The China Mail - Spritpreise steigen über Ostern weiter - Entlastungen gefordert

USD -
AED 3.672499
AFN 63.496767
ALL 82.510022
AMD 367.400305
ANG 1.790403
AOA 918.000408
ARS 1463.512787
AUD 1.427144
AWG 1.8025
AZN 1.699385
BAM 1.704772
BBD 2.014072
BDT 122.641098
BGN 1.69088
BHD 0.377135
BIF 2981.906689
BMD 1
BND 1.291046
BOB 6.904336
BRL 5.152498
BSD 1.000013
BTN 94.26975
BWP 13.589989
BYN 2.778541
BYR 19600
BZD 2.011105
CAD 1.418515
CDF 2280.00055
CHF 0.80791
CLF 0.022911
CLP 901.710474
CNY 6.769602
CNH 6.778505
COP 3447.81
CRC 453.643323
CUC 1
CUP 26.5
CVE 96.112443
CZK 21.110498
DJF 178.070899
DKK 6.524075
DOP 58.450197
DZD 133.483776
EGP 49.897696
ERN 15
ETB 158.279558
EUR 0.872798
FJD 2.24775
FKP 0.755711
GBP 0.756705
GEL 2.649915
GGP 0.755711
GHS 11.190238
GIP 0.755711
GMD 73.497256
GNF 8760.550479
GTQ 7.621704
GYD 209.00414
HKD 7.83925
HNL 26.750125
HRK 6.575299
HTG 130.624245
HUF 306.954971
IDR 17829
ILS 2.963399
IMP 0.755711
INR 94.480503
IQD 1308.869035
IRR 1374999.999824
ISK 125.689916
JEP 0.755711
JMD 158.007459
JOD 0.709001
JPY 161.634498
KES 129.41044
KGS 87.449978
KHR 4010.36396
KMF 429.500263
KPW 900.00035
KRW 1535.325028
KWD 0.30802
KYD 0.833293
KZT 488.011271
LAK 22084.385646
LBP 89547.276637
LKR 333.738992
LRD 181.996624
LSL 16.489878
LTL 2.95274
LVL 0.60489
LYD 6.377995
MAD 9.308956
MDL 17.659657
MGA 4210.122265
MKD 53.77498
MMK 2099.479867
MNT 3580.422334
MOP 8.066507
MRU 39.909271
MUR 47.810171
MVR 15.449759
MWK 1733.964363
MXN 17.33975
MYR 4.152498
MZN 63.910201
NAD 16.489878
NGN 1363.410186
NIO 36.797453
NOK 9.694399
NPR 150.832915
NZD 1.74473
OMR 0.384486
PAB 0.999172
PEN 3.381216
PGK 4.382892
PHP 61.106958
PKR 278.166512
PLN 3.71631
PYG 6140.706718
QAR 3.642275
RON 4.572196
RSD 102.441011
RUB 73.002274
RWF 1464.918977
SAR 3.753691
SBD 8.061424
SCR 14.800072
SDG 600.504229
SEK 9.59241
SGD 1.29241
SHP 0.746601
SLE 24.749882
SLL 20969.503664
SOS 571.503348
SRD 37.4025
STD 20697.981008
STN 21.37358
SVC 8.749967
SYP 110.532098
SZL 16.485429
THB 32.891502
TJS 9.266943
TMT 3.5
TND 2.952452
TOP 2.40776
TRY 46.461957
TTD 6.781036
TWD 31.660292
TZS 2628.635013
UAH 44.922859
UGX 3636.522118
UYU 39.947701
UZS 12039.224232
VES 606.63266
VND 26320
VUV 118.132932
WST 2.751795
XAF 572.250987
XAG 0.015028
XAU 0.000238
XCD 2.70255
XCG 1.802185
XDR 0.71169
XOF 572.245995
XPF 103.952931
YER 238.597365
ZAR 16.425799
ZMK 9001.19788
ZMW 17.924862
ZWL 321.999592
  • SDAX

