The China Mail - China will Ausnahmen bei Exportverbot für Nexperia-Chips machen

USD -
AED 3.67295
AFN 66.000368
ALL 81.289144
AMD 366.203986
AOA 918.000367
ARS 1485.695228
AUD 1.42572
AWG 1.8
AZN 1.70397
BAM 1.701287
BBD 2.015136
BDT 123.520459
BHD 0.377105
BIF 3002.5
BMD 1
BND 1.284093
BOB 11.880034
BRL 5.077704
BSD 1.000304
BTN 95.379758
BWP 13.642136
BYN 2.910478
BYR 19600
BZD 2.01216
CAD 1.40255
CDF 2275.000362
CHF 0.807804
CLF 0.02364
CLP 930.403912
CNY 6.751304
CNH 6.753015
COP 3166.44
CRC 454.416952
CUC 1
CUP 26.5
CVE 96.02504
CZK 21.012604
DJF 177.720393
DKK 6.48427
DOP 58.250393
DZD 132.82204
EGP 51.156763
ERN 15
ETB 159.875354
EUR 0.866804
FJD 2.211504
FKP 0.742931
GBP 0.741785
GEL 2.61504
GGP 0.742931
GHS 11.69504
GIP 0.742931
GMD 73.503851
GNF 8762.503848
GTQ 7.633926
GYD 209.289278
HKD 7.84285
HNL 26.808222
HRK 6.531204
HTG 130.818846
HUF 316.550388
IDR 18029
ILS 3.06295
IMP 0.742931
INR 95.40345
IQD 1310.71107
IRR 1375125.000352
ISK 123.140386
JEP 0.742931
JMD 158.394224
JOD 0.70904
JPY 157.42504
KES 129.303801
KGS 87.450384
KHR 4048.364649
KMF 427.00035
KRW 1442.960383
KWD 0.30911
KYD 0.833768
KZT 474.089152
LAK 22657.133413
LBP 88566.757871
LKR 335.873347
LRD 180.591679
LSL 16.548902
LTL 2.95274
LVL 0.60489
LYD 6.401357
MAD 9.346468
MDL 17.484342
MGA 4278.656298
MKD 53.522732
MMK 2099.790892
MNT 3596.021226
MOP 8.082654
MRU 40.210333
MUR 47.000345
MVR 15.460378
MWK 1734.841664
MXN 17.347504
MYR 4.085204
MZN 63.910377
NAD 16.54883
NGN 1364.360377
NIO 36.813497
NOK 9.471104
NPR 152.60894
NZD 1.70097
OMR 0.384497
PAB 1.00047
PEN 3.390007
PGK 4.47978
PHP 61.255038
PKR 277.86691
PLN 3.73795
PYG 5965.501344
QAR 3.657446
RON 4.548604
RSD 101.848038
RUB 79.263208
RWF 1468.771747
SAR 3.743423
SBD 8.081105
SCR 13.505219
SDG 600.000339
SEK 9.522704
SGD 1.282604
SLE 24.703667
SOS 571.761605
SRD 37.781504
STD 20697.981008
STN 21.307127
SVC 8.754349
SZL 16.546553
THB 33.525038
TJS 9.23465
TMT 3.51
TND 2.941284
TRY 47.512604
TTD 6.793638
TWD 32.309104
TZS 2642.013038
UAH 44.655492
UGX 3756.942602
UYU 40.257131
UZS 11976.287507
VES 745.696404
VND 26300.5
VUV 120.032154
WST 2.748029
XAF 570.595859
XAG 0.017304
XAU 0.000247
XCD 2.70255
XCG 1.803141
XDR 0.708212
XOF 570.590896
XPF 103.717876
YER 238.303589
ZAR 16.557645
ZMK 9001.203584
ZMW 18.793382
ZWL 321.999592
  • SDAX

