The China Mail - Glücksniveau der Deutschen erholt sich nur langsam von Coronadelle

USD -
AED 3.6725
AFN 65.494926
ALL 80.679645
AMD 366.288928
ANG 1.790245
AOA 917.000305
ARS 1492.537002
AUD 1.418188
AWG 1.8
AZN 1.698444
BAM 1.696374
BBD 2.01504
BDT 123.207827
BGN 1.697507
BHD 0.377301
BIF 2991.001149
BMD 1
BND 1.280135
BOB 11.800369
BRL 5.1966
BSD 1.000494
BTN 95.325328
BWP 13.468235
BYN 2.988078
BYR 19600
BZD 2.012178
CAD 1.394825
CDF 2274.99961
CHF 0.813895
CLF 0.023232
CLP 914.349805
CNY 6.74385
CNH 6.745085
COP 3148.57
CRC 454.496173
CUC 1
CUP 26.5
CVE 95.636864
CZK 21.031971
DJF 178.163462
DKK 6.487855
DOP 58.416636
DZD 132.893258
EGP 50.216102
ERN 15
ETB 161.833944
EUR 0.86782
FJD 2.214894
FKP 0.740048
GBP 0.741345
GEL 2.610349
GGP 0.740048
GHS 11.455112
GIP 0.740048
GMD 73.999534
GNF 8788.949845
GTQ 7.633694
GYD 209.352652
HKD 7.846805
HNL 26.817009
HRK 6.539301
HTG 130.869412
HUF 316.202001
IDR 17877.15
ILS 2.979102
IMP 0.740048
INR 95.404501
IQD 1310.654981
IRR 1374625.000108
ISK 123.220341
JEP 0.740048
JMD 158.387073
JOD 0.708992
JPY 159.441503
KES 129.259499
KGS 87.449986
KHR 4051.504677
KMF 427.999534
KPW 900.000031
KRW 1415.905008
KWD 0.30919
KYD 0.833785
KZT 465.845863
LAK 22573.692359
LBP 89594.462731
LKR 334.433424
LRD 181.588728
LSL 16.166066
LTL 2.95274
LVL 0.60489
LYD 6.381133
MAD 9.293065
MDL 17.343863
MGA 4305.533269
MKD 53.364038
MMK 2099.936813
MNT 3596.665371
MOP 8.086666
MRU 39.989592
MUR 47.330354
MVR 15.460516
MWK 1734.876641
MXN 17.05955
MYR 4.088302
MZN 63.903078
NAD 16.165786
NGN 1362.669675
NIO 36.819394
NOK 9.501405
NPR 152.519028
NZD 1.71293
OMR 0.384503
PAB 1.000494
PEN 3.381269
PGK 4.425266
PHP 61.282024
PKR 277.903301
PLN 3.737398
PYG 5970.006852
QAR 3.647624
RON 4.543799
RSD 101.787001
RUB 82.901076
RWF 1473.717079
SAR 3.768513
SBD 8.064941
SCR 13.788169
SDG 600.443843
SEK 9.58211
SGD 1.28038
SHP 0.740866
SLE 24.549758
SLL 20969.497012
SOS 571.758165
SRD 37.670382
STD 20697.981008
STN 21.250298
SVC 8.75418
SYP 13001.999878
SZL 16.149806
THB 33.101982
TJS 9.254468
TMT 3.5
TND 2.937771
TOP 2.40776
TRY 47.772984
TTD 6.785291
TWD 32.170275
TZS 2649.998064
UAH 44.704688
UGX 3711.397434
UYU 40.271134
UZS 11963.328534
VES 765.412855
VND 26044
VUV 118.442804
WST 2.72999
XAF 568.945344
XAG 0.015292
XAU 0.000227
XCD 2.70255
XCG 1.803137
XDR 0.707585
XOF 568.947811
XPF 103.439901
YER 237.150271
ZAR 16.147015
ZMK 9001.248038
ZMW 18.829417
ZWL 321.999592
  • Goldpreis

    -23.3000

    4444.2

    -0.52%

  • EUR/USD

    0.0002

    1.1529

    +0.02%

  • SDAX

    -68.4600

    18502.64

    -0.37%

  • DAX

    -60.3300

    26331.07

    -0.23%

  • TecDAX

    -22.5600

    4067.62

    -0.55%

  • MDAX

    110.2700

    32335.17

    +0.34%

  • Euro STOXX 50

    -17.2300

    6533.99

    -0.26%

Glücksniveau der Deutschen erholt sich nur langsam von Coronadelle
Glücksniveau der Deutschen erholt sich nur langsam von Coronadelle / Foto: © AFP/Archiv

