The China Mail - Chinas Präsident Xi fordert tieferes Vertrauen zwischen China und der EU

USD -
AED 3.672501
AFN 65.496617
ALL 81.00005
AMD 376.846763
ANG 1.79008
AOA 916.999746
ARS 1404.011905
AUD 1.413308
AWG 1.8025
AZN 1.698896
BAM 1.64226
BBD 2.013225
BDT 122.275216
BGN 1.67937
BHD 0.376971
BIF 2962.558673
BMD 1
BND 1.265482
BOB 6.907178
BRL 5.197301
BSD 0.999559
BTN 90.496883
BWP 13.113061
BYN 2.871549
BYR 19600
BZD 2.010286
CAD 1.355285
CDF 2209.999945
CHF 0.768705
CLF 0.02167
CLP 855.660136
CNY 6.91085
CNH 6.91352
COP 3665.47
CRC 494.655437
CUC 1
CUP 26.5
CVE 92.586917
CZK 20.395302
DJF 177.720247
DKK 6.28431
DOP 62.648518
DZD 129.421413
EGP 46.789601
ERN 15
ETB 155.350112
EUR 0.841135
FJD 2.1921
FKP 0.731721
GBP 0.73355
GEL 2.689858
GGP 0.731721
GHS 10.999761
GIP 0.731721
GMD 73.501055
GNF 8774.581423
GTQ 7.665406
GYD 209.121405
HKD 7.818025
HNL 26.502368
HRK 6.336902
HTG 131.114918
HUF 318.123017
IDR 16785
ILS 3.08274
IMP 0.731721
INR 90.58835
IQD 1310.5
IRR 42125.000158
ISK 121.979992
JEP 0.731721
JMD 156.391041
JOD 0.709029
JPY 154.430977
KES 128.840173
KGS 87.449783
KHR 4029.999526
KMF 414.398376
KPW 900.003053
KRW 1457.110076
KWD 0.30701
KYD 0.832959
KZT 491.773271
LAK 21474.999728
LBP 89702.217085
LKR 309.286401
LRD 186.625004
LSL 15.960319
LTL 2.95274
LVL 0.60489
LYD 6.301488
MAD 9.116985
MDL 16.91696
MGA 4435.999563
MKD 51.845871
MMK 2100.147418
MNT 3570.525201
MOP 8.048802
MRU 39.903383
MUR 45.679957
MVR 15.449743
MWK 1736.000021
MXN 17.19797
MYR 3.925015
MZN 63.899639
NAD 15.96025
NGN 1353.250247
NIO 36.720174
NOK 9.52164
NPR 144.79562
NZD 1.655235
OMR 0.384499
PAB 0.999551
PEN 3.357498
PGK 4.284982
PHP 58.506008
PKR 279.749909
PLN 3.54924
PYG 6578.947368
QAR 3.64125
RON 4.283496
RSD 98.691984
RUB 77.426347
RWF 1454
SAR 3.750835
SBD 8.058149
SCR 13.754362
SDG 601.499699
SEK 8.894501
SGD 1.265285
SHP 0.750259
SLE 24.350055
SLL 20969.499267
SOS 571.490866
SRD 37.890229
STD 20697.981008
STN 20.9
SVC 8.746069
SYP 11059.574895
SZL 15.960193
THB 31.239955
TJS 9.380697
TMT 3.51
TND 2.846026
TOP 2.40776
TRY 43.635195
TTD 6.779547
TWD 31.513796
TZS 2575.000281
UAH 43.048987
UGX 3553.510477
UYU 38.331227
UZS 12305.00008
VES 384.79041
VND 25885
VUV 119.800563
WST 2.713692
XAF 550.798542
XAG 0.012307
XAU 0.000198
XCD 2.70255
XCG 1.801442
XDR 0.685017
XOF 550.500489
XPF 100.674983
YER 238.324995
ZAR 15.942335
ZMK 9001.186468
ZMW 19.016311
ZWL 321.999592
  • EUR/USD

    0.0003

    1.1899

    +0.03%

  • DAX

    -27.0200

    24987.85

    -0.11%

  • MDAX

    -3.6600

    31962.21

    -0.01%

  • Goldpreis

    36.4000

    5067.4

    +0.72%

  • TecDAX

    15.8000

    3651.2

    +0.43%

  • SDAX

    185.4400

    18318.46

    +1.01%

  • Euro STOXX 50

    -11.9500

    6047.06

    -0.2%

Chinas Präsident Xi fordert tieferes Vertrauen zwischen China und der EU
Chinas Präsident Xi fordert tieferes Vertrauen zwischen China und der EU / Foto: © POOL/AFP

