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Nach tagelangen Schneefällen in Österreich sind am Freitag fünf Menschen ums Leben gekommen. In Tirol starben vier Skifahrer bei Lawinenabgängen, in Linz wurde ein 53-Jähriger tödlich verletzt, als ein Schneepflug in einer Wohnanlage über Treppenstufen rutschte und den Mann überrollte, wie die Polizei am Freitag mitteilte. Die Schneefälle führten zudem zu Stromausfällen und Verkehrsbehinderungen.
Nach seiner Freilassung nach stundenlangem Verhör durch die Polizei ist der frühere britische Prinz Andrew auf dem Anwesen Sandringham seines Bruders König Charles III. abgetaucht. Die Durchsuchungen an seinem früheren Wohnsitz Royal Lodge auf dem Gelände von Schloss Windsor sollten Presseberichten zufolge am Freitag fortgesetzt werden. Andrew Mountbatten-Windsor steht im Verdacht, in seiner Zeit als britischer Handelsgesandter vertrauliche Berichte an den verurteilten US-Sexualstraftäter Jeffrey Epstein weitergegeben zu haben.
Jeder und jede vierte unter 30-Jährige in Deutschland hat schon einmal per SMS oder Messenger eine Beziehung beendet. Rund 25 Prozent der 16- bis 29-Jährigen gaben an, bereits auf diesem Weg Schluss gemacht zu haben, wie aus einer am Freitag in Berlin veröffentlichten Umfrage des Digitalverbands Bitkom hervorgeht. Über alle Altersgruppen hinweg liegt der Anteil demnach bei 13 Prozent.
Der frühere britische Prinz Andrew ist im Zusammenhang mit dem Skandal um den US-Sexualstraftäter Jeffrey Epstein am Donnerstag mehrere Stunden lang von der Polizei festgehalten worden. Nach seiner Festnahme am Morgen teilte die Polizei am Abend mit, er sei "unter Auflagen freigelassen" worden. Kurz zuvor hatten britische Medien berichtet, dass Andrew die Polizeiwache wieder verlassen habe. US-Präsident Donald Trump bedauerte die vorübergehende Festnahme des Ex-Prinzen.
Nach seiner Festnahme am Morgen im Zusammenhang mit dem Epstein-Skandal ist der frühere britische Prinz Andrew wieder auf freiem Fuß. Andrew sei "unter Auflagen freigelassen" worden, erklärte die Polizei am Donnerstagabend. Die Durchsuchungen in Andrews Wohnsitz Sandringham im ostenglischen Norfolk seien abgeschlossen worden, hieß es weiter. Die laut Medienberichten erfolgte Durchsuchung in Andrews früherer Residenz in Windsor dürfte demzufolge andauern.
Nach immer neuen Enthüllungen im Skandal um den US-Sexualstraftäter Jeffrey Epstein ist der frühere britische Prinz Andrew, der Bruder von König Charles III., am Donnerstag in Großbritannien festgenommen worden. Es gehe um Vorwürfe von mutmaßlichem "Fehlverhalten in Ausübung offizieller Funktionen", erklärte die Polizei. Die Festnahme Andrews stürzte das britische Königshaus in eine in seiner jüngeren Geschichte beispiellose Krise.
Der Fall Epstein hat das britische Königshaus am Donnerstag bis in seine Grundfesten erschüttert: Im Zusammenhang mit dem Skandal um den US-Sexualstraftäter Jeffrey Epstein wurde der frühere Prinz Andrew, der Bruder von König Charles III., festgenommen. Es gehe um Vorwürfe von mutmaßlichem "Fehlverhalten in Ausübung offizieller Funktionen", erklärte die Polizei. Charles III. betonte in einer seltenen, persönlich unterzeichneten Erklärung die Unabhängigkeit der Justiz und bot den Ermittlern erneut seine Zusammenarbeit an.
