The China Mail - Streik: Busse und Bahnen sollen Freitag und Samstag erneut bundesweit stillstehen

USD -
AED 3.672498
AFN 63.000122
ALL 81.862163
AMD 375.981328
ANG 1.789731
AOA 917.000244
ARS 1369.255904
AUD 1.419174
AWG 1.8
AZN 1.700304
BAM 1.65999
BBD 2.011534
BDT 122.050586
BGN 1.647646
BHD 0.377043
BIF 2961.454249
BMD 1
BND 1.267291
BOB 6.900912
BRL 5.1698
BSD 0.998727
BTN 90.821752
BWP 13.22441
BYN 2.863933
BYR 19600
BZD 2.008649
CAD 1.371225
CDF 2279.999513
CHF 0.773901
CLF 0.021945
CLP 866.539832
CNY 6.90875
CNH 6.87746
COP 3693.54
CRC 476.610768
CUC 1
CUP 26.5
CVE 93.583705
CZK 20.5654
DJF 177.856052
DKK 6.34246
DOP 61.384004
DZD 130.049704
EGP 47.892727
ERN 15
ETB 155.418224
EUR 0.849004
FJD 2.22225
FKP 0.740353
GBP 0.74149
GEL 2.674969
GGP 0.740353
GHS 10.975599
GIP 0.740353
GMD 73.502876
GNF 8761.73826
GTQ 7.66306
GYD 208.910635
HKD 7.82229
HNL 26.421276
HRK 6.395103
HTG 130.896006
HUF 321.929498
IDR 16833
ILS 3.113695
IMP 0.740353
INR 90.93155
IQD 1308.431046
IRR 1283811.999761
ISK 122.839633
JEP 0.740353
JMD 155.615438
JOD 0.709001
JPY 155.925496
KES 128.949773
KGS 87.44991
KHR 4015.818864
KMF 417.999643
KPW 900.013698
KRW 1442.660248
KWD 0.30679
KYD 0.832283
KZT 498.497708
LAK 21401.290104
LBP 89437.491778
LKR 309.01375
LRD 184.26089
LSL 16.090069
LTL 2.95274
LVL 0.60489
LYD 6.318112
MAD 9.157564
MDL 17.153212
MGA 4274.316754
MKD 52.322176
MMK 2099.701293
MNT 3567.893063
MOP 8.039857
MRU 39.985742
MUR 46.450342
MVR 15.459814
MWK 1731.871788
MXN 17.27655
MYR 3.894023
MZN 63.904994
NAD 16.090137
NGN 1347.110089
NIO 36.747389
NOK 9.56564
NPR 145.31744
NZD 1.67933
OMR 0.384496
PAB 0.998684
PEN 3.354863
PGK 4.355335
PHP 57.735973
PKR 279.125106
PLN 3.58303
PYG 6457.307758
QAR 3.640229
RON 4.324403
RSD 99.679664
RUB 76.65133
RWF 1458.659571
SAR 3.751332
SBD 8.045182
SCR 13.601215
SDG 601.497609
SEK 9.07326
SGD 1.26698
SHP 0.750259
SLE 24.500489
SLL 20969.49935
SOS 569.765024
SRD 37.5935
STD 20697.981008
STN 20.792226
SVC 8.738717
SYP 110.548492
SZL 16.084705
THB 31.04498
TJS 9.462562
TMT 3.5
TND 2.899639
TOP 2.40776
TRY 43.854165
TTD 6.760312
TWD 31.408056
TZS 2570.333038
UAH 43.229149
UGX 3595.147061
UYU 38.751565
UZS 12197.419793
VES 401.83138
VND 26195
VUV 118.310075
WST 2.71223
XAF 556.742672
XAG 0.011353
XAU 0.000193
XCD 2.70255
XCG 1.800026
XDR 0.692412
XOF 556.745035
XPF 101.222203
YER 238.450113
ZAR 16.00245
ZMK 9001.200822
ZMW 18.910971
ZWL 321.999592
  • Euro STOXX 50

    20.4600

    6134.38

    +0.33%

  • MDAX

    198.0200

    31577.43

    +0.63%

  • SDAX

    156.4700

    18006.81

    +0.87%

  • TecDAX

    42.4400

    3732.1

    +1.14%

  • DAX

    80.8000

    25072.77

    +0.32%

  • Goldpreis

    -69.9000

    5155.7

    -1.36%

  • EUR/USD

    -0.0012

    1.1779

    -0.1%

Streik: Busse und Bahnen sollen Freitag und Samstag erneut bundesweit stillstehen
Streik: Busse und Bahnen sollen Freitag und Samstag erneut bundesweit stillstehen / Foto: © AFP/Archiv

Streik: Busse und Bahnen sollen Freitag und Samstag erneut bundesweit stillstehen

Millionen Fahrgäste im öffentlichen Nahverkehr müssen am Freitag und Samstag mit erheblichen Einschränkungen rechnen: Die Gewerkschaft Verdi rief die Beschäftigten von 150 kommunalen Nahverkehrsunternehmen bundesweit zum Streik auf. Busse und Bahnen zum Beispiel in München, Frankfurt, Hamburg und Berlin sowie zahlreichen weiteren Städten und Kommunen stehen dann still - in einigen Bundesländern nur Freitag, in anderen bis Betriebsschluss früh am Sonntagmorgen.

Textgröße:

Gestreikt wird auch in Nürnberg, Köln, Kassel, Düsseldorf, Bremen, Kiel, Schwerin, Leipzig, Erfurt, Jena, Magdeburg, Halle, Dortmund, Bonn, Wiesbaden oder Lübeck, wie Verdi weiter mitteilte. Die Arbeit niedergelegt hatten Beschäftigte von Nahverkehrsunternehmen bereits am 2. Februar. An dem Montag vor drei Wochen kam der Verkehr in mehr als 100 Unternehmen für 24 Stunden "vollständig zum Erliegen", wie Verdi betonte. In dutzenden weiteren Betrieben gab es teils starke Einschränkungen.

Verdi erwartet am Freitag und Samstag in den meisten Teilen des Landes "ähnliche Auswirkungen". Bei den Verkehrsbetrieben Hamburg-Holstein und in Baden-Württemberg entscheidet sich erst am Donnerstag, ob gestreikt wird. Ausgenommen ist Niedersachsen, wo noch bis Ende März eine Friedenspflicht gilt.

Die Gewerkschaft will mit dem Streik in der aktuellen Tarifrunde für knapp 100.000 Beschäftigte in städtischen Verkehrsunternehmen und Busbetrieben Druck auf die Arbeitgeber ausüben. "Die Verhandlungen kommen insgesamt kaum voran, obwohl es in einzelnen Bereichen schon vier Runden gab", erklärte die stellvertretende Verdi-Vorsitzende Christine Behle am Dienstag.

In den seit November laufenden Verhandlungen, die in allen 16 Bundesländern meist mit den Kommunalen Arbeitgeberverbänden (KAV) geführt werden, fordert Verdi bessere Arbeitsbedingungen, etwa durch Verkürzung der Wochenarbeitszeit, sowie höhere Zuschläge für Nacht- und Wochenendarbeit. Die Belastungen durch die Schichtarbeit im Fahrdienst sind laut Gewerkschaft auch im Vergleich zu anderen Branchen besonders hoch. In Bayern, Brandenburg, dem Saarland, Thüringen und bei der Hamburger Hochbahn wird zusätzlich über höhere Löhne und Gehälter verhandelt.

Y.Parker--ThChM