Chinas Präsident Xi fordert tieferes Vertrauen zwischen China und der EU

Im Rahmen eines Gipfeltreffens der EU und Chinas in Peking hat der chinesische Präsident Xi Jinping ein tieferes Vertrauen zwischen den beiden Seiten gefordert. "Je schwieriger und komplexer die internationale Lage ist, desto wichtiger ist es für China und die EU, die Kommunikation zu verstärken, das gegenseitige Vertrauen zu stärken und die Zusammenarbeit zu vertiefen", sagte Xi am Donnerstag örtlichen Medien zufolge zu EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und EU-Ratspräsident António Costa.

Textgröße:

Angesichts der turbulenten Weltlage müssten Brüssel und Peking die "richtigen strategischen Entscheidungen treffen, welche die Erwartungen der Menschen erfüllen und sich bewähren", sagte Xi in der Großen Halle des Volkes in Chinas Hauptstadt. Er betonte zugleich, "die Herausforderungen, denen Europa sich aktuell gegenüber sieht, kommen nicht aus China." Es gebe keine fundamentalen Interessenskonflikte oder geopolitischen Gegensätze zwischen den beiden Seiten.

Die Feierlichkeiten zum 50-jährigen Bestehen der diplomatischen Beziehungen zwischen der EU und der Volksrepublik werden von einer ganzen Reihe von Streitpunkten überschattet, die von Handelsfragen bis zum engen Verhältnis Chinas zu Russland reichen. Die EU-Spitzen setzen auf Diplomatie.

Von der Leyen erklärte nach ihrer Ankunft in Peking im Onlinedienst X, dass der Besuch "die Gelegenheit biete, unsere Beziehungen sowohl voranzubringen als auch neu auszubalancieren". Sie sei "überzeugt, dass eine für beide Seiten vorteilhafte Zusammenarbeit möglich ist"

Sie forderte zugleich eine Neugewichtung der Beziehungen zwischen der EU und China. "Mit der Vertiefung unserer Zusammenarbeit haben auch die Ungleichgewichte zugenommen." Ein "Wendepunkt" sei erreicht, betonte die EU-Kommissionspräsidentin. "Eine Neugewichtung unserer bilateralen Beziehungen ist unerlässlich." Die EU und China müssten ihre "jeweiligen Anliegen anerkennen und echte Lösungen vorlegen", forderte sie.

Im Bereich Handel müsse es "konkrete Fortschritte" geben, forderte EU-Ratspräsident Costa seinerseits. "Wir wollen beide, dass unsere Beziehung für beide Seiten von Vorteil ist."

Das klaffende Handelsdefizit zwischen der EU und China, das im vergangenen Jahr rund 360 Milliarden US-Dollar (320,2 Milliarden Euro) betrug und von EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen als "untragbar" beschrieben wurde, ist Brüssels Hauptanliegen bei dem Gipfeltreffen. Von der Leyen hatte angekündigt, von Peking eine Erleichterung des Marktzugangs für europäische Unternehmen und eine Lockerung der Exportkontrollen auf Seltene Erden zu bewirken.

Zuletzt hatten Brüsseler Sanktionen gegen chinesische Banken wegen deren Verbindungen nach Russland in Peking für Verstimmung gesorgt. Die EU wirft China auch Wettbewerbsverzerrungen bei Produkten wie Elektroautos und Solarzellen vor. Der Zollkonflikt mit den USA verkompliziert die Angelegenheit weiter. Berührungspunkte gibt es hingegen beim Thema Klimaschutz, hier könnte es eine gemeinsame Erklärung geben.

EU-Ratspräsident Costa drängt China außerdem, seinen Einfluss auf Russland zu nutzen, um zu einer Beendigung des Krieges in der Ukraine beizutragen. "Als ständiges Mitglied des UN-Sicherheitsrates fordern wir China auf, seinen Einfluss auf Russland geltend zu machen, damit es die Charta der Vereinten Nationen achtet und den Angriffskrieg gegen die Ukraine beendet", sagte Costa.

E.Lau--ThChM