    -89.8800

    18421.37

    -0.49%

  • Euro STOXX 50

    3.4900

    6296.62

    +0.06%

  • MDAX

    45.8300

    32684.25

    +0.14%

  • TecDAX

    34.9100

    3989.05

    +0.88%

  • DAX

    13.6200

    24999.44

    +0.05%

  • Goldpreis

    -32.1000

    4213.8

    -0.76%

  • EUR/USD

    -0.0019

    1.145

    -0.17%

Spritpreise steigen über Ostern weiter - Entlastungen gefordert

Spritpreise steigen über Ostern weiter - Entlastungen gefordert

Die Spritpreise sind über Ostern weiter gestiegen. Der Preis für Diesel erreichte am Ostersonntag im Tagesdurchschnitt ein weiteres Allzeithoch, auch Benzin verteuerte sich. Die Rufe nach Entlastungen für Verbraucher, etwa mittels einer Mehrwertsteuersenkung oder eines Mobilitätszuschusses, wurden lauter. Der Ko-Chef der Spritpreis-Taskforce im Bundestag, Sepp Müller (CDU), forderte von der Bundesregierung Ergebnisse bis Freitag.

Textgröße:

Im bundesweiten Durchschnitt kostete Diesel an den Zapfsäulen in Deutschland 2,440 Euro pro Liter, nach 2,425 Euro am Vortag, wie der ADAC mitteilte. Der Tagesdurchschnittspreis stieg damit den vierten Tag in Folge auf ein neues Allzeithoch. Benzin kostete im Schnitt 2,191 Euro je Liter - 0,7 Cent mehr als am Vortag und ein weiterer Höchststand in diesem Jahr. Super E10 liegt aber weiterhin etwas unter dem Allzeithoch, das im März 2022 nach Russlands Angriff auf die Ukraine erreicht worden war.

Die Tankstellen dürfen seit Mittwoch die Spritpreise nur noch einmal am Tag um 12.00 Uhr anheben. Senkungen sind zwar jederzeit erlaubt, doch seit Tagen gehe es quasi nur nach oben, erklärte der ADAC. Der Anstieg von Mittwoch auf Donnerstag "ließ sich noch teilweise nachvollziehen, weil auch Rohöl vom einen auf den anderen Tag deutlich teurer wurde und sein Preis von 100 auf 110 Dollar stieg", fuhr der Automobilclub fort. "Am Osterwochenende gab es diese Entwicklung wegen geschlossener Handelsplätze aber nicht."

Es bestätige sich daher zusehends, "dass Mineralölkonzerne die einmal tägliche Erhöhungsmöglichkeit für einen Risikozuschlag nutzen", erklärte der Club weiter. Das Bundeskartellamt und die Länderbehörden müssten nun eingreifen.

Die Regeländerung für Tankstellen war zentraler Bestandteil eines ersten Maßnahmenpakets der Bundesregierung in der Energiekrise. Die Spritpreis-Taskforce hatte vor Ostern weitere Maßnahmen und insbesondere teure Entlastungen wie Steuersenkungen oder einen Preisdeckel für Sprit zunächst ausgeschlossen. Zunächst solle die Lage weiter beobachtet werden und die Bundesregierung solle weitere Schritte prüfen, hieß es.

"Der Rohölpreis schießt durch die Decke, weil US-Präsident Trump weiter eskaliert", erklärte der CDU-Abgeordnete Müller nun. "Als Taskforce erwarten wir von der Bundesregierung bis Freitag konkrete Prüfergebnisse zu unseren Entlastungsvorschlägen." Er könne sich schnelle Entlastungen für Familien, Pendler und den Mittelstand etwa über die Kfz-Steuer für kleine und mittlere Einkommen sowie Betriebe vorstellen.

Der CDU-Arbeitnehmerflügel (CDA) forderte Instrumente, die unabhängig vom Einkommen sofort im Alltag ankämen. "Die Menschen brauchen jetzt keine Hausfrauen-Tipps zum Sparen, sondern wirksame Unterstützung", sagte der CDA-Chef Dennis Radtke den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Konkret nannte er eine Absenkung der Mehrwertsteuer auf Lebensmittel auf null Prozent und ein Mobilitätsgeld von 500 Euro jährlich für alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer unterhalb von 60 Prozent des Median-Einkommens. Die frühere Grünen-Chefin Ricarda Lang sprach sich ebenfalls für eine Senkung der Mehrwertsteuer für Grundnahrungsmittel aus.

E.Lau--ThChM