The China Mail - Merz weist Kritik an Ukraine-Kurs zurück: Putin versteht nur Sprache der Stärke

USD -
AED 3.6725
AFN 62.99965
ALL 81.998512
AMD 377.161129
ANG 1.789731
AOA 916.999832
ARS 1390.511897
AUD 1.418812
AWG 1.8
AZN 1.699962
BAM 1.663237
BBD 2.017876
BDT 122.425376
BGN 1.647646
BHD 0.377025
BIF 2970.915894
BMD 1
BND 1.269952
BOB 6.923208
BRL 5.207994
BSD 1.001888
BTN 91.213464
BWP 13.298976
BYN 2.854944
BYR 19600
BZD 2.014899
CAD 1.368535
CDF 2269.999857
CHF 0.776296
CLF 0.021943
CLP 866.450116
CNY 6.90875
CNH 6.90194
COP 3699.84
CRC 481.426676
CUC 1
CUP 26.5
CVE 93.771526
CZK 20.60235
DJF 178.409545
DKK 6.349645
DOP 61.647447
DZD 130.101032
EGP 47.587403
ERN 15
ETB 153.987822
EUR 0.849701
FJD 2.22225
FKP 0.743825
GBP 0.742035
GEL 2.680146
GGP 0.743825
GHS 11.010384
GIP 0.743825
GMD 73.492135
GNF 8789.937834
GTQ 7.686944
GYD 209.602939
HKD 7.81529
HNL 26.505256
HRK 6.402595
HTG 131.321807
HUF 322.549021
IDR 16890
ILS 3.127497
IMP 0.743825
INR 90.98955
IQD 1312.441534
IRR 42125.000158
ISK 123.139605
JEP 0.743825
JMD 156.101709
JOD 0.708975
JPY 155.277498
KES 128.999732
KGS 87.450135
KHR 4024.185936
KMF 419.000237
KPW 900.02738
KRW 1448.26986
KWD 0.30688
KYD 0.834857
KZT 493.379483
LAK 21463.742357
LBP 89766.474755
LKR 309.926949
LRD 185.841423
LSL 16.212231
LTL 2.95274
LVL 0.60489
LYD 6.339082
MAD 9.179607
MDL 17.152115
MGA 4359.288363
MKD 52.373082
MMK 2099.774843
MNT 3569.755836
MOP 8.064036
MRU 39.889274
MUR 46.420067
MVR 15.397925
MWK 1737.252101
MXN 17.22234
MYR 3.903026
MZN 63.909856
NAD 16.212231
NGN 1345.790309
NIO 36.865693
NOK 9.56876
NPR 145.942613
NZD 1.67936
OMR 0.384494
PAB 1.001871
PEN 3.358534
PGK 4.303956
PHP 58.151023
PKR 280.121951
PLN 3.589715
PYG 6495.505532
QAR 3.651787
RON 4.331806
RSD 99.822383
RUB 76.905877
RWF 1463.219662
SAR 3.751233
SBD 8.05166
SCR 13.466514
SDG 601.498512
SEK 9.069515
SGD 1.26898
SHP 0.750259
SLE 24.498241
SLL 20969.49935
SOS 571.562208
SRD 37.62304
STD 20697.981008
STN 20.835194
SVC 8.766126
SYP 11059.574895
SZL 16.219342
THB 31.193061
TJS 9.467472
TMT 3.51
TND 2.904268
TOP 2.40776
TRY 43.84467
TTD 6.781247
TWD 31.600502
TZS 2577.497853
UAH 43.338266
UGX 3591.322318
UYU 38.583541
UZS 12154.945148
VES 398.24717
VND 25970
VUV 119.031091
WST 2.70122
XAF 557.833999
XAG 0.012412
XAU 0.000199
XCD 2.70255
XCG 1.805596
XDR 0.693778
XOF 557.843487
XPF 101.420189
YER 238.503298
ZAR 16.09484
ZMK 9001.197218
ZMW 18.819788
ZWL 321.999592
  • Euro STOXX 50

    23.0100

    6082.63

    +0.38%

  • TecDAX

    -1.0200

    3697.18

    -0.03%

  • MDAX

    324.3500

    31803.36

    +1.02%

  • Goldpreis

    43.5000

    5040.9

    +0.86%

  • SDAX

    27.0100

    18010.06

    +0.15%

  • DAX

    58.2400

    25101.81

    +0.23%

  • EUR/USD

    -0.0003

    1.177

    -0.03%

Merz weist Kritik an Ukraine-Kurs zurück: Putin versteht nur Sprache der Stärke
Merz weist Kritik an Ukraine-Kurs zurück: Putin versteht nur Sprache der Stärke / Foto: © AFP

Merz weist Kritik an Ukraine-Kurs zurück: Putin versteht nur Sprache der Stärke

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat Vorwürfe zurückgewiesen, er schöpfe für ein Ende des Ukraine-Kriegs nicht alle diplomatischen Mittel aus. Russlands Präsident Wladimir Putin verstehe "nur die Sprache der Stärke", sagte Merz am Dienstag bei einer Regierungserklärung im Bundestag zu den Gipfeln von Nato und EU in dieser Woche. Putin zeige keinerlei Friedensbereitschaft. "Darum heißt Friedensarbeit jetzt auch, in dieser Sprache zu sprechen."

Textgröße:

Merz bekräftigte, er wolle die Bundeswehr angesichts der Bedrohung der Nato-Länder durch Russland "zur stärksten konventionellen Armee Europas machen". Die Politik in Deutschland habe viel zu lange Warnungen etwa aus den baltischen Staaten "vor Russlands imperialistischer Politik nicht hören wollen", sagte der Kanzler. Er betonte: "Wir haben unseren Irrtum erkannt. Hinter diese Erkenntnis gibt es keinen Weg zurück."

Mit Blick auf die Ukraine sagte der Kanzler: "Ein echter, ein dauerhafter Frieden setzt Friedensbereitschaft von allen Seiten voraus." Russland habe dagegen "mit seiner neuen Welle der Angriffe auf die ukrainische Zivilbevölkerung auf barbarische Weise zu verstehen gegeben, dass es diese Friedensbereitschaft derzeit nicht hat". Putin habe im Gegenteil bei einem Wirtschaftsforum in St. Petersburg gerade erst wieder Anspruch auf die gesamte Ukraine erhoben.

Die EU werde deshalb nun Stärke mit einem 18. Sanktionspaket gegen Russland demonstrieren, über das beim Gipfel der europäischen Staats- und Regierungschefs beraten werde. Es solle vor allem Russlands Schattenflotte treffen, um Einnahmen aus dem Ölhandel weiter einzuschränken.

Er habe während des G7-Gipfels auch bei US-Präsident Donald Trump dafür geworben, "dass auch die USA ihre Sanktionen gegen Russland noch einmal verstärken", sagte Merz im Bundestag weiter. Er bleibe "zuversichtlich, dass die amerikanische Regierung diesen Weg auch mitgeht".

D.Pan--ThChM