The China Mail - Britischer Premier würdigt nach Treffen mit Chinas Staatschef Xi "Fortschritte"

USD -
AED 3.672497
AFN 65.999471
ALL 81.749912
AMD 377.657389
ANG 1.79008
AOA 916.489445
ARS 1447.774602
AUD 1.433949
AWG 1.80125
AZN 1.703098
BAM 1.656847
BBD 2.015105
BDT 122.260014
BGN 1.67937
BHD 0.377032
BIF 2953.091775
BMD 1
BND 1.272884
BOB 6.913553
BRL 5.239204
BSD 1.000479
BTN 90.561067
BWP 13.175651
BYN 2.857082
BYR 19600
BZD 2.012224
CAD 1.36841
CDF 2224.999659
CHF 0.778355
CLF 0.021805
CLP 860.999957
CNY 6.94215
CNH 6.94197
COP 3642
CRC 496.003592
CUC 1
CUP 26.5
CVE 93.41048
CZK 20.68075
DJF 178.163135
DKK 6.33486
DOP 63.049437
DZD 129.986956
EGP 46.961897
ERN 15
ETB 154.976835
EUR 0.84826
FJD 2.20805
FKP 0.729917
GBP 0.734446
GEL 2.689902
GGP 0.729917
GHS 10.985781
GIP 0.729917
GMD 73.500789
GNF 8780.996111
GTQ 7.67429
GYD 209.32114
HKD 7.80883
HNL 26.428662
HRK 6.385501
HTG 131.143652
HUF 321.991502
IDR 16828.55
ILS 3.10525
IMP 0.729917
INR 90.394901
IQD 1310.5
IRR 42125.000158
ISK 122.830055
JEP 0.729917
JMD 156.862745
JOD 0.708956
JPY 156.932007
KES 129.000202
KGS 87.450061
KHR 4029.999686
KMF 416.999794
KPW 899.945137
KRW 1467.869894
KWD 0.30742
KYD 0.83376
KZT 497.113352
LAK 21520.880015
LBP 86149.999963
LKR 309.665505
LRD 185.999907
LSL 16.060391
LTL 2.95274
LVL 0.60489
LYD 6.323093
MAD 9.174499
MDL 16.928505
MGA 4431.457248
MKD 52.289772
MMK 2099.936125
MNT 3569.846682
MOP 8.051354
MRU 39.72959
MUR 46.069927
MVR 15.459857
MWK 1737.999676
MXN 17.36485
MYR 3.947978
MZN 63.759773
NAD 16.060374
NGN 1371.399239
NIO 36.81834
NOK 9.708245
NPR 144.897432
NZD 1.670075
OMR 0.384506
PAB 1.000479
PEN 3.362498
PGK 4.286719
PHP 58.773502
PKR 279.84277
PLN 3.57756
PYG 6622.13506
QAR 3.64125
RON 4.321597
RSD 99.582996
RUB 76.249364
RWF 1459.958497
SAR 3.750129
SBD 8.064647
SCR 14.106828
SDG 601.502126
SEK 9.00598
SGD 1.27433
SHP 0.750259
SLE 24.549799
SLL 20969.499267
SOS 571.483593
SRD 37.894031
STD 20697.981008
STN 20.755852
SVC 8.7544
SYP 11059.574895
SZL 16.059778
THB 31.827019
TJS 9.349774
TMT 3.505
TND 2.845498
TOP 2.40776
TRY 43.532004
TTD 6.777163
TWD 31.677296
TZS 2584.99965
UAH 43.151654
UGX 3562.246121
UYU 38.562056
UZS 12264.970117
VES 377.98435
VND 25967.5
VUV 119.556789
WST 2.72617
XAF 555.589718
XAG 0.012686
XAU 0.000204
XCD 2.70255
XCG 1.803149
XDR 0.691101
XOF 555.690911
XPF 101.550041
YER 238.324995
ZAR 16.14345
ZMK 9001.198478
ZMW 19.585153
ZWL 321.999592
  • Goldpreis

    -10.1000

    4940.7

    -0.2%

  • EUR/USD

    -0.0007

    1.1804

    -0.06%

  • TecDAX

    7.3300

    3613.05

    +0.2%

  • DAX

    -177.7500

    24603.04

    -0.72%

  • Euro STOXX 50

    -24.8800

    5970.47

    -0.42%

  • SDAX

    -78.3500

    17925.77

    -0.44%

  • MDAX

    -12.7000

    31524.63

    -0.04%

Britischer Premier würdigt nach Treffen mit Chinas Staatschef Xi "Fortschritte"
Britischer Premier würdigt nach Treffen mit Chinas Staatschef Xi "Fortschritte" / Foto: © POOL/AFP

Britischer Premier würdigt nach Treffen mit Chinas Staatschef Xi "Fortschritte"

Der britische Premierminister Keir Starmer hat nach einem Treffen mit Chinas Staatschef Xi Jinping in Peking auf "wirklich gute Fortschritte" in Visums- und Zollfragen verwiesen. Xi und Starmer betonten am Donnerstag die Bedeutung engerer Beziehungen angesichts der geopolitischen Lage. China sei ein "entscheidender Akteur auf der Weltbühne", sagte Starmer. Es sei wichtig, das bilaterale Verhältnis weiterzuentwickeln und "Möglichkeiten zur Zusammenarbeit zu identifizieren".

