The China Mail - Trump setzt Iran Frist bis Anfang März für Atomabkommen

USD -
AED 3.672498
AFN 64.000263
ALL 81.504871
AMD 360.297673
ANG 1.789785
AOA 918.000218
ARS 1538.500896
AUD 1.423386
AWG 1.8025
AZN 1.697903
BAM 1.755348
BBD 2.014118
BDT 124.150744
BGN 1.747831
BHD 0.37735
BIF 3000
BMD 1
BND 1.281553
BOB 11.995315
BRL 5.386897
BSD 1.000013
BTN 95.207367
BWP 13.822349
BYN 2.947868
BYR 19600
BZD 2.01121
CAD 1.39821
CDF 2315.000211
CHF 0.823385
CLF 0.025031
CLP 988.369712
CNY 6.661104
CNH 6.65636
COP 3176.35
CRC 454.76167
CUC 1
CUP 24.000287
CVE 99.19859
CZK 21.769952
DJF 177.719843
DKK 6.68323
DOP 60.650272
DZD 135.268994
EGP 55.998698
ERN 15
ETB 161.150131
EUR 0.89421
FJD 2.24175
FKP 0.751792
GBP 0.747425
GEL 2.597222
GGP 0.751792
GHS 11.649568
GIP 0.751792
GMD 73.999682
GNF 8799.999729
GTQ 7.645879
GYD 209.614159
HKD 7.84575
HNL 26.999638
HRK 6.76901
HTG 131.054259
HUF 326.922502
IDR 18137.25
ILS 3.109045
IMP 0.751792
INR 95.152651
IQD 1514
IRR 1868414.999687
ISK 121.430084
JEP 0.751792
JMD 158.760361
JOD 0.709032
JPY 157.775012
KES 129.860282
KGS 87.447968
KHR 4072.999802
KMF 440.999732
KPW 899.999961
KRW 1338.588949
KWD 0.31087
KYD 0.833326
KZT 453.3167
LAK 22534.999988
LBP 89549.999742
LKR 332.450795
LRD 170.449831
LSL 16.629541
LTL 2.95274
LVL 0.60489
LYD 6.424994
MAD 9.833504
MDL 18.045072
MGA 4594.999847
MKD 55.021155
MMK 2099.638249
MNT 3597.631144
MOP 8.082337
MRU 40.240023
MUR 47.480231
MVR 15.450146
MWK 1736.00013
MXN 18.86803
MYR 4.057801
MZN 63.910036
NAD 16.630245
NGN 1346.710188
NIO 36.809967
NOK 9.247885
NPR 152.332146
NZD 1.77622
OMR 0.384515
PAB 1.000013
PEN 3.459991
PGK 4.49025
PHP 63.793035
PKR 276.596222
PLN 3.9247
PYG 5858.938516
QAR 3.645501
RON 4.771795
RSD 105.079789
RUB 81.244584
RWF 1475
SAR 3.7541
SBD 8.058206
SCR 13.814101
SDG 601.502571
SEK 9.84487
SGD 1.279775
SHP 0.748335
SLE 22.901
SLL 20969.504398
SOS 571.504172
SRD 37.644502
STD 20697.981008
STN 22.3
SVC 8.749697
SYP 13001.999685
SZL 16.630119
THB 33.720149
TJS 9.190174
TMT 3.5
TND 3.020698
TOP 2.40776
TRY 49.929201
TTD 6.779691
TWD 32.582301
TZS 2642.007972
UAH 45.55389
UGX 4360.137679
UYU 40.22581
UZS 11995.000078
VES 887.479798
VND 25814
VUV 119.133003
WST 2.76699
XAF 586.563116
XAG 0.019271
XAU 0.00024965828
XCD 2.70255
XCG 1.802288
XDR 0.707052
XOF 586.563116
XPF 107.300318
YER 236.20406
ZAR 16.62169
ZMK 9001.198139
ZMW 20.200416
ZWL 321.999592
SSP 5745.303054
MXV 2.127074
  • DAX

    -34.1800

    25374.42

    -0.13%

  • SDAX

    124.0200

    18248.52

    +0.68%

  • Euro STOXX 50

    -1.5400

    6301.28

    -0.02%

  • TecDAX

    -6.3300

    3969.15

    -0.16%

  • Goldpreis

    3.7000

    4172.1

    +0.09%

  • MDAX

    -135.7100

    30895.59

    -0.44%

  • EUR/USD

    -0.0007

    1.1366

    -0.06%

Trump setzt Iran Frist bis Anfang März für Atomabkommen
Trump setzt Iran Frist bis Anfang März für Atomabkommen / Foto: © AFP