Nach der Festnahme seines Bruders Andrew im Zusammenhang mit der Epstein-Affäre hat der britische König Charles III. die Unabhängigkeit der Justiz betont und den Ermittlern erneut seine Zusammenarbeit angeboten. "Das Gesetz muss seinen Lauf nehmen", erklärte der Monarch am Donnerstag. Zuvor hatte die britische Polizei Andrew im Zusammenhang mit dem Skandal um den US-Sexualstraftäter Jeffrey Epstein festgenommen, es geht um mutmaßliches "Fehlverhalten in Ausübung offizieller Funktionen".
Im Zusammenhang mit dem Skandal um den US-Sexualstraftäter Jeffrey Epstein ist in Großbritannien der frühere Prinz Andrew festgenommen worden. Dies gab am Donnerstag die Polizei bekannt. Sie hatte zuvor Ermittlungen gegen den Bruder von König Charles III. zu mutmaßlichem "Fehlverhalten in Ausübung offizieller Funktionen" eingeleitet.
Nach seinem Grammy-Triumph und seinem furiosen Auftritt bei der Halbzeit-Show des Super Bowl spielt US-Superstar Bad Bunny bald seine erste Hauptrolle in einem Film. In "Puerto Rico" geht es um die Heimat des Künstlers, wie die Produktionsfirma am Mittwoch mitteilte. Regie führt der Rapper René "Residente" Pérez Joglar, der ebenfalls aus Puerto Rico stammt.
Die griechische Regierung hat Anspruch auf bei Ebay aufgetauchte Fotos eines NS-Massakers an griechischen Widerstandskämpfern erhoben. Die griechische Kulturministerin Lina Mendoni erklärte am Mittwoch, die Aufnahmen seien "aufgrund ihres besonderen historischen Wertes" zum nationalen Kulturgut erklärt worden. Mit dieser Einordnung schaffe ihr Ministerium "die rechtlichen Grundlagen, um die Fotos zurückzufordern und für den griechischen Staat zu erwerben".
Bereits zum vierten Mal in Folge hat Taylor Swift im vergangenen Jahr die Spitze der weltweiten Verkaufscharts errungen. Kein anderer Künstler und keine andere Künstlerin habe 2025 mehr Geld mit Musik eingenommen, teilte am Mittwoch der internationale Musikindustrie-Verband IFPI mit. Es war das vierte Mal in Folge und insgesamt das sechste Mal, dass die US-Sängerin den Verkaufsthron erklomm und damit den Preis als Global Artist of the Year einstrich.
Mehrere entlaufene Kängurus haben in Rheinland-Pfalz am Mittwoch für einen Polizeieinsatz gesorgt. Die Tiere büxten von einer Farm in Otterbach aus, wie die Polizei in Kaiserslautern mitteilte. Demnach hatte ein entwurzelter Baum eine Lücke in den Zaun des Geheges gerissen.
Er schrieb Hits wie Madonnas "Like a Virgin": Der US-Songwriter Billy Steinberg ist im Alter von 75 Jahren gestorben. Steinberg starb am Montag an den Folgen einer Krebserkrankung, wie sein Anwalt mehreren Medien sagte.
Ungewöhnliche Wärme in Grönland: In der Hauptstadt Nuuk wurde der wärmste Januar seit Beginn der Aufzeichnungen vor mehr als hundert Jahren registriert, wie das dänische Meteorologie-Institut am Montag berichtete.
In der ersten Woche der Olympischen Winterspiele in Italien sind bereits 10.000 Kondome ausgegeben worden. "10.000 wurden verwendet, für 2800 Athleten", sagte der Sprecher des Internationalen Olympischen Komitees (IOC), Mark Adams, am Samstag vor Journalisten. Den Rest solle sich jeder selbst denken, sagte er mit einem Grinsen.