Glücksniveau der Deutschen erholt sich nur langsam von Coronadelle

Die Deutschen erholen sich in ihrem Glücksempfinden nur langsam von der Coronapandemie: Das Glücksniveau stieg 2023 gegenüber dem Vorjahr minimal um 0,06 Punkte auf 6,92 Punkte, wie der am Donnerstag in Berlin veröffentlichte sogenannte SKL-Glücksatlas ergab. Das ist gegenüber den 7,14 Punkten des Vorcoronajahrs 2019 nach wie vor deutlich weniger. Der Tiefpunkt war 2021, im schwersten Jahr der Coronapandemie lag der Wert nur bei 6,58 Punkten.

Textgröße:

Der wissenschaftliche Leiter der Erhebung, der Freiburger Forscher Bernd Raffelhüschen, erklärte: "Der bescheidene Glückszuwachs zeigt, dass bestimmte Beeinträchtigungen durch die Pandemie immer noch nachwirken und dass neue Krisenfaktoren sich dämpfend auf den Erholungsprozess auswirken."

Es habe sich neben dem Glücksniveau aber auch die Zuversicht leicht erholt. Zwei Drittel der Bevölkerung blicken demnach aktuell mit Optimismus in die Zukunft, nur sieben Prozent sehen mit Pessimismus in die Zukunft. 31,8 Prozent der Deutschen fühlen sich heute weniger belastet als zur Zeit der Pandemie. 23,2 Prozent gaben allerdings an, stärker belastet zu sein.

Die stärksten Nachwirkungen der Coronazeit machten die Forscher bei jungen Menschen aus. Im Jahr 2019 hatten demnach nur 7,6 Prozent der 18- bis 29-Jährigen von häufigen oder sehr häufigen Angstgefühlen berichtet, in diesem Jahr ist es mit 16,4 Prozent fast jeder Sechste. Demnach werden diffuse Ängste etwa vor Verlusten des Wohlstands, des Friedens, der Gesundheit oder den Auswirkungen der Klimaerwärmung berichtet.

Die Lebenszufriedenheit der Jüngeren von 16 bis 29 Jahren liegt weiter um 0,33 Punkte unter dem Niveau vor der Coronapandemie, bei den über 60-Jährigen dagegen nur um 0,20 Punkte. Eine leichte Erholung gibt es bei der Zufriedenheit mit dem Einkommen, die von 6,49 Punkten im vergangenen Jahr auf 6,64 Punkte stieg. Dies ist allerdings immer noch deutlich weniger als der bisherige Höchststand von 7,18 Punkten im Jahr 2019.

Nach Regionen unterschieden, erholt sich das Glücksempfinden im Osten Deutschland etwas stärker als im Westen, weshalb der Abstand zwischen dem Westen mit 6,96 Punkten und Osten mit 6,76 Punkten aktuell auf 0,20 Punkte schrumpfte.

Im Glücksranking der Bundesländer bleibt auch 2023 Schleswig-Holstein mit 7,21 Punkten das glücklichste Bundesland, gefolgt von Hamburg mit 7,11 Punkten, Bayern mit 7,09 Punkten und Hessen mit 7,06 Punkten. Berlin steht mit 6,62 Punkten unverändert auf Platz 14. Am unteren Ende des Rankings setzen sich auf Platz 15 das Saarland mit 6,21 Punkten und Mecklenburg-Vorpommern mit 6,19 Punkten auf Platz 16 fest.

Die Daten für den Glücksatlas stammen aus insgesamt elf monatlichen Befragungen von August 2022 bis Juni 2023 mit insgesamt 11.425 repräsentativ ausgewählten Menschen ab 16 Jahren Erfassung der allgemeinen Lebenszufriedenheit der Deutschen. Zuständig war das Institut für Demoskopie Allensbach.

Zur Erfassung der Zufriedenheiten mit den Lebensbereichen Arbeit, Einkommen, Familie und Gesundheit wurden von Februar bis April 2023 insgesamt 3109 Bürger ab 16 Jahren repräsentativ befragt. Zudem befragte das Berliner Meinungsforschungsinstitut Ipsos insgesamt 2000 Deutsche zwischen 18 und 65 Jahren zu den Ost-West-Unterschieden, verschiedenen emotionalen Indikatoren, Ängsten und dem Einfluss der Wohnkosten auf die Lebenszufriedenheit.

X.Gu--ThChM