The China Mail - Weinproduktion erholt sich 2025 leicht - steht aber weiter vor Herausforderungen

USD -
AED 3.672504
AFN 65.000368
ALL 81.910403
AMD 376.168126
ANG 1.79008
AOA 917.000367
ARS 1431.790402
AUD 1.425923
AWG 1.8025
AZN 1.70397
BAM 1.654023
BBD 2.008288
BDT 121.941731
BGN 1.67937
BHD 0.375999
BIF 2954.881813
BMD 1
BND 1.269737
BOB 6.889932
BRL 5.217404
BSD 0.997082
BTN 90.316715
BWP 13.200558
BYN 2.864561
BYR 19600
BZD 2.005328
CAD 1.36855
CDF 2200.000362
CHF 0.77566
CLF 0.021803
CLP 860.890396
CNY 6.93895
CNH 6.929815
COP 3684.65
CRC 494.312656
CUC 1
CUP 26.5
CVE 93.82504
CZK 20.504104
DJF 177.555076
DKK 6.322204
DOP 62.928665
DZD 129.553047
EGP 46.73094
ERN 15
ETB 155.0074
EUR 0.846204
FJD 2.209504
FKP 0.735067
GBP 0.734457
GEL 2.69504
GGP 0.735067
GHS 10.957757
GIP 0.735067
GMD 73.000355
GNF 8752.167111
GTQ 7.647681
GYD 208.609244
HKD 7.81385
HNL 26.45504
HRK 6.376104
HTG 130.618631
HUF 319.703831
IDR 16855.5
ILS 3.110675
IMP 0.735067
INR 90.57645
IQD 1310.5
IRR 42125.000158
ISK 122.710386
JEP 0.735067
JMD 156.057339
JOD 0.70904
JPY 157.200504
KES 128.622775
KGS 87.450384
KHR 4033.00035
KMF 419.00035
KPW 900.021111
KRW 1463.803789
KWD 0.30721
KYD 0.830902
KZT 493.331642
LAK 21426.698803
LBP 89293.839063
LKR 308.47816
LRD 187.449786
LSL 16.086092
LTL 2.95274
LVL 0.60489
LYD 6.314009
MAD 9.185039
MDL 17.000296
MGA 4426.402808
MKD 52.129054
MMK 2100.115486
MNT 3570.277081
MOP 8.023933
MRU 39.850379
MUR 46.060378
MVR 15.450378
MWK 1737.000345
MXN 17.263604
MYR 3.947504
MZN 63.750377
NAD 16.086092
NGN 1366.980377
NIO 36.694998
NOK 9.690604
NPR 144.506744
NZD 1.661958
OMR 0.383441
PAB 0.997082
PEN 3.367504
PGK 4.275868
PHP 58.511038
PKR 278.812127
PLN 3.56949
PYG 6588.016407
QAR 3.64135
RON 4.310404
RSD 99.553038
RUB 76.792845
RWF 1455.283522
SAR 3.749738
SBD 8.058149
SCR 13.675619
SDG 601.503676
SEK 9.023204
SGD 1.272904
SHP 0.750259
SLE 24.450371
SLL 20969.499267
SOS 568.818978
SRD 37.818038
STD 20697.981008
STN 20.719692
SVC 8.724259
SYP 11059.574895
SZL 16.08271
THB 31.535038
TJS 9.342721
TMT 3.505
TND 2.847504
TOP 2.40776
TRY 43.612504
TTD 6.752083
TWD 31.590367
TZS 2577.445135
UAH 42.828111
UGX 3547.71872
UYU 38.538627
UZS 12244.069517
VES 377.985125
VND 25950
VUV 119.620171
WST 2.730723
XAF 554.743964
XAG 0.012866
XAU 0.000202
XCD 2.70255
XCG 1.797032
XDR 0.689923
XOF 554.743964
XPF 101.703591
YER 238.403589
ZAR 16.04457
ZMK 9001.203584
ZMW 18.570764
ZWL 321.999592
  • DAX

    230.4000

    24721.46

    +0.93%

  • TecDAX

    -8.4500

    3619.6

    -0.23%

  • Euro STOXX 50

    72.7000

    5998.4

    +1.21%

  • SDAX

    15.2500

    17893.72

    +0.09%

  • Goldpreis

    90.3000

    4979.8

    +1.81%

  • EUR/USD

    0.0034

    1.182

    +0.29%

  • MDAX

    228.3200

    31662.83

    +0.72%

Weinproduktion erholt sich 2025 leicht - steht aber weiter vor Herausforderungen
Weinproduktion erholt sich 2025 leicht - steht aber weiter vor Herausforderungen / Foto: © AFP

Weinproduktion erholt sich 2025 leicht - steht aber weiter vor Herausforderungen

Nach der historisch schlechten Ernte im Vorjahr ist die weltweite Weinproduktion 2025 wieder auf Erholungskurs, steht aber weiter vor Herausforderungen, nicht zuletzt durch den Klimawandel. Nach dem "außergewöhnlich niedrigen Volumen" 2024 zeige sich in diesem Jahr eine "leichte Erholung", teilte die Internationale Organisation für Rebe und Wein (OIV) mit. Allerdings sei die Produktion weiterhin unterdurchschnittlich, bedingt durch klimatische Veränderungen und sich wandelnde Konsummuster.

Textgröße:

Laut dem am Mittwoch veröffentlichten Jahresbericht der OIV, der eine erste Prognose für 2025 enthält, werden in diesem Jahr weltweit rund 232 Millionen Hektoliter Wein produziert. Das entspricht zwar einem Anstieg von rund drei Prozent gegenüber der Ernte von 2024, als die Produktion auf das niedrigste Niveau seit 1961 abgesackt war, liegt aber noch immer sieben Prozent unter dem Durchschnitt der vergangenen fünf Jahre.

Die Europäische Union, auf die 60 Prozent der weltweiten Weinproduktion entfallen, ist dem Jahresbericht zufolge weiterhin mit "starken klimatischen Schwankungen" konfrontiert, wobei Italien auch 2025 der weltweit größte Weinproduzent mit 47,3 Millionen Hektolitern bleibt, gefolgt von Frankreich (35,9 Millionen Hektoliter) und Spanien (29,4 Millionen Hektoliter). Für Deutschland werden laut OIV für dieses Jahr 7,3 Millionen Hektoliter erwartet, was demnach 14 Prozent unter dem Fünf-Jahres-Durchschnitt liegt.

In den USA, dem weltweit viertgrößten Produzenten gibt es laut OIV 2025 nur eine "teilweise Erholung" gegenüber den Vorjahreswerten. Auf der Südhalbkugel erwartet die OIV für dieses Jahr Verbesserungen in Südafrika, Australien, Neuseeland und Brasilien, was demnach einen deutlichen Rückgang in Chile ausgleichen kann, wo die Produktion zuletzt unter Hitzewellen, unregelmäßigen Niederschlägen und Dürren litt.

"Wir dürfen nicht vergessen, dass es Menschen und Regionen gibt, die unter diesen klimatischen Folgen leiden", sagte OIV-Generaldirektor John Barker der Nachrichtenagentur AFP. Global betrachtet sei es aus Sicht der Weinproduzenten indes nicht nur negativ, dass sich das weltweite Angebot an die zuletzt gesunkene Nachfrage nach Wein angleiche. Dies könne zu stärkeren Exportpreisen beitragen.

I.Taylor--ThChM--ThChM