In Wien findet am Donnerstagabend (20.00 Uhr) der 68. Opernball statt. Das gesellschaftliche Ereignis ist nach Angaben der österreichischen Nachrichtenagentur APA restlos ausverkauft, als Gäste werden auch Hollywood-Star Sharon Stone und "Die Nanny"-Darstellerin Fran Drescher erwartet. Die Polit-Prominenz ist demnach unter anderen durch Bundespräsident Alexander Van der Bellen, Kulturminister und Vizekanzler Andreas Babler (SPÖ) und Außenministerin Beate Meinl-Reisinger vertreten.
Der britische Schauspieler Harris Dickinson, der gerade in der Rolle von John Lennon vor der Kamera steht, fühlt sich in seiner Heimatstadt London am wohlsten. "Ich habe das Gefühl, dass London mich geerdet hält", sagte der 29-Jährige im Interview mit der Nachrichtenagentur AFP. "Ich habe dort meine Freunde, meine Familie, meine kleine Welt", fügte er hinzu.
Irans frühere Kaiserin Farah Pahlavi träumt von einem Machtwechsel in ihrem Heimatland. "Wenn es tatsächlich passieren sollte, ich weiß gar nicht, was ich zuerst machen würde – doch, ich würde meinen nackten Fuß auf die iranische Erde setzen, mich dann hinknien und die Erde küssen", sagte die 87-Jährige der Illustrierten "Bunte" laut Mitteilung vom Mittwoch. "Das wäre ein großer Tag."
Videospiele, Fußball und ein Kaffeeklatsch: Prinz William hat bei seinem Besuch in Riad am Dienstag eine Vielzahl von Terminen abgespult. Auf dem Programm des für sein Engagement für Umweltfragen bekannten britischen Thronfolgers stand zudem ein Besuch der historischen Stadt Al-Ula. William war am Montagabend in Saudi-Arabien eingetroffen, er wurde von Kronprinz Mohammed bin Salman empfangen.
Nachdem bereits mehrere Medaillen der derzeitigen Olympischen Winterspiele in Italien kaputt gegangen sind, bieten die Ausrichter den betroffenen Sportlerinnen und Sportlern nun einen Reparaturservice an. US-Skirennläuferin Breezy Johnson war eine der ersten, bei der das Problem auftrat. Ihre Goldmedaille fiel am Sonntag kurz nach ihrem Sieg bei einem Medienauftritt vom Band.
Im Zusammenhang mit den Epstein-Akten gerät auch der Präsident des Organisationskomitees der Olympischen Sommerspiele 2028 in Los Angeles, Casey Wasserman, weiter unter Druck. Die US-Sängerin Chappell Roan kündigte am Montag (Ortszeit) an, dass sie die von Wasserman geführte Künstleragentur verlasse. "Ich lehne es ab, passiv zu bleiben", schrieb die 27-Jährige auf ihrer Instagram-Seite. Die Agentur des 51-Jährigen vertritt unter anderem große Stars wie die US-Schauspieler Brad Pitt und Adam Sandler.
Unmittelbar vor Eröffnung der Olympischen Winterspiele sind in Italien die Sicherheitsvorkehrungen nochmals verschärft worden. Unter anderem waren am Freitag auf den Straßen von Mailand gepanzerte Fahrzeuge zu sehen. In der Metropole und drei weiteren Orten Norditaliens soll am Abend parallel die große Eröffnungszeremonie für die Spiele stattfinden. Im Vorfeld rief der Papst zur "Olympischen Waffenruhe" auf.
Der preisgekrönte iranische Filmemacher Jafar Panahi hat die Sorge geäußert, die Interessen des iranischen Volkes könnten bei den Gesprächen zwischen Vertretern der USA und des Iran am Freitag im Oman geopfert werden. "Das Volk hat in diesen Verhandlungen keinen Vertreter, und seine Interessen werden nie berücksichtigt", sagte Panahi am Mittwoch in einem Interview mit der Nachrichtenagentur AFP in Paris. Das iranische Volk könne "leicht" geopfert werden.
