The China Mail - Starkes US-Wirtschaftswachstum beschert Aktienmärkten Auftrieb

USD -
AED 3.672504
AFN 62.503991
ALL 81.475528
AMD 375.904226
ANG 1.789731
AOA 917.000367
ARS 1397.000367
AUD 1.40746
AWG 1.795
AZN 1.70397
BAM 1.654723
BBD 2.01083
BDT 122.001777
BGN 1.647646
BHD 0.373451
BIF 2962.138838
BMD 1
BND 1.263844
BOB 6.898769
BRL 5.131104
BSD 0.99835
BTN 90.842252
BWP 13.14015
BYN 2.890139
BYR 19600
BZD 2.007953
CAD 1.36445
CDF 2210.000362
CHF 0.771158
CLF 0.022126
CLP 873.660396
CNY 6.85815
CNH 6.86112
COP 3758.873049
CRC 471.085917
CUC 1
CUP 26.5
CVE 93.290748
CZK 20.519204
DJF 177.782478
DKK 6.324304
DOP 60.264817
DZD 128.696645
EGP 47.492703
ERN 15
ETB 154.85562
EUR 0.846204
FJD 2.19255
FKP 0.7407
GBP 0.743356
GEL 2.680391
GGP 0.7407
GHS 10.642582
GIP 0.7407
GMD 72.503851
GNF 8755.869538
GTQ 7.657684
GYD 208.875164
HKD 7.82315
HNL 26.419899
HRK 6.375904
HTG 130.86848
HUF 318.940388
IDR 16802.45
ILS 3.135765
IMP 0.7407
INR 91.076504
IQD 1307.838741
IRR 1314315.000352
ISK 121.470386
JEP 0.7407
JMD 155.658023
JOD 0.70904
JPY 156.06504
KES 128.73641
KGS 87.450384
KHR 4002.70739
KMF 417.00035
KPW 899.969408
KRW 1439.803789
KWD 0.30654
KYD 0.832015
KZT 497.262998
LAK 21368.924235
LBP 89404.12031
LKR 308.744025
LRD 183.197259
LSL 15.886882
LTL 2.95274
LVL 0.60489
LYD 6.305681
MAD 9.142773
MDL 17.087017
MGA 4234.527687
MKD 52.155337
MMK 2099.949955
MNT 3583.748993
MOP 8.046026
MRU 39.846863
MUR 46.370378
MVR 15.450378
MWK 1731.29151
MXN 17.235204
MYR 3.891304
MZN 63.905039
NAD 15.886882
NGN 1362.440377
NIO 36.744363
NOK 9.509204
NPR 145.347942
NZD 1.670146
OMR 0.380837
PAB 0.99835
PEN 3.349719
PGK 4.357206
PHP 57.740504
PKR 279.044799
PLN 3.57445
PYG 6430.898092
QAR 3.629088
RON 4.315038
RSD 99.310462
RUB 77.186006
RWF 1458.60654
SAR 3.749615
SBD 8.045182
SCR 13.729007
SDG 601.503676
SEK 9.030904
SGD 1.264604
SHP 0.750259
SLE 24.550371
SLL 20969.49935
SOS 569.567241
SRD 37.722038
STD 20697.981008
STN 20.728457
SVC 8.735564
SYP 110.55196
SZL 15.883921
THB 31.160369
TJS 9.499471
TMT 3.5
TND 2.893777
TOP 2.40776
TRY 43.920368
TTD 6.776936
TWD 31.390367
TZS 2540.885824
UAH 43.044799
UGX 3599.137019
UYU 38.351876
UZS 12129.954736
VES 416.836204
VND 26045
VUV 118.917841
WST 2.704188
XAF 554.978637
XAG 0.010657
XAU 0.00019
XCD 2.70255
XCG 1.799315
XDR 0.690215
XOF 554.978637
XPF 100.901053
YER 238.550363
ZAR 15.92852
ZMK 9001.203584
ZMW 18.864588
ZWL 321.999592
  • TecDAX