Textgröße:

Auch Xi betonte die Notwendigkeit eines verstärkten Austauschs zwischen den beiden Staaten "auf lange Sicht" angesichts einer "komplexen" internationalen Situation. "China und das Vereinigte Königreich müssen den Dialog und die Zusammenarbeit stärken, sei es zur Wahrung von Weltfrieden und Stabilität oder zur Förderung der Wirtschaft und der Lebensbedingungen beider Länder", sagte Xi zu Starmer während ihres Treffens in der Großen Halle des Volkes.

Es gebe zwar Schwierigkeiten, die sie überwinden müssten, sagte Xi. Die Zusammenarbeit zwischen beiden Ländern könne jedoch ein "neues Kapitel" in ihren Beziehungen eröffnen.

Die bilateralen Beziehungen seien "in einer starken Verfassung", sagte Starmer später vor Journalisten. Fortschritte seien unter anderem bei Zöllen auf Whisky erzielt worden. Downing Street zufolge senkte China den Einfuhrzoll auf britischen Whisky von zehn auf fünf Prozent.

Nach einem Treffen mit dem chinesischen Regierungschef Li Qiang unterzeichnete Starmer eine Reihe von Kooperationsvereinbarungen. Nach Angaben von Downing Street stimmte China zu, dass Inhaber eines britischen Passes für China-Reisen unter 30 Tagen kein Visum benötigen. Damit zieht Großbritannien mit rund 50 anderen Ländern gleich, deren Staatsbürger ohne Visum nach China einreisen können, darunter auch Deutschland.

Andere Kooperationsabkommen betreffen unter anderem Versorgungswege für Menschenschmuggler, britische Exporte nach China, die Stärkung einer britisch-chinesischen Handelskommission sowie den Bereich Gesundheit. Starmer steht beim Thema Migration innenpolitisch stark unter Druck.

Li betonte, dass "China und das Vereinigte Königreich ihre goldene Ära neu starten können", die beide Länder vor einem Jahrzehnt gepflegt hätten. Beide Staaten hätten "sukzessive den Dialog und den Austausch in zahlreichen Feldern wieder aufgenommen", sagte Li bei dem Treffen mit Starmer. "Dies zeigt vollkommen, dass China und Großbritannien an Entwicklung und Zusammenarbeit festhalten", fügte er hinzu.

Die Beziehungen zwischen China und Großbritannien hatten sich seit 2020 verschlechtert, nachdem Peking für Hongkong das sogenannte nationale Sicherheitsgesetz erließ und prodemokratische Demonstrationen in der ehemaligen britischen Kolonie gewaltsam niederschlagen ließ.

Ungeachtet dessen ist China - die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt - immer noch der drittgrößte Handelspartner Großbritanniens. Starmer wird auf seiner Chinareise von rund 60 Unternehmern und Kulturvertretern begleitet. Der britische Pharmakonzern AstraZeneca kündigte während des Besuchs an, bis 2030 15 Milliarden Dollar (12,5 Milliarden Euro) in China zu investieren. China trage maßgeblich "zu wissenschaftlicher Innovation, hochentwickelter Produktion und weltweiter öffentlicher Gesundheit" bei, erklärte AstraZeneca- Chef Pascal Soriot.

Dennoch bestehen weiterhin Herausforderungen für die bilateralen Beziehungen. Starmer sagte vor Journalisten, dass er mit Xi den Fall des Hongkonger Medienunternehmers und Demokratie-Aktivisten Jimmy Lai besprochen habe. Der 78-Jährige, der auch die britische Staatsbürgerschaft besitzt, war der "Kollaboration mit ausländischen Kräften" und des "Aufruhrs" für schuldig befunden worden. Ihm droht lebenslange Haft.

"Wir hatten eine respektvolle Diskussion darüber", sagte Starmer und fügte hinzu, bei seinen Treffen mit den chinesischen Politikern sei es auch um die Behandlung der muslimischen Minderheit der Uiguren gegangen.

Auch Vorwürfe der Spionage und Cyberattacken sowie Pekings Haltung gegenüber Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine haben die Beziehungen zwischen London und Peking belastet.

Starmer will am Freitag die chinesische Wirtschaftsmetropole Shanghai besuchen, bevor er am Samstag nach Japan weiterreist, um dort Ministerpräsidentin Sanae Takaichi zu treffen.

R.Lin--ThChM