Stadtameisen sind beim Futter weniger wählerisch als ihre Artgenossen auf dem Land. Dass sich Ameisen in Großstädten mit verdünnter Nahrung begnügen, könnte Forschern zufolge ein möglicher Hinweis für Stress in städtischen Ökosystemen sein, wie die Freie Universität Berlin am Donnerstag berichtete.
Im Vergewaltigungsprozess gegen den Sohn von Kronprinzessin Mette-Marit in Norwegen hat Marius Borg Hoiby Vorwürfe zurückgewiesen, dass er andere Menschen ohne deren Wissen unter Drogen gesetzt habe. Er habe "noch nie jemanden unter Drogen gesetzt - so weit ich weiß", sagte der 29-Jährige am Donnerstag vor Gericht. Zuvor hatte eine der von ihm mutmaßlich vergewaltigten Frauen die Überzeugung geäußert, dass ihr ohne ihr Wissen Drogen verabreicht worden waren.
Die Entführung der Mutter einer landesweit bekannten Star-Moderatorin bewegt derzeit die USA - nun hat Savannah Guthrie unter Tränen an die Entführer appelliert: "Wir wollen von Ihnen hören und sind bereit, Ihnen zuzuhören", sagte die Moderatorin der NBC-Morgensendung "Today" in einem am Mittwochabend (Ortszeit) veröffentlichten Video. Zugleich forderte sie Beweise dafür, dass ihre 84-jährige Mutter noch lebt.
Ein laut schreiender Papagei hat in Rheinland-Pfalz einen Polizeieinsatz ausgelöst. Das Tier konnte schließlich beruhigt werden, wie die Beamten in Bad Kreuznach am Mittwoch mitteilten. Demnach riefen Bewohner eines Mehrfamilienhauses am Dienstagabend die Polizei, weil sie laute Rufe und Schreie aus einer Nachbarwohnung hörten.
Der Sohn von Norwegens Kronprinzessin Mette-Marit hat die gegen ihn erhobenen Vergewaltigungsvorwürfe vor Gericht zurückgewiesen. Der 29-jährige Marius Borg Hoiby plädierte am Dienstag zu Beginn seines Prozesses vor einem Gericht in Oslo in den schwerwiegendsten Anklagepunkten auf nicht schuldig. Hoiby wird vorgeworfen, vier Frauen vergewaltigt und mehrere Ex-Freundinnen körperlich und psychisch misshandelt zu haben. Weniger schwere Vergehen räumte er teilweise ein.
Kurz vor dem Beginn seines Prozesses wegen Vergewaltigungsvorwürfen ist der Sohn der norwegischen Kronprinzessin Mette-Marit wegen neuer Vorwürfe in Untersuchungshaft genommen worden. Wie die Polizei am Montag in Oslo mitteilte, wurde der 29-jährige Marius Borg Hoiby am Sonntagabend "wegen des Verdachts auf Körperverletzung, Bedrohung mit einem Messer und Verstoß gegen ein Kontaktverbot" in Gewahrsam genommen. Angaben zu dem oder den mutmaßlichen Opfern machte die Polizei nicht.
Der Dalai Lama hat erstmals einen Grammy gewonnen. Bei der Grammy-Verleihung in Los Angeles wurde der charismatische 90-Jährige am Sonntagabend (Ortszeit) für sein Hörbuch "Meditations: The Reflections of His Holiness the Dalai Lama" ausgezeichnet. "Ich nehme diese Auszeichnung mit Dankbarkeit und Demut entgegen", erklärte der Dalai Lama in Onlinenetzwerken.
Der Latino-Rapstar Bad Bunny ist für sein Album "Debí tirar más fotos" mit dem Grammy für das Album des Jahres ausgezeichnet worden. Mit der Verleihung des Preises am Sonntagabend (Ortszeit) konnte erstmals ein spanischsprachiges Album in der Kategorie gewinnen. Der 31-Jährige setzte sich dabei unter anderem gegen den US-Rapper Kendrick Lamar und die US-Sängerin Lady Gaga durch.