    33.4000

    3787.92

    +0.88%

  • Euro STOXX 50

    -23.1500

    6138.41

    -0.38%

  • SDAX

    115.0200

    18194.96

    +0.63%

  • MDAX

    107.7200

    31560.34

    +0.34%

  • DAX

    -4.7600

    25284.26

    -0.02%

  • Goldpreis

    53.7000

    5247.9

    +1.02%

  • EUR/USD

    0.0014

    1.1818

    +0.12%

Starkes US-Wirtschaftswachstum beschert Aktienmärkten Auftrieb
Starkes US-Wirtschaftswachstum beschert Aktienmärkten Auftrieb

Starkes US-Wirtschaftswachstum beschert Aktienmärkten Auftrieb

Die Börsen in Europa haben am Donnerstag zunächst empfindlich auf die jüngsten Ankündigungen der US-Notenbank Fed zur Geldpolitik reagiert, angesichts starker Konjunkturdaten aus den USA dann aber wieder ins Plus gedreht. Der Dax in Frankfurt am Main schloss nach anfänglichen Verlusten ebenso wie die Leitindizes in Paris und London im Plus und notierte bei 15.524 Punkten. Auch an der New Yorker Wall Street ging es aufwärts.

Textgröße:

Das US-Handelsministerium hatte zuvor mitgeteilt, dass das Bruttoinlandsprodukt (BIP) der weltweit größten Volkswirtschaft 2021 nach dem coronabedingten Einbruch im Vorjahr um 5,7 Prozent zulegte - und damit so stark wie seit 1984 nicht mehr. Der Dow Jones in New York legte daraufhin zu Handelsbeginn um mehr als ein Prozent zu. Zusätzliche positive Impulse gab es durch solide Gewinnzahlen von Unternehmen.

Dabei hatte es am Donnerstag zunächst verbreitet Kursverluste gegeben. In Asien schlossen die Handelsplätze in Tokio, Hongkong und Shanghai im Minus. Skepsis bei den Anlegern löste vor allem das baldige Ende der lockeren US-Geldpolitik aus.

Denn die US-Notenbank Fed steuert auf eine baldige Erhöhung der Leitzinsen und damit eine Abkehr von der coronabedingten Nullzins-Politik zu. Der zuständige Offenmarktausschuss der Notenbank sei "geneigt", die Leitzinsen bei seinem nächsten Treffen im März anzuheben, wenn "die Bedingungen dafür angemessen sind", hatte Notenbankchef Jerome Powell am Mittwoch gesagt. Noch offen ist, wie genau die Zinsen steigen sollen.

Der Fed-Ausschuss hatte bei seiner zweitägigen Sitzung am Dienstag und Mittwoch das bisherige Zinsniveau von zwischen 0,0 und 0,25 unverändert gelassen, zugleich aber eine baldige Zinserhöhung angekündigt. Gründe dafür sind die hohe Inflation in den USA von zuletzt sieben Prozent sowie ein robuster Arbeitsmarkt mit einer Arbeitslosigkeit von unter vier Prozent. Die wegen der Corona-Pandemie gestarteten massiven Anleihekäufe sollen demnach Anfang März auslaufen.

Die beiden Analysten Robert Tipp und Ellen Gaske vom Unternehmen PGIM Fixed Income sprachen angesichts der Fed-Entscheidung für eine straffere Geldpolitik in diesem Jahr von einem "schwierigen Balanceakt". Denn die wirtschaftlichen Aussichten seien nicht zuletzt wegen der Corona-Krise mit einem "hohen Maß an Unsicherheit verbunden".

Die Fed werde allerdings versuchen, die Finanzmärkte "nicht allzu sehr zu verunsichern" und verhalte sich daher sehr transparent und deute Flexibilität an, erklärten die Analysten. Die Entwicklung vor allem der Risikomärkte deute zudem darauf hin, dass diese sich "angemessen auf die bevorstehende Straffung vorbereitet" hätten und sich nun "stabilisieren könnten".

Matthias Jörss, Chefvolkswirt beim Vermögensmanager SALytic Invest, sprach hingegen von einer "markanten Wende in der Geldpolitik". Kurzfristig würden den Aktienmärkten noch die positiven Unternehmensberichte helfen. Längerfristig sei die weniger expansive Geldpolitik jedoch eine "erhebliche Belastung" für die Bewertung aller Vermögenswerte.

N.Wan--ThChM