    -159.5200

    18302.79

    -0.87%

  • TecDAX

    -1.7600

    3827.49

    -0.05%

  • MDAX

    -236.1400

    31980.52

    -0.74%

  • Euro STOXX 50

    13.6100

    6358.01

    +0.21%

  • DAX

    17.2100

    25629.24

    +0.07%

  • Goldpreis

    -62.0000

    4098.6

    -1.51%

  • EUR/USD

    -0.0002

    1.1527

    -0.02%

China will Ausnahmen bei Exportverbot für Nexperia-Chips machen
China will Ausnahmen bei Exportverbot für Nexperia-Chips machen / Foto: © AFP

China will Ausnahmen bei Exportverbot für Nexperia-Chips machen

"Positive erste Signale" aus Peking für die von Chip-Lieferengpässen und Produktionsstopps bedrohte deutsche Industrie: China will Ausnahmen beim Exportverbot für einige Nexperia-Chips machen. "Wir werden die tatsächliche Situation der Unternehmen umfassend berücksichtigen und Ausnahmen für Exporte gewähren, die die Kriterien erfüllen", teilte das chinesische Handelsministerium am Samstag mit. Dies seien "positive erste Signale der Entspannung", erklärte ein Sprecher des Bundeswirtschaftsministeriums.

Textgröße:

Die niederländische Regierung hatte Nexperia, das zum chinesischen Konzern Wingtech gehört und seinen Sitz in den Niederlanden hat, Ende September unter ihre Kontrolle gestellt. Peking verbot daraufhin den Export von Nexperia-Chips nach Europa und warf den USA vor, sich in niederländische Gerichtsverfahren einzumischen, um den chinesischen Chef von Nexperia abzusetzen.

Das Unternehmen ist ein wichtiger weltweiter Großlieferant von Halbleitern, die beispielsweise häufig in elektronischen Steuergeräten von Fahrzeugelektroniksystemen zum Einsatz kommen. Europäische Autohersteller und Maschinenbauer fürchten deshalb Lieferengpässe und Produktionsstopps, einige Unternehmen bereiteten Kurzarbeit vor.

Nexperia-Halbleiter werden zwar auch in Europa produziert, zur Weiterverarbeitung jedoch nach China verschickt, bevor sie dann reexportiert werden zu den europäischen Kunden.

Ein Sprecher des chinesischen Handelsministeriums sagte am Samstag, dass Unternehmen mit Schwierigkeiten sich an das Ministerium oder die örtlichen Handelsbehörden wenden könnten. Nähere Angaben zu den möglichen Ausnahmen und den erforderlichen Kriterien machte er nicht.

Der Sprecher des Bundeswirtschaftsministeriums erklärte, "eine abschließende Bewertung" der Ankündigung aus Peking sei "derzeit noch nicht möglich".

Peking machte am Samstag "die unzulässige Intervention der niederländischen Regierung in interne Unternehmensangelegenheiten" für "das aktuelle Chaos in der globalen Lieferkette" verantwortlich.

Die Wiederaufnahme von Lieferungen des Chipherstellers Nexperia war Teil einer Handelsvereinbarung, auf die sich US-Präsident Donald Trump und Chinas Staatschef Xi Jinping am Donnerstag bei ihrem Treffen in Südkorea verständigt hatten, wie das "Wall Street Journal" berichtete.

Vertreter Chinas und der Europäischen Union sprachen am Freitag in Brüssel über Handelsthemen. Die Gespräche seien eine "willkommene Gelegenheit für beide Seiten für ein Update zur Einführung und Umsetzung von Exportkontrollen" gewesen, erklärte EU-Sprecher Olof Gill am Samstag.

Bei den Beratungen sei es um "Kontrollen über von China eingeführte oder angebotene Seltene Erden gegangen sowie um Kontrollen und Entwicklungen auf EU-Seite". Nexperia wurde in der Mitteilung des Sprechers nicht ausdrücklich erwähnt.

K.Leung--ThChM