The China Mail - Selenskyj reist am Samstag zu Treffen mit italienischem Präsidenten nach Rom

USD -
AED 3.672498
AFN 65.000033
ALL 80.761235
AMD 360.982284
ANG 1.789785
AOA 916.999796
ARS 1547.435951
AUD 1.426218
AWG 1.8
AZN 1.711502
BAM 1.737655
BBD 2.013789
BDT 124.482471
BGN 1.747831
BHD 0.377511
BIF 2987.543757
BMD 1
BND 1.278142
BOB 12.12307
BRL 5.452597
BSD 0.999876
BTN 94.576825
BWP 13.727633
BYN 2.983457
BYR 19600
BZD 2.010946
CAD 1.396295
CDF 2315.000375
CHF 0.817865
CLF 0.024527
CLP 965.319821
CNY 6.669803
CNH 6.66649
COP 3229.13
CRC 454.196116
CUC 1
CUP 23.996482
CVE 97.96631
CZK 21.640991
DJF 178.04787
DKK 6.66219
DOP 60.044158
DZD 136.137727
EGP 53.944098
ERN 15
ETB 164.108289
EUR 0.89128
FJD 2.243203
FKP 0.743037
GBP 0.742305
GEL 2.604999
GGP 0.743037
GHS 11.633527
GIP 0.743037
GMD 74.488904
GNF 8859.999556
GTQ 7.640777
GYD 209.490556
HKD 7.844815
HNL 26.874159
HRK 6.76901
HTG 130.993736
HUF 323.475987
IDR 18051.6
ILS 3.16671
IMP 0.743037
INR 94.45525
IQD 1515.805747
IRR 1883408.498647
ISK 121.740028
JEP 0.743037
JMD 158.490264
JOD 0.708991
JPY 158.394499
KES 129.88984
KGS 87.449305
KHR 4065.567945
KMF 440.999862
KPW 899.999961
KRW 1344.009825
KWD 0.31085
KYD 0.8332
KZT 451.907529
LAK 22510.972511
LBP 89536.844537
LKR 332.702525
LRD 169.971747
LSL 16.458322
LTL 2.95274
LVL 0.60489
LYD 6.411145
MAD 9.767223
MDL 17.932726
MGA 4516.054516
MKD 54.86112
MMK 2099.845134
MNT 3601.453525
MOP 8.0795
MRU 40.672394
MUR 46.750138
MVR 15.454973
MWK 1733.74558
MXN 18.57415
MYR 4.046102
MZN 63.910608
NAD 16.458322
NGN 1344.919545
NIO 36.791229
NOK 9.282715
NPR 151.327626
NZD 1.77647
OMR 0.384469
PAB 0.999964
PEN 3.451055
PGK 4.486835
PHP 63.009499
PKR 276.584484
PLN 3.913615
PYG 6062.867601
QAR 3.645272
RON 4.758805
RSD 104.821031
RUB 81.626861
RWF 1471.300315
SAR 3.756339
SBD 8.051718
SCR 13.753827
SDG 601.494926
SEK 9.77764
SGD 1.276798
SHP 0.745545
SLE 22.910108
SLL 20969.504398
SOS 571.481881
SRD 37.564026
STD 20697.981008
STN 21.767813
SVC 8.74869
SYP 13001.999685
SZL 16.449882
THB 33.409965
TJS 9.223662
TMT 3.51
TND 2.979992
TOP 2.40776
TRY 50.0464
TTD 6.77808
TWD 32.916898
TZS 2647.377987
UAH 45.533522
UGX 4104.696412
UYU 40.202925
UZS 11888.515735
VES 893.768974
VND 25682.5
VUV 119.655093
WST 2.783161
XAF 584.641244
XAG 0.018961
XAU 0.000242230458
XCD 2.70255
XCG 1.801979
XDR 0.707052
XOF 584.641244
XPF 105.958029
YER 236.174989
ZAR 16.3842
ZMK 9001.198566
ZMW 20.278266
ZWL 321.999592
SSP 5745.516508
MXV 2.090199
  • DAX

