.051718
SCR 13.78162
SDG 601.507442
SEK 9.809945
SGD 1.2784
SHP 0.745545
SLE 22.91022
SLL 20969.504398
SOS 571.392932
SRD 37.557001
STD 20697.981008
STN 21.829489
SVC 8.748374
SYP 13001.999685
SZL 16.379099
THB 33.468011
TJS 9.223717
TMT 3.51
TND 2.979413
TOP 2.40776
TRY 50.047899
TTD 6.771597
TWD 33.033203
TZS 2642.495844
UAH 45.418655
UGX 4044.247039
UYU 40.27318
UZS 11931.375213
VES 893.769032
VND 25682.5
VUV 119.655093
WST 2.783161
XAF 584.870677
XAG 0.019335
XAU 0.000244811226
XCD 2.70255
XCG 1.80199
XDR 0.707052
XOF 584.870677
XPF 106.260608
YER 236.174984
ZAR 16.491875
ZMK 9001.197478
ZMW 20.27148
ZWL 321.999592
SSP 5745.516508
MXV 2.11231
  • DAX

    -34.1800

    25374.42

    -0.13%

  • SDAX

    124.0200

    18248.52

    +0.68%

  • Euro STOXX 50

    -1.5400

    6301.28

    -0.02%

  • TecDAX

    -6.3300

    3969.15

    -0.16%

  • Goldpreis

    3.7000

    4172.1

    +0.09%

  • MDAX

    -135.7100

    30895.59

    -0.44%

  • EUR/USD

    -0.0007

    1.1366

    -0.06%

Netflix macht Ernst: Teilen von Abo-Konten wird eingeschränkt
Netflix macht Ernst: Teilen von Abo-Konten wird eingeschränkt / Foto: © AFP/Archiv

Netflix macht Ernst: Teilen von Abo-Konten wird eingeschränkt

Netflix macht Ernst: Die seit langem angekündigten Einschränkungen für das Teilen von Abonnenten-Konten des Streamingdienstes außerhalb eines Haushalts sollen nun in mehr als 100 Ländern umgesetzt werden - darunter auch in Deutschland und Österreich. Das US-Unternehmen kündigte am Dienstag an, dass von nun an eine Gebühr fällig werde, wenn Nutzer ihre Zugangsdaten mit Menschen teilen wollen, die nicht zu ihrem Haushalt gehören. Für Deutschland liegen die Kosten bei 4,99 Euro pro externem Nutzer.

Textgröße:

"Ihr Netflix-Konto ist für Sie und die Personen, mit denen Sie zusammenwohnen", heißt es in einer E-Mail, die laut Netflix dieser Tage an Nutzerinnen und Nutzer verschickt wird, die ihr Konto mit anderen teilen. "Falls Sie Netflix mit einer Person außerhalb Ihres Haushalts teilen möchten", werde dafür der Aufpreis fällig.

Abonnenten rät das Unternehmen, in ihrem Konto zu überprüfen, welche Geräte mit dem Konto verbunden sind. Geräte, die keinen Zugang haben sollten, können dann gelöscht werden. Nutzern, die bislang über das Konto eines anderen Haushalts Filme und Serien streamen, bietet Netflix den Angaben zufolge eine Funktion an, um ihr Profil in ein neues Abonnement zu überführen - für das sie dann natürlich zahlen müssten.

Zugleich betonte Netflix, dass die Nutzung auf verschiedenen Geräten, unterwegs und auf Reisen und etwa auf einem Fernseher im Hotelzimmer weiterhin uneingeschränkt möglich bleibt. Unklar blieb, ob künftig kontrolliert wird, ob Nutzer tatsächlich im Haushalt wohnen und zur Nutzung des Kontos berechtigt sind, wie dies technisch umgesetzt werden könnte - und ob möglicherweise Strafen drohen.

Netflix experimentiert seit einiger Zeit mit Modellen, um das gemeinsame Nutzen von Konten einzudämmen. Dem Unternehmen zufolge gibt es weltweit mehr als 100 Millionen Haushalte, die ihre Abos bei dem Streamingdienst mit anderen teilen. Dies beeinträchtige die Investitionsmöglichkeiten in neue Filme und Serien, erklärte es im Februar.

Das Vorgehen ist allerdings risikoreich: Erste Tests in lateinamerikanischen Ländern und in Kanada hatten zunächst sinkende Nutzerzahlen zur Folge. "Zu Beginn gab es Kündigungen", hatte der Netflix-Ko-Geschäftsführer Greg Peters im April eingestanden. Aber dann sei die Funktion für zusätzliche Nutzer gegen Aufpreis mehr und mehr genutzt worden und es seien neue Abos abgeschlossen worden.

Als weitere Alternative bietet der Streamingdienst außerdem seit Ende vergangenen Jahres ein vergünstigtes Abo an, bei dem den Nutzern Werbung eingeblendet wird. Der Erfolg dieses Modells ist bislang jedoch überschaubar: Laut Netflix nutzen das Angebot rund fünf Millionen Nutzer. Weltweit hat der Streamingdienst mehr als 232 Millionen Abonnenten.

Netflix hatte im ersten Halbjahr 2022 einen deutlichen Rückgang an Abonnentenzahlen zu verkraften. Seit der zweiten Hälfte des vergangenen Jahres steigen die Zahlen aber wieder. Der langjährige Marktführer unter den Streamingdiensten kämpft mit zunehmender Konkurrenz durch Angebote wie Amazon Prime, Disney+ aber auch Tiktok und Youtube.

F.Brown--ThChM