Trump setzt Iran Frist bis Anfang März für Atomabkommen

US-Präsident Donald Trump hat dem Iran in den Atomverhandlungen eine Frist bis Anfang März gesetzt und für den Fall eines Scheiterns der Gespräche erneut mit militärischer Gewalt gedroht. "Wir müssen ein sinnvolles Abkommen schließen, sonst passieren schlimme Dinge", sagte Trump am Donnerstag (Ortszeit) in Washington. In zehn bis 15 Tagen müsse eine Einigung erreicht werden. Der Iran erklärte derweil US-Militärstützpunkte für den Fall eines Angriffs der USA zu "legitimen Zielen".

Textgröße:

Washington werde möglicherweise "einen Schritt weiter gehen müssen", falls keine Einigung mit Teheran erzielt werde, sagte Trump bei der Auftaktsitzung des sogenannten Friedensrats in Washington. Der Iran werde es "wahrscheinlich in den nächsten zehn Tagen herausfinden", fügte er hinzu. Wenige Stunden später sagte er auf Nachfrage von Journalisten, er gebe dem Iran maximal "10, 15 Tage".

Zuvor hatte der israelische Regierungschef Benjamin Netanjahu dem Iran für den Fall eines Angriffs gegen Israel mit einer entschlossenen Antwort gedroht. Wenn die Iraner "den Fehler machen, uns anzugreifen, werden sie mit einer Antwort konfrontiert sein, die sie sich nicht einmal vorstellen können", sagte Netanjahu bei einer im Fernsehen übertragenen Ansprache bei einer Militärzeremonie.

Trump hatte dem Iran bereits mehrfach mit einem Militäreinsatz gedroht. Die Sprecherin des Weißen Hauses, Karoline Leavitt, sagte am Mittwoch in Washington, es gebe "viele Gründe und Argumente" für einen Angriff auf den Iran. "Der Iran wäre sehr gut beraten, ein Abkommen zu schließen", fügte sie hinzu. Trump deutete an, dass die USA einen gemeinsam mit der britischen Armee genutzten Militärstützpunkt auf einer der Chagos-Inseln im Indischen Ozean für einen möglichen Militäreinsatz nutzen könnten.

Der Botschafter des Iran bei den Vereinten Nationen, Amir Sajid Irawani, verurteilte am Donnerstag Trumps "kriegerische" Äußerungen. Dies verdeutliche, dass "ein reales Risiko einer militärischen Aggression" bestehe, schrieb er in einem Brief an UN-Generalsekretär António Guterres. Deren Folgen wären katastrophal für die Region und "eine ernsthafte Bedrohung für internationalen Frieden und Sicherheit".

Der Iran strebe weiterhin "diplomatische Lösungen" an, um "Unklarheiten" hinsichtlich seines Atomprogramms auszuräumen. Irawani warnte jedoch, dass im Falle eines Angriffs alle Stützpunkte und sonstigen Einrichtungen der USA in der Region "im Rahmen der Verteidigungsmaßnahmen des Iran legitime Ziele darstellen würden".

Die USA und der Iran hatten Anfang Februar unter Vermittlung des Oman die Verhandlungen über das Programm wieder aufgenommen. Eine zweite Runde indirekter Gespräche hatte am Dienstag in Genf stattgefunden.

Die USA fordern, dass der Iran die Urananreicherung aufgibt und verlangen, dass bei den Verhandlungen auch das iranische Raketenprogramm sowie Teherans Unterstützung für Milizen in Nahost, darunter die Hisbollah im Libanon und die islamistische Hamas im Gazastreifen, thematisiert werden. Der Iran will hingegen nur über sein Atomprogramm verhandeln und pocht weiterhin darauf, seine Urananreicherung fortzusetzen.

Parallel zu den Verhandlungen mit dem Iran bauten die USA zuletzt ihre Militärpräsenz in der Region massiv aus. Um den Druck auf Teheran zu erhöhen, entsandte Trump einen zweiten Flugzeugträger. Die derzeitigen Verhandlungen sind die ersten seit dem zwölftägigen Krieg zwischen Israel und dem Iran im Juni vergangenen Jahres. Die USA hatten an der Seite Israels in den Krieg eingegriffen und mehrere Atomanlagen im Iran bombardiert.

J.Thompson--ThChM