    -34.1800

    25374.42

    -0.13%

  • SDAX

    124.0200

    18248.52

    +0.68%

  • Euro STOXX 50

    -1.5400

    6301.28

    -0.02%

  • TecDAX

    -6.3300

    3969.15

    -0.16%

  • Goldpreis

    3.7000

    4172.1

    +0.09%

  • MDAX

    -135.7100

    30895.59

    -0.44%

  • EUR/USD

    -0.0007

    1.1366

    -0.06%

Selenskyj reist am Samstag zu Treffen mit italienischem Präsidenten nach Rom
Selenskyj reist am Samstag zu Treffen mit italienischem Präsidenten nach Rom / Foto: © AFP

Selenskyj reist am Samstag zu Treffen mit italienischem Präsidenten nach Rom

Vor der Verleihung des Aachener Karlspreises wird der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj am Samstag in Italien erwartet. Italiens Präsident Sergio Mattarella werde Selenskyj am Samstag in Rom treffen, sagte ein Sprecher Mattarellas am Freitag. Aus Kreisen des Vatikans hieß es, auch ein Treffen Selenskyjs mit Papst Franziskus sei "möglich". China startete derweil eine diplomatische Initiative im Ukraine-Konflikt.

Textgröße:

Ein Besuch Selenskyjs in Italien wäre der erste in dem Land seit Beginn des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine im Februar 2022. Erwartet wird auch ein Treffen Selenskyjs mit der italienischen Regierungschefin Giorgia Meloni, eine Bestätigung hierzu stand jedoch zunächst aus.

Meloni hatte im Februar Kiew besucht und dem ukrainischen Präsidenten die Unterstützung ihres Landes zugesichert. Italien unterstützt Kiew trotz traditionell guter Beziehungen zu Russland bei der Verteidigung gegen die russische Invasion militärisch wie finanziell.

Zunächst war nicht klar, wie lange Selenskyj in Rom bleiben würde. Für einen Besuch des ukrainischen Präsidenten in Deutschland gab es am Freitag weiterhin keine offizielle Bestätigung. Anfang Mai hatte es aus Berliner Polizeikreisen geheißen, Selenskyj werde nach Berlin kommen. Am Sonntag soll ihm der Aachener Karlspreis verliehen werden.

China kündigte am Freitag an, erstmals seinen Sondergesandten in die Ukraine zu schicken. Li Hui solle auch nach Russland, Deutschland, Polen und Frankreich reisen, sagte der chinesische Außenministeriumssprecher Wang Wenbin am Freitag. Ziel der ab Montag beginnenden Reise sei es, "mit allen Parteien über eine politische Lösung" im Ukraine-Krieg zu sprechen.

Peking zeige damit seinen "Einsatz für die Förderung von Frieden und Verhandlungen". China sei "bereit, weiterhin eine konstruktive Rolle einzunehmen bei der Schaffung eines internationalen Konsenses für einen Waffenstillstand, die Beendigung des Krieges, die Aufnahme von Friedensgesprächen und die Vermeidung einer Eskalation der Situation", sagte Wang weiter.

China bemüht sich nach eigenen Angaben im Ukraine-Krieg um eine neutrale Position, die vom Westen allerdings in Zweifel gezogen wird. Die Regierung in Peking hat den russischen Angriff auf die Ukraine nie offiziell verurteilt. Im Februar legte China einen Zwölf-Punkte-Plan zur Ukraine vor, der die westlichen Sanktionen gegen Russland missbilligt.

Auch die persönliche Rolle des Sondergesandten Li wird im Westen mit Skepsis betrachtet. Er war von 2009 bis 2019 Chinas Botschafter in Russland, 2019 hatte der russische Präsident Wladimir Putin ihn mit dem Freundschaftsorden seines Landes ausgezeichnet.

Der EU-Außenbeauftragte Josep Borrell appellierte derweil an die Regierung in Peking, Russland zu einem Frieden in der Ukraine zu veranlassen. "Wir können keine normale Beziehung mit China haben, wenn China nicht seinen starken Einfluss auf Russland nutzt, um diesen Krieg zu beenden", sagte Borrell am Freitag in Stockholm. Unter anderem weil China den russischen Angriffskrieg bisher nicht verurteilt, wolle er die EU-Beziehungen zu Peking "neu kalibrieren", sagte Borrell.

Borrell legte den Außenministern dazu ein Diskussionspapier vor. In dem Text, welcher der Nachrichtenagentur AFP vorliegt, heißt es: "Die Beziehungen zwischen China und der Europäischen Union werden deutlich beeinträchtigt sein, wenn China Russland nicht zum Rückzug aus der Ukraine drängt."

L.Kwan--ThChM